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Neue AGB: Was sich bei Facebook ändert
DPA

Facebook passt zum neuen Jahr seine Nutzungsbedingungen an. Künftig werden noch mehr Daten erhoben, die Nutzer sollen aber auch mehr Kontrolle bekommen. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

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udolf 28.11.2014, 18:20
1.

Man könnte widersprechen wenn die Facebookler sich zusammen tun und mal einen Tag streiken. Aber da würde dann wohl 90% ja sagen und am Ende nur 5% es tatsächlich machen.

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WwdW 28.11.2014, 18:35
2. Es ist immer noch beschämend

dass man solchen Unternehmen das "Opt-out" erlaubt und nicht das "Opt-IN" verpflichtend macht. Was heißt erst mal ist alles Datensammeln abgestellt und bleibt es auch, außer man aktiviert es.

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Monoton&Minimal 28.11.2014, 19:40
3. Es ist und bleibt...

Zitat von WwdW
dass man solchen Unternehmen das "Opt-out" erlaubt und nicht das "Opt-IN" verpflichtend macht. Was heißt erst mal ist alles Datensammeln abgestellt und bleibt es auch, außer man aktiviert es.
ja immer noch freiwillig, ob man sich bei Facebook anmeldet oder nicht. Wer dabei sein möchte, der muss sich halt den Spielregeln anpassen.

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ichsagemal 28.11.2014, 19:45
4.

...ausser ein paar Freaks interessiert das doch nun wirklich keinen Facebook Nutzer. Macht auf die Tür, die Tor macht weit... willkommen im Neuland. Frau Merkel macht's vor und da alles was von ihr kommt alternativlos ist> so soll es geschehen in Deutschland.

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Newspeak 28.11.2014, 21:18
5. ...

Außerdem sollten Nutzer wachsam sein: "Man sollte regelmäßig nachsehen, ob die Einstellungen noch so sind, wie man sie eingestellt hatte."

Klar, man hat ja auch sonst nichts zu tun, als der Datenkrake immer und immer wieder dieselben Tentakeln abzuschlagen. Ein Konzern, der seine Nutzer so bevormundet, verdient nur eines...und tschüß.

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franz.urbanek 28.11.2014, 22:45
6. Leben ohne Facebook...

Seit 3 Jahren habe ich keinen Facebook Acount mehr. Siehe da, das Leben geht auch ohne Facebook weiter. Mir sind sowieso 10 echte Freunde wichtiger als 5000 Facebook- Freunde. Zur Kommunikation mit diesen nutze ich Threema. Klappt prima und ich brauche keine Datenkrake zu fürchten.

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observer2014 28.11.2014, 22:57
7. Steigende Werbeetats

Der Bürger ist mündig und hat es selber in der Hand ob er Facebook nutzt oder nicht. Aber jeder sollte immer daran denken, dass die Werbung bei Facebook kostet. Diese Kosten werden in aller Regel auf die Preise draufgeschlagen. Die höheren Preise müssen aber alle bezahlen, auch diejenigen, die Facebook gar nicht nutzen. Und da steht er, nun der mündige Bürger, und ärgert sich.

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wanderer777 29.11.2014, 02:17
8. Selbst schuld

Niemand wird gezwungen, einen Facebook Account zu betreiben. Wem die eigene Eitelkeit oder der Gruppenzwang über alles geht, hat sicher auch nichts dagegen, das die Welt weiss, wo er seine Schlüpfer kauft und welche Farbe diese haben.

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pepe-b 29.11.2014, 09:43
9. @observer2014

Das ist aber eine abenteuerliche Theorie... Geworben wird überall. Ich bezahle auch Zeitungswerbung, obwohl ich sie nicht lese. Und würde Werbung mehr kosten, als sie einbringt (mehr Absatz), würde niemand werben. Ich sag nur Skaleneffekte: Mehr Absatz ermöglicht i.d.R. günstigere Preise.

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