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Neue Brillen: Jetzt wird Virtual Reality bezahlbar
Acer

Bisher ist der Einstieg in Virtual-Reality-Welten teuer. High-End-Brillen für den PC kosten viele Hundert Euro, außerdem braucht man einen leistungsstarken Rechner. Zu Weihnachten soll sich das ändern.

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quark2@mailinator.com 12.05.2017, 16:10
1.

Nur Win10 ? Nein danke !

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mettwurstlolli 12.05.2017, 16:26
2. Hmm

Funktionieren die dann auch an einer Playstation?

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Fxxx 12.05.2017, 16:27
3. Teuer ist VR nicht wirklich...

... wenn man ein Galaxy S6 oder S7 hat. Dann kauft man sich für 49€ eine Brille und kann fast in gleicher Qualität wie die Oculus die virtuelle Realität erkunden.

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Big_Jim 12.05.2017, 16:40
4. Ich war erst skeptisch bez. VR.

Ich dachte, es ist ein ähnlicher Hype wie 3D am Fernseher oder gebogene Monitore. Aber nachdem ich bei einem Freund eine Oculus Rift vor den Augen hatte und einmal mit Google Earth VR "durch" München ging war ich total von den Socken. Als ich dann noch Auge in Auge mit einem T-Rex stand und mein Herz anfing zu klopfen -obwohl mein Kopf immer wieder beruhigen wollte, dass dies ja nur virtuell wäre- war mir klar was folgen würde: Am in den Webstore und bestellt. Nun bin ich seit 2 Wochen stolzer Besitzer einer solchen Brille und noch immer begeistert wie am ersten Tag. Jeder Freund / Verwandte der bisher die Brille testweise auf der Nase hatte zeigte sich schwer beeindruckt. Selbst Leute die mit PC und Spielen nix am Hut haben nahmen die Brille mit leuchtenden Augen ab und waren total fasziniert. Kurz: Diese Technologie wird ihren Weg machen und wenn sie noch bezahlbarer wird um so schneller.

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alex2k 12.05.2017, 17:00
5. Wer will,

konnte es sich schon lange Kaufen. Vor 20 Jahren haben wir knapp 1000 DM alleine für eine gute Grafikkarte bezahlt.

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ingen_bode 12.05.2017, 17:17
6. Qualität vor Quantität

Es darf nicht vergessen werden, dass ein gutes VR-feeling stark von der Brillenqualität abhängig ist. Selbst bei occulus und co gibt es Stimmen, die eine Verbesserung der Auflösung fordern. Die Qualität darf daher nicht zu Gunsten des Preises nennenswert gesenkt werden. Dadurch würde sicherlich das VR-Erlebnisbzw. die Immersion zu stark leiden. Dann macht auch eine günstige Brille kaum noch Sinn.

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Nonvaio01 12.05.2017, 17:49
7. Solange

es keine guten Pornos fuer VR gibt wird sich das nicht massenmaessig durchsetzten.

War doch beim Videorecorder das gleiche..;-)

Ich hab Epilepsie, fuer mich kommt das eh nicht in frage

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Phönix aus der Asche 12.05.2017, 18:07
8. Ungelöstes Gesundheitsproblem

Das Problem ist dass die natürliche Scharfstellung des Auges anders funktioniert und somit kaputt gemacht wird. Das Auge fokusiert nach Erfahrungswerten über die angenommene Entfernung. Bei Computer-3D müsste die Fokusierung des Auges auf eine vorgegebene fixe Entfernung erfolgen. In 3D Filmen wird versucht, die 3D Handlung entsprechend in einen möglichst kleinen darauf abgestimmten Entfernungsbereich zu legen. Der Hintergrund bleibt oft 2D. Wer sich sein Sehvermögen ruinieren will, nur zu. Das ganze Gesundheitswesen kuscht diesbezüglich vor der Industrie. Einer der Vorreiter bei 3D Brillen war übrigens eine deutsche Firma namens Elsa mit ihrer Revelator mit einem 120 Hertz Röhren-Monitor so ca. 1999, programmierbar mit OpenGL !

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james_bond 12.05.2017, 18:17
9.

Ich besitze eine HTC Vive und muss sagen das es überwältigend ist. Man ist wirklich mittendrin. Ich nutze Sie für den Flugsimulator. Die Bedienung einer Cessna geht noch, da ich hier kaum etwas einstellen muss. Allerdings stößt die Bedienung eines Airliners (FMC Programmierung, Autopilot, Overhead Panel, Pedestal) an seine Grenzen. Auch mit Leap Motion Controller. Hubschrauber fliegen ist genial. Bei Rennspielen (Project Cars) ist in schnellen S-Kurven Motion Sickness ein Problem. Trotz 1080 × 1200 pro Auge ist die Auflösung noch nicht optimal. Ich weiß aber nicht welche Auflösung ein schärfe Erlebnis vergleichbar mit Full HD bringt. Ich könnte mir vorstellen, das es bei einer Verdoppelung der Bildpunkte eintritt. Und bei der jetzigen Auflösung hat eine 1080 schon was zu tun. Trotz allem für eine First Gen Anwendung funktioniert das schon sehr gut und ist auch gut durchdacht. Die Raumerkennung funktioniert tadellos.

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