Forum: Netzwelt
Neue Spionage-Software : Virenjäger Kaspersky entdeckt Virus bei sich selbst
AP

Die IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat einen neuen Spionagevirus entdeckt, offenbar einen Nachfolger des Trojaners Duqu. Statt gegen Iran richtete sich das Programm diesmal aber gegen die Virenjäger selbst. Ein konkreter Staat steht unter Verdacht.

Seite 1 von 8
gympanse 10.06.2015, 14:07
1.

Kaspersky als Virenhäger? Noe. Diese Firma scheint nur in einem gut zu sein. Mit Pulbicity Aktionen in den Medien zu landen. Auch ein lukratives unternehmerisches Unterfangen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
quittenmarmelade 10.06.2015, 14:12
2. Skeptisch...

Diese Cyber-Angriffs-Meldungen aus den Laboren der Sicherheitsfirmen machen mich immer etwas skeptisch. Das ist doch die beste und billigste Werbung für die alternativlose (sic!) Zusammenarbeit mit den einschlägigen Firmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Labs-Kautz 10.06.2015, 14:24
3. Ja ne is klar...

Werden die Amerikaner angegriffen, waren es die Russen.
Werden die Russen angegriffen, warens die Iraker.
Wer greift denn die Iraker an? Die Libanesen?
Und die Guatemalteken greifen dann sicher mexikanische Server an.
*nerv*

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stelzenlaeufer 10.06.2015, 14:24
4.

Wie kann man nur als Mitarbeiter eines AV Herstellers einen eMail Anhang klicken? Das sollte doch eigentlich jeder wissen dass man alles was man unverlangt zugeschickt bekommt direkt in die Tonne haut. Aber wie heißt es so schön: Jeden Tag steht ein blöder auf.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gucky2009 10.06.2015, 14:27
5.

Zitat von gympanse
Kaspersky als Virenhäger? Noe. Diese Firma scheint nur in einem gut zu sein. Mit Pulbicity Aktionen in den Medien zu landen. Auch ein lukratives unternehmerisches Unterfangen.
Alternativen? Im Gegensatz zu unser früher eingestzten Scanner Lösung (CA) die während ihrer Einsatzzeit zu 100% nur Fehlalarme produziert hat und Viren zu 0% erkannt hat, hat Kasperky schon ein paar mal berechtigterweise zugeschlagen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sunsan 10.06.2015, 14:29
6. Kaspersky Labs hat keine guten Produkte,

da sie andere Suicherheitssysteme gängeln und mit ihnen in Konflikt geraten. Ausserdem traue ich Herrn Kaspersky nicht, er hat bereits vor Jahren zugegebn mit Geheimdiensten zusammenzuarbeiten und zudem fordert er ein Internet, das in öffentliche, nicht öffentliche und halböffentliche Zonen eingeteilt wird. Wie krank ist das denn? Alles nachzulesen auf wikipedia.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rdexter 10.06.2015, 14:29
7.

Zitat von gympanse
Kaspersky als Virenhäger? Noe. Diese Firma scheint nur in einem gut zu sein. Mit Pulbicity Aktionen in den Medien zu landen. Auch ein lukratives unternehmerisches Unterfangen.
Jetzt steht doch im Text genau das Gegenteil:

"Für Kaspersky ist fast schon unerheblich, wer hinter dem Angriff steckt - einen Reputationsschaden wird er wohl auf jeden Fall bedeuten. Es gehöre für ein IT-Sicherheitsunternehmen sicher zu den schwierigsten Situationen, selbst einen erfolgreichen Angriff auf die eigenen Systeme einräumen zu müssen, heißt es im Unternehmensreport."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
LudmilaKastin 10.06.2015, 14:31
8.

Komisch, las man doch noch bei Spon vor Tagen über russiche Hacker, die in den Bundestag und in amerikanische Behörden eindrangen. Woher möchte Spon das wissen, wenn Cyberattacken doch so leicht zu verschleiern sind?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kunerich 10.06.2015, 14:44
9. @4 - auch AV-Hersteller haben Verwaltungspersonal

Mir gefällt, dass Kaspersky damit an die Öffentlichkeit geht.
Jedenfalls besser als jene Unternehmen, die es verschweigen oder gar an Geheimdienste oder sonstige Verbrecher weitergeben.....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 8