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"Outcast - Second Contact" im Test: Angestaubter Klassiker
BigBen Interactive

Im Jahr 1999 war "Outcast" revolutionär. Die Neuauflage des Open-World-Spiels dagegen ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Sie wirkt wie ein virtuelles Museum der Spielegeschichte.

Semmelbroesel 24.11.2017, 13:38
1. Ich erinnere mich noch...

...ziemlich genau, nerviger Installationsmodus, Patches, Grafik nicht mal in SVGA, aber ein Spiel, von dem ich stundenlang gefesselt wurde. Ob es sich lohnt, die Neuauflage nochmal zu spielen, muss jeder für sich entscheiden, könnte aber sein, dass der damalige Zauber nicht mehr greift.

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Ignorant00 24.11.2017, 13:54
2. Achja... was so geschrieben wird...

Outcast was tatsächlich etwas ganz besonderes. Aber wie viele später gewürdigte Perlen zu seiner Zeit von der Spielerschaft eher unterschätzt.

Dem Artikel merkt man leider an, das der Autor das Original Spiel eher nicht (intensiv) gespielt hat, oder? Daher gehe ich darauf mal nicht näher ein.

Aber zwei Dinge möchte ich mal erwähnen:
- Open World Spiele gab es schon lange vor Outcast! Möchte nur an das 1985 u.a. auf dem C64 erschienene Ultima IV mit einer offenen Welt erinnern!
- Und woher kommt die Mär das Spiele früher eine schwache und unpräzise Steuerung und Kollisionsabfrage hatten? Wenn ich zum Beispiel an das 1996 erschienene Tomb Raider erinnern darf, das unter anderem nur durch eine extrem präzise Steuerung schwierige Sprungpassagen zuließ. Da gab es damals wie heute Spiele mit guter und schlechter Steuerung.

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KarlRad 24.11.2017, 16:04
3. Geniales Spiel

1999 haut hin. Ich musste drei Tage die Schule schwänzen, um Outcast durchzuspielen. Damals grandios!

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bloub 24.11.2017, 16:56
4. revolutionär?

zumindest bei der technik nicht, bei aus voxeln berechnete grafik hatte novalogic damals schon einige jahre vorsprung.

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