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Passwort-Probleme bei Twitter: So schützen Sie Ihren Account besser
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Wegen einer internen Sicherheitslücke rät Twitter allen Nutzern, vorsichtshalber ihr Passwort zu ändern. Der Vorfall zeigt: Wer sich nicht allein auf ein Kennwort verlässt, ist klar im Vorteil.

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Dark Agenda 04.05.2018, 10:02
1. NIemand hat einen Twitter-Account

Es ist ein toxisches Netzwerk mit Selbstdarstellern die sich über Unsinn auslassen und die gesamtgesellschaftliche Bedeutung steht in keinem Bezug zur Berichterstattung in den Medien.

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emobil 04.05.2018, 10:09
2. der optimale Schutz...

.... ist natürlich, gar kein Twitter-Account zu haben.
Ich habe noch nie richtig verstanden, warum man das haben muss. Komme schon immer ohne aus und bin doch stets ausreichend informiert. Mein Lebenszeit ist mir dafür zu kostbar.
Und das vulgäre Trump-Getwitter erfahre ich ja zuverlässig per SPON.

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Knack5401 04.05.2018, 10:30
3. Na klar,

ich beschäftige demnächst einen eigenen Sachbearbeiter zur Verwalter meiner Passwörter. Man versteht die User nicht mehr: jeden Tag meldet ein größeres Unternehmen, vornehmlich aus den USA, Sicherheitslücken, Probleme und Hacks. Trotzdem machen die User wie besoffen weiter und interessieren sich einen Dreck um solche Entwicklungen. Dann kann man auch auf die Warnungen verzichten. Oder man steigt aus, wie ich. ich hab's überlebt.

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taylor.made 04.05.2018, 10:49
4. ähm, ja und???

Wo ist bei Twitter jetzt das Problem, wenn da jemand Passwörter kennt? Ach, dass man in seinem Namen twitter? Passiert doch täglich mehrfach, z.B. bei einem gewissen Tronald Dump. Kaum vorstellbar, dass der das alles selbst schreibselt ...

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noch_ein_forenposter 04.05.2018, 11:10
5. Sie brauchen keinen

Zitat von Knack5401
ich beschäftige demnächst einen eigenen Sachbearbeiter zur Verwalter meiner Passwörter. Man versteht die User nicht mehr: jeden Tag meldet ein größeres Unternehmen, vornehmlich aus den USA, Sicherheitslücken, Probleme und Hacks. Trotzdem machen die User wie besoffen weiter und interessieren sich einen Dreck um solche Entwicklungen. Dann kann man auch auf die Warnungen verzichten. Oder man steigt aus, wie ich. ich hab's überlebt.
Sachbearbeiter sondern einen Passwort-Manager wie z.B. "Keepass". Dort können Sie alle Ihre Passwörter verschlüsselt ablegen und bei Bedarf herauskopieren. Sie brauchen sich nur noch das Passwort für den Passwort-Manager zu merken.

Ich selbst habe übrigens keinen Twitter-Account, aber ganz aus dem Internet aussteigen will ich nun auch nicht. Passwörter braucht man im Internet ja an vielen Stellen.

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_unwissender 04.05.2018, 11:18
6. Amüsant

Der Tipp "Grundsätzlich sollten Sie übrigens trotz der Gefahr, dass der Anbieter Ihr Passwort unzureichend schützt, ein starkes Passwort wählen." klingt gut.
Daraus entnehme ich, dass der Passwort-Lieferer stets dem Passwort-Schlucker trauen darf. Das sind wohl die Guten. Der böse Hacker wird es dann klauen. Klingt gut.
Ich sehe es anders: wer mein Passwort will, ist nie vertrauenswürdig. Ich weiß nicht, wer dort was tut, tun will oder beabsichtigt.
Deswegen versuche ich, meine Daten zu behalten. Sprich: eine Identität wird nur bekannt gegeben, wenn es zwingend erforderlich ist.
Unsicher sind meine Daten bei Fremden IMMER!

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Loosa 04.05.2018, 11:23
7.

Zitat von Dark Agenda
Es ist ein toxisches Netzwerk mit Selbstdarstellern die sich über Unsinn auslassen
Es ist einfach nur eine Plattform für Kurznachrichten. Welche, kann man sich ja aussuchen.

Ich benutze es fast ausschließlich als berufliche Informationsquelle. Die persönliche Nachrichtenagentur. Schnell und effizient, um an Neuigkeiten aus der Branche zu kommen. Wenn etwas interessiert gibt es weiterführende Links, wenn nicht ist es schnell überflogen.

Der einzige Selbstdarsteller dem ich dort begegne ist der Dalai Lama. ;-)

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_unwissender 04.05.2018, 11:26
8. So etwas wäre sinnvoll:

Zitat von Knack5401
ich beschäftige demnächst einen eigenen Sachbearbeiter zur Verwalter meiner Passwörter. Man versteht die User nicht mehr: jeden Tag meldet ein größeres Unternehmen, vornehmlich aus den USA, Sicherheitslücken, Probleme und Hacks. Trotzdem machen die User wie besoffen weiter und interessieren sich einen Dreck um solche Entwicklungen. Dann kann man auch auf die Warnungen verzichten. Oder man steigt aus, wie ich. ich hab's überlebt.
Wenn die Datenschutz-Grundverordnung jeden Datensammler verpflichten würde, genau über folgende Dinge Auskunft zu geben, wäre das eine Verbesserung:
1. Welche Daten werden gesammelt?
2. Welcher Zweck wird verfolgt?
3. Wie werden die Daten aufbewahrt?
4. Wie wird deren Sicherheit (Zugriff, Kopie, Wiederherstellung und Integrität) gewährleistet?
5. Wie zuverlässig ist das mit den Daten beschäftigte Personal und die Ausrüstung?
6. Wie sehen Notfall- und Eskalationspläne aus?
7. Wie wirde die Dateninfrastruktur gepflegt und desichert?

Das als Beginn. Wenn ich darauf stets glaubhaft Auskunft bekäme, würde ich mich eventuell leichter tun, persönliche Daten herauszugeben.

Nicht nur das gelungene Zusammenspiel von VW und Regierung hat mich überzeugt, dass Industrie und Regierung andere Vorlieben pflegen.

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murksdoc 04.05.2018, 12:18
9. Netter Versuch

Wenn ich zu meinem Fake Account bei Twitter oder Facebook meine echte Telefonnummer herausrücken würde, könnten die ja erkennen, dass es ein Fake Account ist. Netter Versuch. Wer meinem Pseudonym das Passwort klaut, kann es behalten. Mache ich mir eben ein neues (Pseudonym).

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