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Sonos Beam im Test: Diese Soundbar kann Witze erzählen
DPA

Mit der kompakten Beam unterbietet Sonos den Preis seiner großen Soundbars deutlich und verspricht gleichzeitig Smart-Speaker-Funktionen. Wir haben getestet, ob das kleine Ding klanglich mithalten kann.

Nonvaio01 07.07.2018, 13:13
1. sorry aber wozu?

ich hab meine Sony midi kompact, die hat BT. Wozu muessen die Boxen "smart" sein?

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alfons11:45 07.07.2018, 16:48
2. Vieles kann, nichst "muss"

Bluetooth hat bis zur leider noch üblichen Version 4.x eine arg begrenzte Reichweite. Richtung 8 Meter Luftlinie ist meist Ende Gelände. Und eine Wand oder gar eine Decke sollten beser nicht zwischen Sender und Empfänger liegen. Das kann sich erst dann grundsätzlich ändern, wenn sich Bluetooth 5 durchsetzt. Aber wer lokal auf kurze Entfernung übertragen möchte, kann derzeit gut bedient werden.

Die vom Spiegel vorgestellten Geräte können per WLAN ohne Schwierigkeiten im kompletten Haushalt versorgt und auch durch Wände únd Decken hindurch erreicht werden. Dabei steht Hi-Fi eher weniger im Vordergrund, auch wenn hochwertige Audio - Wiedergabe per WLAN prinzipiell möglich ist. Nur nicht an einer Soundbar und sonstigen Gerätschaften mit winzigem Gehäuse und bescheidenen Endstufen.

Über WLAN verfügt selbst der billigste Schlau-Lautsprecher, hier ein für unter 20€ im Sonderangebot erworbener Google Home Mini. Den habe ich auf eine Powerbank gesetzt, was für einen Betrieb rund um die Uhr ohne regelmäßige Netzgerät - Stöpseleien gut ist.

Der Mini wird u.a. dank freier Accounts bei Tunein und Spotify mit mehr Nachrichten, Internet - Radios und Musik versorgt, als ein Mensch jemals konsumieren kann. TuneIn reicht die Internet - Radios ohne (zusätzliche) Werbung weiter. Spotify verziert derzeit die Musik auf seinem freien Account ebenfalls nicht Werbung. Anders als beim Abruf aufs Smartphone.
Man kann per Sprachsteuerung das Programm wählen, die Lautstärke einstellen, Nachrichten und Musik pausieren, fortsetzen, Musiktitel abfragen, zur Verbesserung des individuellen Angebotes auf seine Playlist setzen, ...

Eigene Musikdateien und sonstiges Audio bekommt man z.B. mit Hilfe von PC oder Smartphone per "Chromecast" transferiert.

Auch in der Küche kann man sich an die Spracheingabe gewöhnen. Timer, Uhr, Einkaufsliste, Öffnungszeiten, ...
Wobei das Auseinanderhalten mehrerer überlappend laufender Timer von Google nicht dokumentiert, aber durchaus möglich ist.

Und wenn der Mini nicht zuhören soll, kann ich entweder das Mikrofon abschalten oder ihm den Saft abdrehen.

Wenn ich mal bessere Lautsprecher versorgen will, kann ich mir noch einen Audio - Ausgang dranlöten. Leider nur in Mono ...

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manicmecanic 08.07.2018, 11:48
3. reine Sonos Werbung

Ist das fast wenn man den Artikel liest.Bester Witz ist die pro/contra Liste.Der einzige Nachteil ist die nur volle Bedienbarkeit mit einem Applegerät aha.Immerhin wird tatsächlich gesagt das man die Physik nicht überlisten kann.Kann man auch nicht aber das gilt auch für die hohen Töne bei dieser Art Krachmaschinen,denn selbst gute Mittel/Hochtöner schaffen kein gutes Stereo wenn sie so dicht zusammen sind.Diese Bars sind alle auch Sonos erschütternd billig gemacht.Die Preise sind totaler Wucher,besonders hier.Auch Sonos Gehäuse sind billigst gebaut,wenn man nur etwas lauter hört rappelt das Gehäuse fühlbar mit.

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dbeck90 08.07.2018, 13:30
4. Wow

Alter alter - Ich hab ja schon viel von Sonos gehört (auch klanglich), aber sorry - 70% von preis zahlt man vielleicht nicht für den Namen - aber dafür, dass man hier einfach versucht total überteuert das letzte 0,1% klang raus zu kratzen. Alle beschweren sich über die teuren Iphones - das hier ist eine Musikbox, die teurer verkauft wird als so manches Iphone!! Und dann braucht man auch noch ein Iphone, um tatsächlich alle Funktionen zu nutzen.

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mw1969 09.07.2018, 09:56
5. ... überteuert ... scheppert? - Blödsinn

Nun, ich setze seit über 10 Jahren diverse Sonosgeräte ein. Die Geräte sind hochwertig verarbeitet, da scheppert nichts. Überteuert? Niemand ist gezwungen die Geräte zu kaufen. Wer sie sich aber leistet, erhält ein sehr gut klingendes, sehr variables und unkompliziertes MultiRoomSystem. Es ist so unkompliziert, dass ich sogar meinem 80jährigen Vater die Nutzung nahe bringen konnte und der den Qunatensprung vom UKW-Empfänger zum Internetradio erleben konnte und wollte.

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