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Standortsuche für Radarfallen: TomTom entschuldigt sich für Deal mit der Polizei

Die Kunden sind wütend: In den Niederlanden hat der Navigationsgeräte-Hersteller TomTom die erfassten Geschwindigkeitsdaten der Kunden*an die Polizei verkauft.*Die will überall Radarfallen aufstellen, wo laut TomTom-Informationen statistisch viel gerast wird.*

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outdoor 28.04.2011, 12:58
1. Nie wieder TomTom

Nie wieder TomTom muss die klare Antwort lauten.

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ilsf 28.04.2011, 13:06
2. Es ist ja kein Versehen...

... weil so kaufen Raser-Kunden das Radar-Warnung-Abonnement. Also, ein wirklich schlaues Geschäft von tomtom!

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berlin_jens 28.04.2011, 13:11
3. Daten, die gesammelt werden .....

.... werden IMMER weiterverwendet oder verkauft - sonst bräuchte man ja diesen Aufwand nicht treiben. Iphone, Vorratsdatenspeicherung, Swift u.v.a., die Liste ist lang und wird täglich länger.

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Der Meyer Klaus 28.04.2011, 13:20
4. Auf Thema antworten

Wie wäre es mit: Einfach nicht wie ein Bekloppter heizen?
Jeder der geblitzt wird bekommt die Strafe die er verdient, da darf niemand jammern. Außer es ist ein Kleinkind.

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Der Meyer Klaus 28.04.2011, 13:21
5.

Zitat von berlin_jens
.... werden IMMER weiterverwendet oder verkauft - sonst bräuchte man ja diesen Aufwand nicht treiben. Iphone, Vorratsdatenspeicherung, Swift u.v.a., die Liste ist lang und wird täglich länger.
Würden die Daten nicht weiterverwendet- oder verkauft werden, dürften Sie laut Gesetz gar nicht erst erhoben werden. ;)

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dab 28.04.2011, 13:26
6. Gut so

Zitat von sysop
Die Kunden sind wütend: In den Niederlanden hat der Navigationsgeräte-Hersteller TomTom die erfassten Geschwindigkeitsdaten der Kunden*an die Polizei verkauft.*Die will überall Radarfallen aufstellen, wo laut TomTom-Informationen statistisch viel gerast wird.*
"Man sei davon ausgegangen, dass die Daten benutzt werden, um den Verkehr auf den Straßen sicherer zu machen, schreibt Tomtom-Chef Harold Goddijn in einer E-Mail."
Wenn mehr kontrolliert wird, wird auch weniger gerast.
Die Straßen werden sicherer. Wer sich an die Regeln hält, muss auch nichts bezahlen.
Ich finde das gut.

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janne2109 28.04.2011, 13:29
7. macht ja niemand

Zitat von outdoor
Nie wieder TomTom muss die klare Antwort lauten.
leider leider macht das ja niemand

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crocodil 28.04.2011, 13:30
8. Tom Tom

wären die Leute nicht alle bekl.. sich so ein Ding zu kaufen
und sich nach ihrem eigenen Orientierungsvermögen zu orientieren, gäbe es diesen Beitrag nicht!!!

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goaran 28.04.2011, 13:37
9. nothing to hide

Da sieht mal mal wieder wie toll das Argument ist dass Überwachung ja egal ist solange man nichts zu verbergen hat.
Auch wenn man "nichts zu verbergen hat" können Daten missbraucht werden.
Und das werden sie nicht nur in Einzelfällen sondern systematisch, sonst würde sich die Arbeit sie zu sammeln ja gar nicht lohnen.

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