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Taxi-Krieg in den USA: Konkurrent wirft Uber Fake-Bestellungen vor
AFP

Das Mitfahr-Start-up Lyft erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Rivalen Uber: Dessen Mitarbeiter sollen bei Lyft mehrere Tausend Fake-Bestellungen aufgegeben haben. Wagen wurden angefordert, aber gar nicht genutzt. Uber dementiert.

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IntelliGenz 12.08.2014, 17:09
1. da hilft nur

Uber und andere in Deutschland verbieten. Wegen Aufforderung zur Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Versicherungsbetrug. Sollte doch nicht schwer sein. Solche Zustaende hier gar nicht erst aufkommen lassen.

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micsei 12.08.2014, 17:16
2.

Rücksichtsloser Startup, mit viel Geld im Rücken, ohne Business-Ethik. Nicht unterstützen, Finger von lassen.

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hobbyleser 12.08.2014, 18:14
3. Konkurrenz und so..

..belebt doch das Geschäft. Ist doch eine tolle neue App-Welt. (Getippt aus einem versicherten, geprüften Taxi)

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berlinerunkraut 12.08.2014, 19:01
4. genauso teuer

Als ich mal überprüft habe war der Preis von uber genauso teuer wie der von my Taxi. Da fahre ich lieber das original...

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sappelkopp 12.08.2014, 19:10
5. Moment, die Fahrer fahren doch...

Zitat von sysop
Das Mitfahr-Start-up Lyft erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Rivalen Uber: Dessen Mitarbeiter sollen bei Lyft mehrere Tausend Fake-Bestellungen aufgegeben haben. Wagen wurden angefordert, aber gar nicht genutzt. Uber dementiert.
...zum Spaß und haben keinen Anspruch auf Bezahlung, will man uns doch weiß machen. Dann sollten doch einige gefakte Bestellungen keine Rolle spielen. Wenn ich Taxi-Fahrer in Deutschland wäre, wüßte ich, wie ich meine Freizeit verbringen könnte...

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nickmason 12.08.2014, 19:28
6. Rechtliches Risiko

Ganz unabhängig von Konkurrenzkampf, Ethik und ähnlichem sollte man solche Unternehmen wie Uber etc. sehr kritisch betrachten. Vor allem dann, wenn man als Fahrer aktiv werden will, denn die Fallstricke sind zahlreich und können sogar existenzbedrohend sein. Siehe auch hier:
http://www.autoextrem.de/artikel-rat...-moeglich.html

Ich werde solche fragwürdigen Geschäftspraxen in keinem Fall unterstützen. Und zwar schon zur eigenen Sicherheit, denn ich möchte bei einem Unfall keinesfalls Spielball der Versicherungen und der vermittelnden Unternehmen werden.

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xcountzerox 12.08.2014, 20:02
7. jammern

ich kann das jammern der taxiunternehmer und -fahrer nicht mehr hören/lesen. jahrzehnte haben viele von ihnen den staat, damit uns alle betrogen. fahrten zum festpreis ohne quittung, frisierte buchhaltung, gerne provozierte unfälle, um an der versicherung ordentlich zu verdienen und sich am besten vom eigenen/befreundeten abschlepper abholen zu lassen. nicht ordentlich angestellte fahrer, für die dann nicht die vollen sozialabgaben bezahlt wurde usw. usw. da könnte man lange aufzählen.

als vor jahren neue taxilizenzen ausgegeben werden sollten, haben sich als erst gerade die unternehmer beworben, die seit jahren angeblich verluste gemacht haben. von den taxirufzentralen lieber mal gar nicht zu reden.

methoden wie bei uber braucht man nicht unterstützen, aber viele taxifahrer haben seit jahrezehnten selbst keine saubere weste.

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brutus_beefcake 12.08.2014, 20:04
8. Spätestens

Zitat von sysop
Das Mitfahr-Start-up Lyft erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Rivalen Uber: Dessen Mitarbeiter sollen bei Lyft mehrere Tausend Fake-Bestellungen aufgegeben haben. Wagen wurden angefordert, aber gar nicht genutzt. Uber dementiert.
wenn Uber Fahrten als gewerblich gelten, hat sich das Geschäftsmodell in Deutschland erledigt, es sei denn Uber versichert Fahrer und Gast gegen Unfälle, was wohl nicht geschehen wird.

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bjbehr 12.08.2014, 20:10
9. "Macher" a lá Quatschfiguren

Zitat von sysop
Das Mitfahr-Start-up Lyft erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Rivalen Uber: Dessen Mitarbeiter sollen bei Lyft mehrere Tausend Fake-Bestellungen aufgegeben haben. Wagen wurden angefordert, aber gar nicht genutzt. Uber dementiert.
Ich muss schon sagen: Wenn beim Aufkommen sogenannter "innovativer" Unternehmen immer wieder nur Lügen, scheinheilige Aussagen und unredliches Verhalten zutage tritt, das natürlich eines nach dem anderen gerne schleunigst wieder "dementiert" wird, kann man diese Unternehmen auch gleich wieder in die Tonne treten. Da fällt ein Verzicht auf solche sogenannte "Innovationen" doch gänzlich leicht. Man fragt sich nur, welche Quatschfiguren hinter solchen zwielichtigen "Innovationen" stecken mögen.

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