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"Torment: Tides of Numenera" im Test: Alles so schön kaputt hier
Deep Silver

In "Torment: Tides of Numenera" spielt man nicht den Helden der Welt, sondern einen weggeworfenen Körper, in dem Bewusstsein erwacht. In der rätselhaften Welt des Spiels macht man vor allem eins: lesen.

Putin-Troll 19.03.2017, 12:48
1.

Zitat von
Weil es immer wieder die Fragen stellt, wen man da eigentlich spielt und wie man die Welt beeinflussen will - ein echtes Rollenspiel eben und kein Powergaming.
Vorsicht, was ein echtes (Computer-)Rollenspiel ist, darüber lässt sich trefflich streiten. Numenera hört sich für mich jedenfalls eher nach interaktiver Novelle an. Was grundsätzlich nichts schlechtes sein muss, persönlich empfinde ich aber langes Lesen am Bildschirm allerdings recht ermüdend...

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ohminus 19.03.2017, 22:33
2. @Putin-Troll

"Numenera hört sich für mich jedenfalls eher nach interaktiver Novelle an."

Klar... Einfach mal so mit dem Begriff "Novelle" um sich werfen und offensichtlich nie Planescape:Torment gespielt, aber es hört sich auf jeden Fall nach "interaktiver Novelle" an...

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Msc 20.03.2017, 09:54
3.

Zitat von ohminus
"Numenera hört sich für mich jedenfalls eher nach interaktiver Novelle an." Klar... Einfach mal so mit dem Begriff "Novelle" um sich werfen und offensichtlich nie Planescape:Torment gespielt, aber es hört sich auf jeden Fall nach "interaktiver Novelle" an...
Er hat da nicht ganz unrecht. Das Spiel ist größtenteils lesen lesen lesen (und entscheiden). Das ist nicht schlecht, wenn man das gesucht hat. Aber im Unterschied zu klassischen RPGs sind Charakterentwicklung ("Levels"), Ausrüstung und Kämpfe klar in den Hintergrund gerückt und machen eher den Eindruck als wären das nur Punkte auf einer Checkliste gewesen, die irgendwie noch mit ins Spiel gepackt werden mussten.

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Karnan 21.03.2017, 18:57
4. Bei Baldurs Gate habe ich damals auch viel gelesen.

In den Gebäuden standen viele "Bücher" mit Geschichten aus den vergessenen Reichen. Wenn man die eingesammelt hatte, konnte man sie im Inventar lesen. Das hat mir damals viel Spaß gemacht, obwohl die Kämpfe natürlich schon wichtig waren.

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