Forum: Panorama
Attacke bei Musikfestival: Die Helden von Las Vegas
REUTERS

In der Krise rückt das Land zusammen: Amerika erlebt eine Welle der Solidarität mit den Opfern des Massakers von Las Vegas - und feiert die Retter, die ihr Leben für andere riskierten.

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puglio 04.10.2017, 06:29
1. Das Übliche also...

...die US-Bürger rücken zusammen, trauern gemeinsam, feiern ihre Helden...und warten drauf, dass es wieder passiert.
Es ist doch immer wieder das Gleiche. Ändern wird sich da nichts. Im Gegenteil, es wird es noch mehr Waffen geben und das Gefahrenpotential steigen.
Statt zusammenzurücken sollten sie endlich einmal Konsequenzen aus dem laxen Umgang mit Waffen ziehen.

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Flying Rain 04.10.2017, 06:36
2. Gute

Gute Leute die einen klaren Kopf beqahrt haben und somit so einige gerettet haben. Das die Waffendebatte in Vegas noch nicht gestartet wurde ist auch der Tatsache geschuldet dass viele der Amis in etwa so denken „aufgrund eines Waldbrandes alle Bäume verbieten?“.

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FL1962 04.10.2017, 06:49
3. Krise?

Das ist keine Krise, das ist der ganz normale Preis, den die USA für das Recht, beliebig viele Waffen zu besitzen, zu zahlen bereit sind, so wie wir Deutschen den ganz normalen Preis für freie Fahrt für freie Bürger bezahlen.

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jujo 04.10.2017, 07:02
4. ...

Hallo USA, wenn Ihr jetzt die Helden feiert ist das O.K.
Wenn Ihr aber zu Ende gefeiert habt, ändert die Gesetze dann werdet Ihr meine Helden!

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aopoi 04.10.2017, 07:18
5. Und schön die Diskussion

über die wahren Probleme, wie z.B. den Waffenwahn auf den amerikanischen Heldenmythos zu lenken. Als wenn Hollywood Regie führt und aus jedem der vor Ort sein Job so macht, wie es von ihm erwartet wird, gleich ein Held wird.

Die Jungs haben einen guten Job gemacht, aber diese Heldendiskussion dient nur der Ablenkung und der Schmückung der Verantwortlichen Politiker und örtlichen Behörden zwecks Wiederwahl.

Passiert etwas grösseres dann gibt es immer Helden. Das eigene Abfeiern zu jeder Gelegenheit.

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philosophus 04.10.2017, 07:34
6. Moralischer Anstifter

SPON: "Das Weiße Haus erklärte nach den Schüssen von Las Vegas, eine Debatte über eine Verschärfung der Waffengesetze sei ohne Kenntnisse der Hintergründe "verfrüht". Wenig später bekräftigte Trump dies noch einmal: "Vielleicht" werde es eine solche Debatte geben. Die Zeit dafür sei aber nicht jetzt." ===>> So lange es keine Verschärfung der Waffengesetze gibt, und quasi jeder freien Zugang zu Waffen haben kann, werden solche Taten immer wieder verübt. Verrückte wird es immer geben... die Frage lautet: WER gibt ihnen das Recht, legal Waffen zu tragen !...

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marius_k 04.10.2017, 07:52
7. Alles wie immer

Statt seine Helden zu feiern, sollten sich die Menschen Gedanken darüber machen, warum es in einer zivilisierten Gesellschaft notwendig ist, dass jeder eine Waffen tragen darf. Da das aber nie passieren wird, werden sie sich weiter gegenseitig töten. Einfach nur krank und mir völlig suspekt.

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sooderso1 04.10.2017, 07:52
8. Es wäre schon viel erreicht,

wenn die US-Amerikaner wenigstens auf automatische und halbautomatische Waffen verzichten würden. Niemand benötigt zur Jagd oder um sein Haus vor Einbrechern zu verteidigen solches Gerät.
Kriegswaffen gehören nicht in den Besitz von Bürgern. Und Waffenlobbyisten und deren Finanziers, welche dafür verantwortlich sind, dass Kriegsgerät in die Hände des Volks gelangt, gehören auf die Anklagebank.

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vish 04.10.2017, 08:12
9. Helden

Wohl dem Land, das Helden hat. Weh' dem Land, das Helden braucht.

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