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Elterncouch: Wie viel AfD steckt im Lehrer Ihres Kindes?
imago/ Ralph Peters

marthaimschnee 27.03.2018, 10:59
1.

Wieviel Politik darf in Schulen überhaupt sein? Eigentlich soll die Schule doch Wissen vermitteln, keine Meinungen. Insofern sollte in einem Politikunterricht vermittelt werden, welche politischen Strömungen es gibt, wie diese sich entwickelt haben, wodurch sie gekennzeichnet sind, wie diese sich unterschieden, usw. - genau wie es im Religionsunterricht eben mit Religion der Fall sein sollte. Politische Überzeugungen haben dagegen - genau wie religöse - absolut nichts in der Schule verloren.

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kiju 27.03.2018, 11:17
2.

Ich denke mal, es sollte auch nicht das Ziel sein Meinungen zu vermitteln, da dies die Benotung lächerlich macht. Eventuell sollte man in diesem Fach dann nicht benotet werden. Eine Note in Religion zu bekommen ist genauso lächerlich und sollte abgeschafft werden.

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unzensierbar 27.03.2018, 11:38
3.

EU-Kritik oder gar Ablehnung heißt nicht rechts oder Populist.

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hevopi 27.03.2018, 11:38
4.

Die Politik hat aus meiner Sicht in der Schule nichts verloren. Sicher wird in vielen Familien darüber diskutiert und in einer Demokratie muß sich jeder seine eigene Meinung bilden, bitte aber auch unter Berücksichtigung der Geschichte und Deutschland hat da genug gelernt, aber weder "rechts" noch "links" haben die ausschlaggebende Bedeutung, sondern die eigenen Erfahrungen, sozialen Kontakte, Informationen und eben auch die Familie.

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Felicitas Dietrich 27.03.2018, 14:25
5.

Deswegen besucht meine Anne-Marie auch eine Privatschule. Einen Herr Ruck hätte man dort nämlich hochkant rausgeschmissen!

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Nekropolit 27.03.2018, 15:55
6.

Ich hätte mehr Sorge bei linkslastigen Lehrern, da diese ein Weltbild vermitteln, welches utopisch ist. Zumal links und rechts nichts im Unterricht zu suchen hat und genau dieses Neutralitätsgebot stets dem Dogma des Idealismus weichen soll.

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Calenberg 27.03.2018, 18:13
7.

Die Autorin muß unbedingt einmal ihr Weltbild überdenken. 'Die AfD, das seien Demokratiefeinde', sagt sie. Sie besucht ein konspiratives Treffen der AfD. Wie kommt sie auf ein konspiratives Treffen? Wie konspirativ ist sie vorgegangen, um auf konspiratives Treffen zu gelangen?
Sie stellt selber fest, daß bei dem Treffen keinerlei verfassungsfeindliche Töne zu hören waren. Und das, obwohl ja das Treffen konspirativ gewesen sein soll, die AfD Teilnehmer sich also in all ihrer Nazi-Manier hätten zeigen können und müssen.
Trotzdem, die AfD sei also verfassungsfeindlich. Na ja, Beweise hat Frau Vai nicht finden können. Egal. Es könnte ja sein....

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flaschensammla 27.03.2018, 18:15
8.

ein wunderlicher Beitrag ! Aus eigener Erfahrung und der meiner Kinder weis ich, dass linksgrüne Indoktrinierung in der Schule Standard ist, da fast alle Lehrer politisch dort angesiedelt sind. Kennt man die Verhältnisse an unseren Universitäten wundert einen das auch nicht, sind doch auch dort fast alle Professoren und Dozenten in den einschlägigen Fakultäten linksgrün programmiert. Dass heutzutage ein Lehrer offen seine eher rechtskonservative Gesinnung im Untericht heraushängen lässt, ist ungewöhnlich, riskiert er doch damit Ausgrenzung im Kollegium und Angriffe von Eltern, oder im Extremfall Maßnahmen durch Vorgesetzte oder persönliche Angriffe auf Person, Haus und Hof durch Antifa etc. Sollte es den Herrn Ruck tatsächlich geben, wäre er ein untypischer mutiger Lehrer !

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Stalinforever 27.03.2018, 18:21
9.

„Das Janusköpfige und Schlitzohrige, die Verschleierung des Radikalen, wird in der AfD offenbar schon an der Basis trainiert. Es gab Käseschnittchen, koffeinfreien Kaffee und jede Menge bürgerliches Wohlwollen. Niemand ließ sich bei dem Treffen zu politisch unkorrekten Äußerungen hinreißen, man bewahrte Habachtstellung. Nur die altbekannte Opferhaltung, die hatten alle drauf.“
Vielen dank für den großartigen Lacher, „das Janusköpfige wird schon an der Basis trainiert“ glauben Sie eigentlich den Unsinn den Sie schreiben, oder ist das einfach linke ideologische Verblödung?

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