Forum: Panorama
Evangelischer Kirchentag: 80.000 Gläubige beten in Hamburgs Straßen
DPA

Deutschlands Protestanten feiern in Hamburg: Mit vier parallelen Gottesdiensten ist der 34. Evangelische Kirchentag eröffnet worden. Die Veranstalter erwarten fast 120.000 Gläubige - und die Kanzlerin, die sich in strittigen Fragen auf die Seite der Kirche stellt.

Seite 1 von 9
kobalt55 01.05.2013, 21:39
1. was du brauchst,

ist wie Herr Gauck 2 Frauen....genau das ist eben Kirche nicht!!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
BeBeEli 01.05.2013, 21:43
2. Beten hilft

Ja ja, betet, irgendwer wird es schon hören. Beten hat schon immer geholfen. Wie viele Kriege, wie viele Krankheiten, Scheidungen, Auto-Unfälle sind schon durch Beten verhndert worden. Betet gegen die Spekulation mit Lebensmitteln, Gott will das nicht, betet, und die "Spekulanten" bekehren sich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
NeZ 01.05.2013, 21:49
3.

Lauter Kindsköpfe mot imaginären Freunden. Warum gibt es keinen Atheistentag?
Wenn sogar Politiker diesen Schwachsinn unterstützen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
WernerS 01.05.2013, 21:58
4. Gott vergessen

Ein vernünftiger Rat vom Kirchentag.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Mel.M 01.05.2013, 22:03
5. Gibt es

Zitat von NeZ
Lauter Kindsköpfe mot imaginären Freunden. Warum gibt es keinen Atheistentag? Wenn sogar Politiker diesen Schwachsinn unterstützen...
Den gibt es und der findet auch gerade in Hamburg statt - Deutscher Humanistentag
Nur wird das von den Medien totgeschwiegen und im Gegensatz zum Kirchentag, der mit 7,5 Millionen Euro Steuergeldern unterstützt wird, findet der ohne staatliche Subventionen statt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Snolge 01.05.2013, 22:06
6.

Zitat: "Hamburgs Bischöfin Kirsten Fehrs von der gastgebenden Nordkirche verwies auf das Kirchentagsmotto "Soviel du brauchst" und beklagte die große Kluft zwischen Arm und Reich. Sie hoffe deshalb auf neue Ideen gegen Armut. Auf einer gemeinsamen Kundgebung von Kirchen und Gewerkschaften zum 1. Mai auf dem Hamburger Fischmarkt forderte sie einen verbindlichen gesetzlichen Mindestlohn. "

Wie wäre es denn, schon einmal vor der eigenen Tür anfangen zu kehren? Dumpinglöhne in kirchlichen Einrichtungen, Outsourcen von Arbeiten....

"Soviel du brauchst" ist wohl der Leitspruch (nicht nur) der Kirchen - die anderen können dann sehen wo sie bleiben.

Zitat:"Kirchentags-Präsident Gerhard Robbers sagte, von dem Treffen solle unter anderem ein Zeichen des Dialogs mit anderen Religionen ausgehen."

Mit Nichtgläubigen will sich immer noch keiner auseinandersetzen. Religiöse haben Moral und ethisches Handeln für sich gepachtet, Nichtgläubige brauchen da kein Mitspracherecht....

Zitat:"In einem am Mittwoch veröffentlichten Gespräch mit Bistumszeitungen sprach sich Merkel dafür aus, das bestehende Kirchensteuersystem und den umstrittenen Sonderweg der christlichen Kirchen beim Arbeitsrecht beizubehalten."

Kirchensteuer soll von mir aus der Staat einziehen, diese Dienstleistung lässt er sich schließlich auch bezahlen. Was die Einschätzung der Kanzlerin bzgl. des Sonderwegsder christlichen Kirchen beim Arbeitsrecht betrifft -> ein Grund mehr, endlich eine wirkliche Trennung von Staat und Kirche zu einzufordern und gleiche Rechte und Pflichten auch endlich für die Arbeitnehmer und -geber der kirchlichen Einrichtungen durchzusetzen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Janek 01.05.2013, 22:07
7.

Noch keiner Atheistentag aber immerhin vom 30.4. bis 4. 5. 2013 in den “Fliegenden Bauten":
http://www.deutscher-humanistentag.de/
Schade, dass es in dem Artikel nicht erwähnt wurde :-(

Beitrag melden Antworten / Zitieren
GinaBe 01.05.2013, 22:07
8.

Wie lässt sich der Widerspruch vereinbaren, einerseits gegen Armut anzupredigen und andererseits Privilegien der Kirche nach extra- Tarifen gutzuheißen?

Die Kirche müsste sich explizide gegen Niedriglöhne aussprechen- oder verdient sie soviel damit?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
franz.a 01.05.2013, 22:09
9.

Zitat von NeZ
Warum gibt es keinen Atheistentag?
Das braucht es nicht. Besser wäre ein Humanistentag. Man muss sich nicht gegen Gespenster positionieren, sondern den Menschen die Menschlichkeit und die Lebensfreude als eine vernünftige Alternative zu jeder Form von Aberglaube aufzeigen und anbieten. Man darf nicht denselben Fehler machen wie all die Heilsprediger, die nur Illusionen verkaufen und die Menschen täuschen. Die meisten Menschen brauchen positive Lebensperspektiven, Hilfen zur Selbsthilfe, nicht geistiges oder pseudospirituelles Fastfood wie in der Kirche oder im Esoterikshop.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 9