Forum: Panorama
Feuerwehr in Osnabrück: "Das Unwetter hat uns voll getroffen"
DPA

Geflutete Keller und Straßen, blockierte Bahnschienen - und ein abgesagter Auftritt von Otto Waalkes: In Niedersachsen und Hessen haben Frühlingsgewitter getobt. Allein die Feuerwehr in Osnabrück rückte 127-mal aus.

hansschulze 14.05.2018, 08:23
1. Wen hat das Wetter voll getroffen??? Osnabrück gestern?

Wieviel Regen ist da denn runter gekommen? Ca. 40 l.

Münster hat am 28.07.2014 290 l in 6,5 Stunden abbekommen. Das war ein Volltreffer!

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Überfünfzig 14.05.2018, 08:40
2. Oh, dafür hat man.....

...das Forum aufgemacht? Wozu, damit mal wieder seitenlang über den Klimawandel und seinen Folgen diskutiert werden kann und Gläubige beider Richtungen sich dann mit Fakten und Studien beider Seiten um die Ohren hauen können?

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c.PAF 14.05.2018, 09:09
3.

Oh, eine Diskussion übers Wetter, wie schön.

Ich rede lieber über die Bahn. Früher (als nicht alles besser war) hatte die Bahn noch ein Trassenmanagement, das dafür sorgte, daß direkt an der Bahnstrecke nur Sträucher und Büsche standen und die Wuchshöhe in Abhängigkeit vom Gleisabstand langsam anstieg. So konnten keine Bäume auf die Gleise fallen...

Aber heute wird ja gewirtschaftet und gebaut, als gäbe es kein Wetter. Ein Bekannter hat vor 10 Jahren ein Haus gebaut, Hanggrundstück mit Garage im Keller. Die Rampe nach unten ist 7m breit, es gibt eine 10cm breite Rinne zum Wasser seitlich abführen.
Als Laie habe ich ihm gesagt, daß das nicht funktionieren könne. Hanggrundstück und schräg dazu eine Rampe in den Keller, toller Trichter.
Aber laut Architekt sei das doch ok... Ergebnis ist: bei jedem Starkregen läuft wasser in der Keller, 2x ist ihm der Keller komplett bis zur Decke abgesoffen. Er überlegt nun, den Keller zumauern zu lassen und sich einen Carport in den Garten zu stellen...

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regelaltersrentner 14.05.2018, 10:28
4.

Zitat von hansschulze
Wieviel Regen ist da denn runter gekommen? Ca. 40 l. Münster hat am 28.07.2014 290 l in 6,5 Stunden abbekommen. Das war ein Volltreffer!
40 Liter in 6,5 Stunden, das ist bei uns ein starker Landregen.
20 bis 30 Liter in 20 Minuten bei einem Gewitter ist normal.
Allerdings, vor 3 Jahren hatten wir ein Gewitter mit 150 Liter in der Stunde, das war entschieden zu viel, alleine bei der Gemeinde ein Schaden von 2,5 Millionen.

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hollaenderInMcpom 14.05.2018, 10:42
5.

Zitat von Überfünfzig
...das Forum aufgemacht? Wozu, damit mal wieder seitenlang über den Klimawandel und seinen Folgen diskutiert werden kann und Gläubige beider Richtungen sich dann mit Fakten und Studien beider Seiten um die Ohren hauen können?
Ich stimme Ihenen zu dass es zweifellos einen animierten Austausch von Meinungen geben wird. Es ist aber wichtig dabei zu beachten dass die Leugner des anthropogenen Klimawandels keine wissenschaftlich belastbare Fakten oder Studien vorlegen koennen.

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mostly_harmless 14.05.2018, 11:03
6.

Zitat von Überfünfzig
...das Forum aufgemacht? Wozu, damit mal wieder seitenlang über den Klimawandel und seinen Folgen diskutiert werden kann und Gläubige beider Richtungen sich dann mit Fakten und Studien beider Seiten um die Ohren hauen können?
Es gbit keine "Fakten und Studien" bei den "Klimaskeptikern".

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vubra 14.05.2018, 12:41
7. ich denke mal

solange es nicht die Ernte verhagelt ist alles gut.

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Überfünfzig 14.05.2018, 14:26
8. @5 & 6: Da werden ihnen die Klimaskeptiker aber……

….etwas anderes vorweisen! Und nur weil man sich mit Fakten auf der Seite des Lichts wähnt und eine gesellschaftliche Transformation der westlichen Gesellschaft in einen ökologisch korrekten Sozialismus mit entsprechenden Gängelungsapparat wünscht, muß man auch nicht zwangsweise recht haben, ob dieser Zielsetzung, dass das herbeigebetete + 2°C Ergebnis einer Klimakonservierung zu 100% eintritt und man deswegen einer staatlichen Dauergängelung/Abgabenterror Tor und Tür öffnen sollte. Mein Standpunkt dazu ist, dass die Welt ist, wie sie ist, zumal ich einer grüne Zwangskollektivierung zur Erreichung von Umweltzielen sehr skeptisch gegenüber stehe. Ich prognostiziere mal das all unsere Maßnahmen uns dem Ziel nicht näher bringen wird, weil die Menschheit immer noch eine erschreckende Wachstumsrate hat und folglich noch hemmungsloser auf die Resourcen zugreifen wird. Ob es jetzt wärmer oder kälter wird ist für mich weniger erschreckend, da ist Mensch sehr anpassungsfähig. Aber das durch die vielen Menschen mehr Natur zerstört wird, als durch den Klimawandel und die Erde ein immer unwirtlicherer Ort für Mensch und Tier wird, treibt einen um. Wer mal hier in D der Zivilisation nur für Stunden zu entkommen versucht und dafür abgelegenen Naturorte aufsuchen will, weiß was ich meine. Menschen und Lärm aller Orten und so manche Green-NGO möchte auch noch diese Flecken, wenn möglich für uns Menschen sperren lassen.

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regelaltersrentner 14.05.2018, 14:53
9.

Zitat von vubra
solange es nicht die Ernte verhagelt ist alles gut.
Wenn das Wasser durch die Haustüre läuft, ist es nicht gut.

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