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Hetzjagd, Migration und Maaßen: Offenkundig außer Kontrolle
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Der Wort-Streit um die Hetzjagd in Chemnitz ist ein sensationeller kommunikativer Erfolg der rechtsradikal-nationalsozialistischen Minderheit und eine deprimierende kommunikative Insolvenz des von ihr bekämpften "Systems".

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derAndere 14.09.2018, 16:29
1. Herzlichen Dank für diese Kolumne!

Intelligent geschrieben, auf den Punkt und genau meine Meinung. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast darüber lachen.

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harryklein 14.09.2018, 16:29
2. Danke

Damit ist, denke ich, der komplette Vorgang perfekt beschrieben.

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Celegorm 14.09.2018, 16:36
3.

Wie absurd diese ganze "Trauer" ist, zeigt sich ja effektiv an der reinen Tatsache, dass das kubanisch-stämmige Opfer als Teilnehmer des eigenen Trauermarsches wohl grün und blau geschlagen worden wäre. Diese Leute waren wohl das erste und einzige Mal in ihrem Leben froh darüber, dass "so einer" einen deutschen Pass hatte. Was auch schon hinreichend zeigt, wie heuchlerisch die ganze Aktion war und als reiner Vorwand diente, um selber Hass und Gewalt zu verbreiten.

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wannabe 14.09.2018, 16:36
4. Ein grandioser Komentar

Bin gespannt auf das beleidigte Aufheulen aus der rechten Ecke im Forum.

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bammbamm 14.09.2018, 16:39
5.

Der Wortstreit um Hetzjagd und Chemnitz im Ganzen zeigt leider auch das BEIDE Seiten populistische Verallgemeinerungen und Übertreibungen nutzen und keiner Seite mehr zu trauen ist. Wenn man wissen will was auf Demos so abgeht sollte man inzwischen möglichst Livestreams schauen (die es zum Glück inzwischen gibt). Eine nicht nach eigenen interessen verdrehte Realität findet man inzwischen weder bei den Medien noch den Politikern noch bei den alternativen "Medien". Leider ist es so weit gekommen das man nur noch ungefilterten Liveaufnahmen trauen kann

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käthe 14.09.2018, 16:40
6. Puh!

Hut ab vor diesem Text! Der Rundumschlag mit satirischen Qualitäten, und das von einem, der sich auskennt. Danke. Pflichtlektüre für alle Politiker und Behördenleiter.

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nixproblem 14.09.2018, 16:42
7. Schade

Leider eine etwas schwächere Kolumne des von mir geschätzten Autors. Teilweise sind Fakten und Zitate ungenau vorgetragen, ein wenig fehlt mir auch die gedankliche Disziplin und Stringenz. Es scheint, als hätte es H. Fischer etwas an Zeit gemangelt. Schade, eigentlich hätte man zu diesem Komplex von ihm Interessantes erwarten können.

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rumpyho 14.09.2018, 16:42
8. Schade

Eigentlich fand ich den Kommentar sehr gut, bis die Stelle mit den moralisch so hochwertigen Protesten der Antiglobalisierungsgegner in Hamburg und Berlin kam. Das hat alles ad absurdum geführt, denn die Ausgangsaussage war doch: Gewalt ist die Mutter alles Übels. Diesem Statement könnte ich auch zu, vielleicht noch mit dem Nachsatz: Die Rechtfertigung der Gewalt der eigenen Gesinnungsgenossen ist bei der Problemlösung auch nicht besonders hilfreich.

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ostseewal 14.09.2018, 16:44
9. Vielen, vielen Dank!

In diesen widerlichen Zeiten sehr wohltuend, ein paar kluge und besonnene Zeilen zu lesen!

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