Forum: Panorama Kachelmann-Prozess: Geliebte belog die Staatsanwälte
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Wie glaubhaft ist das mutmaßliche Opfer Jörg Kachelmanns? Vor dem Landgericht Mannheim berichteten zwei Staatsanwälte detailliert von ihren Gesprächen mit der Frau. Fazit: Die Ex-Geliebte belog die Ermittler zunächst hartnäckig.*Am Tatverdacht der Anklagevertreter änderte das aber nichts. zum Artikel Antworten
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#1 31.03.2011, 20:04 von hasdrubal

Dieses Verfahren ist eine reine Farce! Im Endeffekt wissen nur zwei Personen was wirklich passiert ist. Inzwischen gibt es ja genügend Gründe dem angeblichen Opfer nicht zu glauben (gefälschte Briefe, selbstbeigebrachte Verletzungen, Belügen von Staatsanwälten). Selbst im Zweifel gilt: Für den Angeklagten. Inzwischen muss man hier aber auch ohne Zweifel für den Angeklagten entscheiden. Die Richter und Staatsanwälte haben sich früh festgelegt und finden einfach keinen Ausweg mehr aus diesem Verfahren. Peinlich und einem Rechtsstaat gegenüber unwürdig.

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#2 31.03.2011, 20:07 von turo

ohne Titel

Zitat von sysop
Wie glaubhaft ist das mutmaßliche Opfer Jörg Kachelmanns? Vor dem Landgericht Mannheim berichteten zwei Staatsanwälte detailliert von ihren Gesprächen mit der Frau. Fazit: Die Ex-Geliebte belog die Ermittler zunächst hartnäckig.*Am Tatverdacht der Anklagevertreter änderte das aber nichts.
Es wird immer gruseliger.

Der Ltd Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Mannheim sollte sofort Oltenrogge und Gattner vom Fall K. abziehen.
Nur er kann es.

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#3 31.03.2011, 20:09 von flieger0064

Anklage

Zitat von sysop
Wie glaubhaft ist das mutmaßliche Opfer Jörg Kachelmanns? Vor dem Landgericht Mannheim berichteten zwei Staatsanwälte detailliert von ihren Gesprächen mit der Frau. Fazit: Die Ex-Geliebte belog die Ermittler zunächst hartnäckig.*Am Tatverdacht der Anklagevertreter änderte das aber nichts.
Es wird wohl langsam Zeit Anklage gegen das mutmaßliche Opfer, oder muss man schon sagen mutmaßliche Täterin, zu erheben. Auch die Rolle von Herrn Burda sollte mal genauer betrachtet werden. Ich hoffe, dass die Drahtzieher und ihre Erfüllungsgehilfen zur Verantwortung gezogen werden und ihre gerechte Strafe erhalten.

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#4 31.03.2011, 20:10 von oliveras999

staatsanwälte

wer sich regelmäßig in strafprozessen umsieht, kennt dieses elend zur genüge: solange ein zeuge als belastungszeuge fungiert, wird er von der staatsanwaltschaft und meistens auch dem gericht als glaubwürdiger, redlicher staatsbürger hofiert; auch wenn es sich um einen 17fach vorbestraften handelt.
wenn aber ein entlastungszeuge von der verteidgung präsentiert wird, wird dieser fast immer von der staatsanwaltschaft mit drohungen bezüglich eines verfahrens wegen falschaussage/meineid angegangen und das gericht lässt die sta in der regel gewähren...

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#5 31.03.2011, 20:17 von mirrorcola

Dokumentation über den Prozess JETZT auf SF1

Es läuft JETZT (Beginn 20:05 Uhr) im Schweizer Fernsehen auf SF1 eine Dokumentation über den Prozess.

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#6 31.03.2011, 20:18 von dr.épernay-boiler

Wunderohwunder..

..sah die Lage - mithilfe von Alice im schwarzen Wunderland herbeigeschriebenen Bösewichts - doch zunächst nach klarem Kentern, Untergang und medialem Vergessen aus. Nun dies! Man hatte ja schon so seine Zweifel, ob der Gutachten der Rechtsmediziner. Auch wenn der Herr Kachelmann ein multiples und Ehrlichkeitsfreies Verhältnis zu dutzdenden Frauen gepflegt hat, - darum geht es schlicht nicht in dem Verfahren. Auch wenn es Frau Schwarzer genau darum geht - ein böser Mann der mit Frauen "zu seiner Belustigung" gespielt hat - so einer muss in der Hölle schmoren, auch wenn es mit dem Verfahren im Kern nichts zutun hat.

Weiss eigentlich jemand, was Frau Schwarzer dazu trieb, jegliche journalistische Ausgewogenheit zu begraben und für ein schreierisches und rechtspopulistisches Blättchen zu schreiben? Will sie auch mal Seite-Drei-Girl sein?
Oder eght es gar um schnödes Geld für ihre Alterssicherung?
Cerebrale Veränderungen? Mir ist es ein Rätsel..

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#7 31.03.2011, 20:21 von mirrorcola

"mutmassliche Opfer" in U-Haft?!

Es ist höchste Zeit das "mutmassliche Opfer" in U-Haft zu nehmen. Fluchtgefahr kann wohl niemand mehr leugnen.

Oder wird die Falschanklage untern Tisch fallen gelassen, weil die Staatsanwälte sonst ihr Verhalten nicht mehr rechtfertigen können?

Ps:
Die Staatsanwälte sind SOFORT (entschädigungslos!) aus dem Dienst zu entfernen. Und diziplinar- und strafrechtlich anzuklagen.

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#8 31.03.2011, 20:25 von Schweizer

.

Bei begründeten Zweifeln ist der Angeklagte frei zu sprechen.

Wer nach diesem Bericht noch von der Schuld des K SICHER überzeugt ist, der muss sich die Frage gefallen lassen ob er befangen ist.

Und ja, ich meine das juristisch. Vielweiberei zu betreiben und die naiven Gespielinnen nach Strich und Faden zu belügen ist nicht strafbar.

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#9 31.03.2011, 20:25 von ER0L

Wirrer Artikel

Vielleicht der Eile bei der Niederschrift geschuldet: Der Artikel ist wirr - oder zumindest nur von jemandem zu verstehen, der sowieso ständig das Geschehen verfolgt, was vielleicht nicht für alle zutrifft.

Wer wann was gesagt hat - um das festzustellen, muss der Leser selbst geradezu kriminalistisches Gespür entwickeln. Was besagt zum Beispiel der unvermittelte Hinweis auf das Alter des Staatsanwalts? Niemand weiß es. Sollte meiner Ansicht nach gründlich überarbeitet werden.

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