Forum: Panorama
Katastrophe in Japan: Der Tag, an dem der Schmerz zurückkehrt
REUTERS

Es sind Erinnerungen, die weh tun: Zum Jahrestag von Erdbeben, Tsunami und Atomdesaster flackern in Japan Bilder über die Fernsehgeräte, die viele Menschen dort am liebsten nie wieder sehen würden. In ihren Schmerz mischen sich auch Wut und Hilflosigkeit.

Seite 1 von 2
mundi 11.03.2012, 14:30
1. was damals für Deutsche interessant war

Zitat von sysop
Es sind Erinnerungen, die weh tun: Zum Jahrestag von Erdbeben, Tsunami und Atomdesaster flackern in Japan Bilder über die Fernsehgeräte, die viele Menschen dort am liebsten nie wieder sehen würden.
Bei uns gab es nur Frontberichte über den Zustand eines beschädigten Kernkraftwerkes.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
--_Der_Kleine_Prinz_-- 11.03.2012, 14:38
2. Und hoffentlich werden die ...

... Menschen weltweit das tun, was der japanische Kaiser sich wünscht: Diese Katastrophe und ihre Opfer nicht vergessen um kommende Generationen darauf vorzubereiten.


Wenn wir die Opfer ehren wollen, so ganz sicher am Besten damit, dass wir dafür sorgen, dass Naturkastrophen nie wieder solche fürchterlichen Opferzahlen mit sich bringen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zeitmax 11.03.2012, 14:49
3. Nichts dazugelernt? Zwingt endlich die

Verantwortlichen und Profiteure samt Familien , genau im engsten Umfeld dieser AKW´s zu wohnen!
(Statt dessen will die Regierung aus dem ebenfalls mit Fall out verseuchten Tokio 400 km in den Süden umziehen...)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tororosoba 11.03.2012, 15:10
4. .

Zitat von zeitmax
Verantwortlichen und Profiteure samt Familien , genau im engsten Umfeld dieser AKW´s zu wohnen! (Statt dessen will die Regierung aus dem ebenfalls mit Fall out verseuchten Tokio 400 km in den Süden umziehen...)
1. Tokio ist nicht verseucht
2. Die Regierung will nicht umziehen
3. 400 Km südlich von Tokio ist offenes Meer
4. In Deutschland wütet die EHEC-Seuche
5. Nichts davon hat mit dem Artikel zu tun

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zeitmax 11.03.2012, 15:59
5. Falsch! Tokio ist verseucht

Zitat von tororosoba
1. Tokio ist nicht verseucht 2. Die Regierung will nicht umziehen 3. 400 Km südlich von Tokio ist offenes Meer 4. In Deutschland wütet die EHEC-Seuche 5. Nichts davon hat mit dem Artikel zu tun
1.Laut Erhöhte Strahlung in Tokio - Radioaktive Hotspots ängstigen Bewohner - Panorama - sueddeutsche.de

2.Regierung zieht um:
der Regierungssitz soll ins Tokyoter Umland verlegt werden - Embjapan.de

3 Der Rest hat wirklich nichts mit dem Artikel zu tun, Falschmelder

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dresden71 11.03.2012, 16:16
6.

Zitat von zeitmax
2.Regierung zieht um:
Schon mal auf das Datum von dem Forumbeitrag geschaut? Falls dies zu schwer ist: Die Beiträge zu von 2005!!!!!!! Und da war das Thema "Verlegung des Regierungssitzes" schon 10 Jahre alt!!!!!. Oder sollten wir stolz auf die japanische Regierung sein, dass sie 16 Jahre in die Zukunft schauen konnte...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dresden71 11.03.2012, 16:19
7.

Zitat von zeitmax
1.Laut
Ich habe mir mal die Mühe gemacht den 6 Monate alten Artikel zu Ende zu lesen. Mal ein kurzes Zitat: "Warum die Flaschen dort gelagert wurden, ist unklar. Der Hotspot von Setagaya hat mit dem Atomunfall in Fukushima somit nichts zu tun. "

Aber Panik machen macht ja mehr Spaß....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zeitmax 11.03.2012, 16:46
8. Manipulierer oder Begriffsstutz?

Zitat von dresden71
Ich habe mir mal die Mühe gemacht den 6 Monate alten Artikel zu Ende zu lesen. Mal ein kurzes Zitat: "Warum die Flaschen dort gelagert wurden, ist unklar. Der Hotspot von Setagaya hat mit dem Atomunfall in Fukushima somit nichts zu tun. " Aber Panik machen macht ja mehr Spaß....
Der ganze Artikel der Süddeutschen handelt von den erhöhten Werten, von der Heraufsetzung des Schwellenwertes und von der Gefahr für die Menschen.
Und du nimmst den einzigen Punkt - dass nämlich e i n e gefundene Flsche mit sehr hohem Wert offensichtlich und zugegeben nichts mit dem AKW-Unfall zu tun haben kann, als Beweis? Wofür? für deine
Leseschwierigkeit?

Die Umzugspläne in den Süden Japans natürlich, nicht den geographischen Süden, aufs offene Meer - die auch vorher schon mal erwogen wurden, sind durch Fukushima neu aufgerollt worden, auch weil ausländische Besucher und Diplomaten nicht mehr so gern ins Strahlemann-Tokio vorbeischauen. Wer neutral sucht, findet auch die Quellen dazu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dresden71 11.03.2012, 17:50
9.

Zitat von zeitmax
Der ganze Artikel der Süddeutschen handelt von den erhöhten Werten, von der Heraufsetzung des Schwellenwertes und von der Gefahr für die Menschen. Und du nimmst den einzigen Punkt - dass nämlich e i n e gefundene Flsche mit sehr hohem Wert offensichtlich und zugegeben nichts mit dem AKW-Unfall zu tun haben kann, als Beweis? Wofür? für deine Leseschwierigkeit? Die Umzugspläne in den Süden Japans natürlich, nicht den geographischen Süden, aufs offene Meer - die auch vorher schon mal erwogen wurden, sind durch Fukushima neu aufgerollt worden, auch weil ausländische Besucher und Diplomaten nicht mehr so gern ins Strahlemann-Tokio vorbeischauen. Wer neutral sucht, findet auch die Quellen dazu.
Okay, lassen wir uns mal auf die Diskussion ein (obwohl ich weiß dass es falsch ist):

1. Umzugspläne
Eine neutrale Suche perr Google (ich hoffe dies ist neutral genug) nach den Stichwörtern "japan regierung umzug" bringen auf den ersten 3 Seiten uralte Berichte und einen Blogbeitrag der auf eine bulgarische Zeitung. Die Pläne wurden im April 2011 mal kurz in Erwägung gezogen. Aber wenn irgendwas daran wäre, meinst Du nicht, dass dies mehr durch unsere Medien gegangen wäre. Aber ich weiß ja nicht, ob ich richtig suche. Vielleicht bringst Du ja aktuelle (1-2 Monate alte) und verlässliche Quellen.

2. Verstrahlung Tokio:
Alle Messungen (auch unabhängige z.B. von Greenpeace u.ä.) belegen, dass die Strahlenbelastung in Tokio deren von Deutschland durchaus vergleichbar ist. Ich habe jetzt aber einfach keine Lust alle Quellen raussuchen. Es gibt z.B. unabhängige Messfahrten, die Seite der deutschen Botschaft in Tokio (Stichwort Townhall-Meetings) usw. Einfach mal suchen.

3. Zum Artikel und den Hotspots
Fast alle Hotspots sind entweder auf Nicht-Fukushima-Ursachen (z.B. die vergessene Flasche) oder durch hochkonzentrierte Auswaschungen bedingt. Beispiel: Abbruchhaus hat eine große Dachfläche, Wasser entweicht aus kaputter Regenrinne --> hohe Konzentration genau an dieser Stelle.
Was glaubst Du, wieviele dieser Hotspots in Deutschland gefunden würden wenn so viele wie in Japan mit Geigerzählern rumlaufen würden. Gründe wären hier: der unwissende Umgang vor etlichen Jahren mit Radioaktivität auf Grund Unwissenheit (Stichwort Leuchtmitteln in Uhren), Atombombentest in 50/60 Jahren, Tschernobyl, natürliche Ursachen (Radon).

Und zum Schluß zu Deinem Zitat "Strahlemann-Tokio": Ich war im Oktober 2011 mehrere Tage in Tokio auf Urlaub und haben den Urlaub genossen. Auch weil ich mich in vielen (seriösen) Quellen vorab informiert habe.

Und jetzt bin ich gespannt auf die Gegenargumente...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2