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Love-Parade-Prozess: Nordrhein-Westfalen will offenbar mehr Geld bereitstellen
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In Düsseldorf läuft der Prozess um die Love-Parade-Tragödie von 2010. Damit Angehörige während des Verfahrens durch Betreuerteams besser unterstützt werden können, will das Land NRW offenbar Hunderttausende Euro zahlen.

genugistgenug 11.01.2018, 05:20
1. Wieso JETZT Betreuerteams? Was gab es denn vorher? Nichts?!

Einfach "Bella Figura= WIR helfen doch" machen und alles ist vergessen!
Man könnte es kaum glauben, wenn es nicht Deutschland wäre. Seit Jahren leiden die Angehörigen Schmerzen, müssen sich niedermachen lassen, weil bürokratisch doch alles in Ordnung war und niemand einen Fehler gemacht hat. Müssen den verantwortlichen Bürgermeister noch über Volksabstimmung aus dem Amt in die Frühpension schicken und das natürlich straffrei!
Und nun werden Hunderttausende für sogenannte Betreuerteams ausgegeben und sich zu profilieren.
Welche "Sozialmafia" kassiert denn da wieder ab?
Wer von denen ist an der Reihe (wie bei Arbeitslosen Fortbildungen, usw.)?
Wer kann so mir nichts, dir nichts, ganze qualifizierte/erfahrene Betreuerteams aus dem Boden stampfen? Normalerweise sind gute Therapeuten doch monatelang ausgebucht.
Wir vergleichen das einfach mit dem Missbrauch in der katholischen Kirche - dort bekamen die Opfer maximal 5.000,- € doch die anderen Kosten (Therapie, Krankenkasse, usw.) wurden bis heute nicht einmal thematisiert.

Wir wünschen den Angehörigen alles Gute und haltet durch, kämpft bis zur vollen Wahrheit!

PS Bundesbeamtengesetz vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160),
(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung....
und wenn die sich drauf rausreden wollen 'ich habe doch protestiert' dann verlangen Sie die schriftliche Remonstration - wer nicht remonstrierte, machte mit. Und die Pflicht zur Remonstration hat jede beteiligte/infoirmierte Person. Dazu ............ aus Wikipdia: http://de.wikipedia.org/wiki/Remonstration
Remonstration
Eine Remonstration (von lateinisch remonstrare „wieder zeigen“) ist eine Gegenvorstellung oder eine Einwendung, die ein Beamter gegen eine Weisung erhebt, die er von seinem Vorgesetzten erhalten hat (§ 36 BeamtStG, ehemals § 38 BRRG und § 63 BBG).
Beamtenrecht [Bearbeiten]
Nach den Vorschriften des Beamtenrechts muss der Beamte seine dienstlichen Handlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Hat er Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer Weisung, so muss er seinem unmittelbaren Vorgesetzten gegenüber remonstrieren, d. h. gegen die Ausführung der Weisung Einwände erheben. Bestätigt der unmittelbare Vorgesetzte die Anweisung und sind die Bedenken des Beamten nicht ausgeräumt, so muss sich der Beamte an den nächsthöheren Vorgesetzten wenden. Der Beamte hat hier keinen Ermessensspielraum. ..............

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