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Mutmaßliche Einbrecher-Bosse vor Gericht: So viel Beute wie möglich
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Selten gelingt es der Polizei, in die Führungsebene krimineller Organisationen vorzudringen. Nun jedoch sind Bosse eines Clans angeklagt, der zeitweise für jeden fünften Einbruch in Deutschland verantwortlich gewesen sein soll.

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observerlbg 03.12.2017, 11:13
1. Gefährlich

Dieser Bericht, aber besonders dieses Verfahren birgt viel politischen Sprengstoff. Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe. Nehmen wir mal an, die Anwälte haben recht, und alles verläuft im Sande. Und die nächsten Neuwahlen sind bedrohlich nahe. Welcher Partei profitiert in besonderer Weise? Noch Fragen, warum unser Innenminister plötzlich aggressiven Aktionismus zeigt? Wenn die Judikative unzureichende Ergebnisse liefert, reagiert die Exikutive. Und eventuell folgt die Legislative. So bedrohen die Familienclans aus Romänien, Jordanien, Kroatien, Albanien, der Türkei usw unsere aller Lebensqualität.

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vliege 03.12.2017, 11:25
2. Das gesamte Strafrecht in Deutschland

ist nicht mehr zeitgemäß und gehört dringend reformiert bzw. drastisch verschärft. Es gibt zu viele Möglichkeiten, sich einen Strafverfahren zu entziehen. Jeder halbwegs gute Anwalt kennt und nutzt Schwachstellen/Schlupflöcher im Strafrecht um ihren Klienten eine milde Strafe für schwere Wiederholungsvergehen zu ermöglichen. Meist werden vorher zig Bewährungsstrafen ausgesprochen bis irgendwann mal wirklich das Gefängnis droht. Das gilt nicht nur für dieses Beispiel auch und vor allem Sexual/ Missbrauchs/ Gewaltdelikte werden mMn zu milde Geahndet. Für die Opfer solcher Straftaten sind viele Urteile ein weiterer Schlag ins Gesicht.

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schrumpel500 03.12.2017, 11:27
3. Der Prozeß wird platzen

Die Münchener Polizei vertritt doch nur rassistische Vorurteile, wenn sie behaupten, die Stammestrukturen der Roma-Clans seien archaisch, Bildung gelte nichts und die Kultur sei grundsätzlich kriminell wie bei der Mafia. Dass die Vorurteile rassistisch sind, kann man ja schon an dem Vergleich mit der Mafia sehen. Die Mafia weiß gute Bildung zu schätzen. Man braucht ja gute Anwälte, Finanzfachleute.

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kuk25 03.12.2017, 11:29
4. Kann mir jemand erklären, warum es so riesige Unterschiede in der

Einbruchshäufigkeit gibt. So viele in NRW, auch im Sauerland und der Eifel und so wenige in Bayern und BW, so viele im Main-Kinzig-Kreis (Hessen) und so wenige im benachbarten Main-Spessart-Kreis (Bayern).

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Huppät 03.12.2017, 11:30
5. Überrascht

Kroatien, Roma-Clan, kriminelle Parallelgesellschaft?
Plötzlich die ganze Wahrheit?
Was ist passiert?
Muss man sich Sorgen machen?

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suferone 03.12.2017, 11:32
6. Guten Morgen

Das selbe gibt es in nahezu allen osteuropäischen Ländern. Kriminelle Banden die ihr Unwesen in Westeuropa treiben. Willkommen in der EU!

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fisschfreund 03.12.2017, 11:32
7. Überschrift

Diese Vögel lachen sich doch tot über unser täterfreundliches Rechtssystem und unsere - im Vergleich zu deren Herkunftsländern -wohlfühl-gefängnisse.

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RamBo-ZamBo 03.12.2017, 11:34
8. asdf

Verachtenswerte Menschen. Und das nächste Staatsversagen! Wahrscheinlich reichen die Namenswechsel und etwas leugnen durch die mit dem Diebesgut bezahlten Anwälte für Bewährungsstrafen oder Freisprüche unserer Kuscheljustiz. Ich bin gespannt. Das Geld dürfen die Verbrecher natürlich sowieso behalten, wo kämen wir denn dahin, wenn Opfer ihr Eigentum zurückerhalten oder entschädigt würden? Ich plädiere für ein deutlich robusteres Vorgehen gegen Einbruchsdiebstahl. Die Taten werden selten aufgeklärt, deshalb müssen die Strafen hoch. Mindestens 5 Jahre Haft für Einbruchsdiebstahl, egal welche Umstände, Bewährung ausgeschlossen. Das hätte Wirkung und wäre auch Tat- und Schuldangemessen. Die Traumata die diese Verbrechen bei den Betroffenen auslösen sind immens, ganz abseits vom Sachschaden! Das diese Clanmitglieder der Untersuchungshaft durch einen deutschen Wohnsitz entgehen können ist ebenfalls ein schlechter Witz. Sobald die Masche bekannt war musste doch bei Romas automatisch von Fluchtgefahr ausgegangen werden. Oder hat die Justiz Angst als rassistisch zu gelten?

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luwigal 03.12.2017, 11:34
9. Was soll man dazu sagen? Es bleibt einem die Spucke weg.

... und das nennt sich Europa?
Nur mal kurz über die Grenze und wenn der Boden heiß wird, dann schnell kurz ins Auto und schon geht's weiter, über die Grenze, woanders.
... und die Polizei hechelt hinterher, was bleibt ihr über. Heute geschnappt, morgen gleich wieder.
... und wenn sie erwischt werden ... ist nur 'ne Frage des Kleingeldes. Kurz 'ne Künstlerpause und weiter geht's.
Während, nachdem man sie ausgenommen hat, ja, zum Repertoir gehört auch der Enkeltrick und wer weiß was sonst noch, insbesondere ältere Menschen als Opfer für den Rest ihrer Tage gezeichnet sind, warten die Verbrecher nur darauf bis ihre Anwälte den Job erledigen oder bis man sie kurz nach der Festnahme wieder laufen lässt.
... siehe "Wurden die Täter zufällig geschnappt, präsentierten sie Wohnsitze in Deutschland, um nicht in Untersuchungshaft zu kommen. Klappte das, setzten sie sich möglichst schnell ins Ausland ab."
Es ist längst Zeit, um radikal das maximal mögliche Strafmaß als gängige "Belohnungspraxis" auszuüben.
Ansonsten, wartet bis zu den nächsten Wahlen ... nur ein Narr sucht sich selbst den Galgen.
Wir sind auf dem besten Weg dahin.

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