Forum: Panorama
Tsunami 2004: Die Jahrtausend-Katastrophe
Getty Images/ U.S. Navy

Vor zehn Jahren riss der Tsunami rund 230.000 Menschen in den Tod. Wie kam es zu der Katastrophe? Wie haben Überlebende es geschafft? Wie erging es ihnen seither? Wir erzählen es in einer Serie.

Seite 2 von 4
sanook 21.12.2014, 15:34
10. Auch wenn es der Zensur hier

... nicht gefällt! Laßt doch endlich die Geister ruhen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MediTomSin 21.12.2014, 15:42
11. Nicht schlecht

Nicht schlecht, lieber Spiegel!

Das Jahrtausend ist grad mal 14 jahre alt aber wir *die Jahrtausden- Katastrophe* steht schon fest. So traurig das alles ist, hoffe wir, dass Spiegel Recht behält und es -bei im Verlgeich zu früheren Jahrtausenden- nahezu winzigen Katastrophe bleibt in diesem Jahrtausend. Danke Spiegel!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
haekka.mikinen 21.12.2014, 15:52
12. Schade

Alle Jahre wieder findet dieser riesen Wirbel wegen des Tsunamis in Thailand statt. Es war schlimm, sogar sehr. Wegen des prominenten Zeitpunkts erinnert sich sogar jeder an das geaue Datum.

Aber: Für die zigtausend mehr Opfer (insgesamt über 315.000) des Erdbebens in Haiti ein paar Jahr später interessiert sich hingegen kein Mensch mehr, nur dass es da ein Land getroffen hat dem es beileibe nicht so gut ging -und noch immer geht- wie Thailand.

Das Erdbeben war übrigens 2010 - am 12. Januar.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sanook 21.12.2014, 16:19
13. @haekka

zumal es in Thailand ja noch nicht mal so schlim war, verglichen mit Indonesien. Aber es geht ja nur um "Reisende".
Vergleichbar mit dem Soldatenfriedhof am River Kwai ... 15.000 alliierte Tote sind in aller Munde. Ca. 50.000 Asiaten ... pöh spricht hier kein Mensch drüber!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stefan_mahrdt 21.12.2014, 16:29
14. Der schwarze Schwan

Eine Welle tötet über 200000 Menschen. Die Natur wehrt sich. Der Planet wird überleben, der Homo Sapiens ist gefordert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
faster 21.12.2014, 16:38
15. Wo ist Gott?

230.000 Männer, Frauen und Kinder mussten elendig ersaufen, und kein Allmächtiger, Allgegenwärtiger greift ein ? Wie kann man da noch an eine höhere, gute(?) Macht glauben..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wolffpack 21.12.2014, 16:57
16.

Zitat von sanook
Jaja, der Tod sovieler Reisender ... im Tod sind aber alle gleich und ich würde nicht mehr zwischen Reisenden und Einheimischen unterscheiden!
Ich glaube du hast den Beitrag von seriphos einfach nicht verstanden. Er hat gesagt das in den anderen Gegenden der Welt ein Bewusstsein für so etwas geschaffen wurde, weil so viele Urlauber betroffen waren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ein-berliner 21.12.2014, 17:11
17. Stimmt leider

Zitat von MediTomSin
Nicht schlecht, lieber Spiegel! Das Jahrtausend ist grad mal 14 jahre alt aber wir *die Jahrtausden- Katastrophe* steht schon fest. So traurig das alles ist, hoffe wir, dass Spiegel Recht behält und es -bei im Verlgeich zu früheren Jahrtausenden- nahezu winzigen Katastrophe bleibt in diesem Jahrtausend. Danke Spiegel!
Schon in den letzten Jahren gab es laufend Jahrhunderthochwasser allein in Deutschland, der Journalismus in der Bredouille. Jetzt muss schon ein Jahrtausend ran.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mehrgedanken 21.12.2014, 17:12
18. ?

Zitat von sanook
zumal es in Thailand ja noch nicht mal so schlim war, verglichen mit Indonesien. Aber es geht ja nur um "Reisende". Vergleichbar mit dem Soldatenfriedhof am River Kwai ... 15.000 alliierte Tote sind in aller Munde. Ca. 50.000 Asiaten ... pöh spricht hier kein Mensch drüber!
also ich habe in Süd-Veitnam Folgen von Tsunamis gesehen. brachiale Naturgewalt. Es ist doch unerheblich wer wo oder? macht es Sinn was Sie schreiben?. In Thailand kam damals ein Bekannter ums Leben, auf seiner Hochzeitsreise.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schmidti43 21.12.2014, 17:20
19.

Zitat von sandy123
Ich halte es für voreilig, diesen Tsunami als die Jahrtausend-Katastrophe schon zu bezeichnen. Angesichts der Tatsache, dass der Mensch die Sicherheit technischer Anlagen (z. B. Standorte und Schutz von Atomkraftwerken, Lagerstätten für Atommüll, etc.), den Klimaschutz und den CO2-Ausstoß nicht annähernd sorgfältig überwacht, ist in Zukunft mit noch viel schlimmeren Katastrophen zu rechnen. Kaum einen Politiker denkt langfristig, d. h. über die aktuelle Wahlperiode hinaus. Mit dieser Einstellung überlassen wir unseren Kindern eine Menge "tickender Zeitbomben". Und als Wähler haben wir das aber in der Hand, d. h. wer nur solche Parteien wählt, denen nur das bedinungslose Wachstum der Wirtschaft wichtig ist und die nicht daran denken, dass wir auch für die Sicherheit aller geschaffenen technischen Anlagen und für die Erhaltung der Erde für unsere Nachfahren denken müssen, der darf sich nicht beschweren, wenn es zu verheerenden Unglücken kommt. Unsere Steuergelder sollten für viel mehr Sicherheits- und Schutzmaßnahmen eingesetzt werden, auch um den Preis von eventuellen Steuererhöhungen.
In SPON-Foren finden sie mit Ihrem kläglichen Geschreibsel genug Mitstreiter. Die Menschheit ist böse und der Lieblingswitz ist der mit den 2 Planeten. Und die BRD ist das schlimmste Land der Welt nach den USA.
Das SPON-Forum ist aber nicht D. Leute wie Sie sind eine Minderheit und werden es auch bleiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 4