Forum: Panorama
Verschwundene Journalistin: U-Boot-Tüftler Madsen unter Verdacht
Scanpix Denmark/Bax Lindhardt/via REUTERS

Peter Madsen ist ein genialer Bastler und Tüftler. Nun ist sein U-Boot in der Ostsee gesunken - und der 46-Jährige wurde festgenommen. Er soll für das Verschwinden einer schwedischen Journalistin verantwortlich sein.

j.hafner 13.08.2017, 05:24
1. Insel? Wieso das denn?

Der interessanteste Teil der Meldung ist meines Erachtens die Absetzung der Journalistin auf einer Insel, denn als Leser wünscht besondres dazu man genauere Fakten: Warum wurde die Frau zu einer Insel gebracht? Ist die Insel bewohnt? Oder wird sie von Schiffen regelmässig angefahren? Konnte die Journalistin problemlos von dort wegkommen?
Bislang ist die Story aufgrund ihrer Lücken natürlich besonders ominös.

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mick richards 16.08.2017, 11:04
2. @j.hafner

Es ist auch eher eine halbinsel wie ich von jemanden erfuhr, der mal dort gelebt hat.

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Flari 16.08.2017, 14:26
3.

Zitat von j.hafner
Der interessanteste Teil der Meldung ist meines Erachtens die Absetzung der Journalistin auf einer Insel, denn als Leser wünscht besondres dazu man genauere Fakten: Warum wurde die Frau zu einer Insel gebracht? Ist die Insel bewohnt? Oder wird sie von Schiffen regelmässig angefahren? Konnte die Journalistin problemlos von dort wegkommen? Bislang ist die Story aufgrund ihrer Lücken natürlich besonders ominös.
Die seltsame Insel beherbergt ein grosses Industriegebiet und u.a. den Heimatkai für das Uboot, an dem die Journalisten auch zugestiegen ist.
Weiterhin ist diese Insel ohne Brücken o.ä. Bauwerke für jedes Kfz über öffentliche Strassen erreichbar und gehört zum Stadtgebiet von Kopenhagen.
Prinzipiell ist allerdings ganz Seeland eine Insel, womit jeder Kopenhagenbesucher per Schiff, Bus, Flugzeug oder Bahn auf einer Insel " ausgesetzt" wird...

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Thomas Schröter 22.08.2017, 23:11
4. Finanzstarke Investoren für hochseetüchtige Kleinuboote

Seit 2010 gab es im transatlantischen Kleinuboot-Gewerbe einigen Aufschwung insbesondere im Rahmen von Schneetransporten, wobei man sich immer fragte wer und wo die entsprechenden Prototypen entwickelt und getestet wurden.
Auch in diesem Bereich dürfte die Gesundheit übereifriger Neugieriger eher gefährdet sein.

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