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Wetter in Bayern: Noch mehr Schnee - neue Unwetterfront zieht auf
LUKAS BARTH-TUTTAS/EPA-EFE/REX

Aktuell lassen die Schneefälle in Bayern etwas nach. Doch die Pause ist kurz: In der Nacht zu Sonntag rechnen Meteorologen mit dem nächsten Unwetter - und bedrohlichen Folgen.

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susuki 11.01.2019, 11:14
1.

Keine Panik!

Es ist Winter.

Das weisse Zeug das runterkommt nennt man "Schnee".

"Schnee" kann man nicht beherrschen, der kommt einfach!

Nein, es gibt auch keine "App" gegen den "Schnee"...

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Ezechiel 11.01.2019, 11:43
2. So ist es.

Zitat von susuki
Keine Panik! Es ist Winter. Das weisse Zeug das runterkommt nennt man "Schnee". "Schnee" kann man nicht beherrschen, der kommt einfach! Nein, es gibt auch keine "App" gegen den "Schnee"...
Die tollen Jacken von Wellenstein, Schöffel, Jack Wolfskin u.s.w., sind genau für dieses Wetter gedacht, und nicht für den Einkaufsbummel in der in der Fußgängerzone. Zieht die Dinger an und raus in den Schnee.

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sagichned 11.01.2019, 12:03
3. Aufzeichnungen

Ist es der schneereichste oder der zweitschneereichste Winter seit dem Beginn der Aufzeichnungen?

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Andraax 11.01.2019, 12:16
4.

Zitat von susuki
Keine Panik! Es ist Winter. Das weisse Zeug das runterkommt nennt man "Schnee". "Schnee" kann man nicht beherrschen, der kommt einfach! Nein, es gibt auch keine "App" gegen den "Schnee"...
Ihr überheblicher Kommentar zeigt einen Mangel an Empathie gegenüber den Betroffenen. Hier vor Ort im Berchtesgadener Land und Salzburger Land machen sich die Menschen wirklich Sorgen, ob ihr Dachstuhl das Gewicht aushält, sie vielleicht von umstürzenden Bäumen erschlagen werden, mit dem Auto irgendwo stecken bleiben oder von einer Lawine verrschüttet werden.

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sponuser936 11.01.2019, 12:19
5. Reisserischer Journalismus

Das Zeug, dass da runter kommt, ist keine Besonderheit, sondern gehört zur Jahreszeit. Die höchste Lawinenstufe gibt es nach Neuschnee recht oft für viele Gebiete in den Alpen und dass dieses komische weisse Zeug Auswirkungen auf den Verkehr hat, ist jetzt auch nicht wirklich neu.

Unnötig reisserischer Journalismus, selbst wenn es um so was Ordinäres wie Schnee geht.

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eule_neu 11.01.2019, 12:24
6. Das neue Wort des Jahres: "Schneechaos"

Schnee ist seit Menschengedenken eine Herausforderung für den Menschen, insbesondere in Süden und in den Alpen. Aber wie viel vom Chaos ist durch die Unvernunft des Menschen gemacht?
Wegen der Schneelasten schaue man doch mal ins Internet, wo man erkennen kann, welche Dachformen für hohe Schneelasten besonders geeignet sind, Flächdächer oder flach geneigte Dächer gehören bestimmt nicht dazu.
Des weiteren schaue man sich mal unter "LKW+Winterreifen" im Internet an, was in Europa für unterschiedliche Regelungen bestehen .. Also kein Wunder, wenn sich LKW auf Autobahnen und Zugangsstra0en zu den Ortschaften quer stellen.
Hinzu kommt, dass viele (Nadel-)Bäume zu den Wintersportorten zu dicht am Stra0enrand stehen und bei zu großen Schneelasten umstürzen und die Straße blockieren. Das muss doch zum Nachdenken antregen. Unsere Altvorderen haben aus ihrer Erfahrung insbesondere Hausdächer mit einem Dachwinkel von größer 60° gebaut, so dass der Schnee wegrutschen konnte. Was sieht man heute? Flachdächer bei den Disco0untern, ja sogar bei öffentlichen Hallen und Gebäuden wie auch Tankstellen. Haben wir die Naturgefahren vergessen oder vernachlässigt?
Starke Schneefalle waren und sind immer eine Herausforderung für den Menschen, nur wir sollten die Erfahrungen unserer Vorgänger wieder Ernster nehmen und Lehren für die Zukunft ziehen ...

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jimbofeider 11.01.2019, 12:38
7. Toiletten

Ich wohne im Bayrischen Oberland die Alpen in sichtweite, Schnee ohne Ende. Aber dagegen gibts ein gutes Mittel, zuhause bleiben. Zum Schlüß ein kleines Gedicht von H. Erhard. Wenn Eis und Schnee die straßen Glätten, das Wasser friert in den Toiletten, dann ists Winter wetten. Somit komme was wolle, wir werdeens überleben, so Gott will.

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muekno 11.01.2019, 12:39
8. Früher war das Winter

heute eine Katastrophe und zu #4 früher hat man mit solchen Schneemassen gerechnet und die Häuser entsprechend gebaut und das früher ganze Täler Wochenlang eingescheit waren gab es auch.

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singlebunch 11.01.2019, 12:45
9.

Zitat von Andraax
Ihr überheblicher Kommentar zeigt einen Mangel an Empathie gegenüber den Betroffenen. Hier vor Ort im Berchtesgadener Land und Salzburger Land machen sich die Menschen wirklich Sorgen, ob ihr Dachstuhl das Gewicht aushält, sie vielleicht von umstürzenden Bäumen erschlagen werden, mit dem Auto irgendwo stecken bleiben oder von einer Lawine verrschüttet werden.
Sich Sorgen machen ist immer gut. Besser ist es, einfach nicht Auto zu fahren, das Dach vom Schnee zu befreien und nicht unnötig unter Bäumen oder in Lawinengebieten zu stehen.

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