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Absage an Parteikollegen: Westerwelle will Steuerabkommen nicht nachverhandeln
DPA

Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten. Er sehe keinen Grund für Nachverhandlungen, sagte der FDP-Politiker im Schweizer Fernsehen - und widersprach damit seinen Parteikollegen. Die hatten einen Kompromiss mit der SPD angedeutet.

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peter1000 23.08.2012, 23:55
1. wo isses?

im politischen Berlin wird gemunkelt, dass Westerwave und Teppich-Niebel in der Schweiz gar kein Schwarzgeld gebunkert haben, sondern .... ?

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NilsCA 23.08.2012, 00:30
2. Was'n Idiot

Zitat von sysop
Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten
Das die FDP ihn immer noch erleiden muss ist schmerzhaft ...

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tylerdurdenvolland 23.08.2012, 01:06
3. Recht hat er...

... und wenn der Westerwelle nicht will, dann wollen wir auch nicht mehr...

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ostap 23.08.2012, 07:19
4. Überraschung?

Zitat von sysop
Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten. Er sehe keinen Grund für Nachverhandlungen, sagte der FDP-Politiker im Schweizer Fernsehen - und widersprach damit seinen Parteikollegen. Die hatten einen Kompromiss mit der SPD angedeutet.
RA Westerwelle wird doch seinen Berufskollegen, Zahnärzten, Hotelbesitzern, kurz seiner Klientiel, nicht zumuten, dass
sie Steuern wie jeder andere Bürger zahlen müssen. Und er eröffnet damit völlig neue Koalitionsmöglichkeiten für eine künftige Regierung: Die Piraten sind jetzt auch gegen die Bestrafung von Steuerkriminellen!
Toll!

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jujo 23.08.2012, 07:38
5. ....

Zitat von sysop
Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten. Er sehe keinen Grund für Nachverhandlungen, sagte der FDP-Politiker im Schweizer Fernsehen - und widersprach damit seinen Parteikollegen. Die hatten einen Kompromiss mit der SPD angedeutet.
Was soll er auch sonst sagen!
Er wird es auch nicht nachverhandeln, da nicht seine Zuständigkeit!

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Kunerich 23.08.2012, 07:50
6. Das ist er seinen Sponsoren auch schuldig

Dazu einfach unter Google folgende Stichworte eingeben: Westerwelle - Vortrag - Bank.

Bsp: AFP: Westerwelle bekam für Vortrag bei Schweizer Bank 10.000 Euro

Das dürfte einiges erklären!

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maki1961 23.08.2012, 07:51
7. ja ja die fdp

warum soll man nicht nachverhandeln?
jeder kleine michel muß monat für monat steurn zahlen.
es geht doch nicht um 10 bis 20tausend,sonderm um die dicken brocken.
die kleinen jagt man und die großen werden immer fetter.
und sowas will uns regieren pfui deibel
1913 kommt und alle setzen ihr hirn ein hoffentlich.

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wolfgangotto 23.08.2012, 09:26
8. Kubicki hat ihn zurückgepfiffen

Kubicki hat ihn zurückgepfiffen.
Es sind in der Tat keine Nachverhandlungen erforderlich; dieses Abkommen wird auch nicht benötigt, denn der Konflikt -egal wie man darüber denkt- ist und bleibt unauflöslich: in Deutschland ist Steuerbetrug strafbar, in der Schweiz nicht.

Den deutschen Steuerbehörden bleibt nur, im Inland konkreter nachzuforschen; und das könnten sie, wenn sie nur wollten.

Der Sumpf an Schwarzgeld, Schwarzarbeit und Mehrwertsteuerbetrug ließe sich durch Überwachungsmaßnahmen oder bessere steuerliche Anreize leicht austrocknen. Man muss nur wollen.

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Palmstroem 23.08.2012, 09:29
9. Glück muss man haben

Zitat von sysop
Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten. Er sehe keinen Grund für Nachverhandlungen, sagte der FDP-Politiker im Schweizer Fernsehen - und widersprach damit seinen Parteikollegen. Die hatten einen Kompromiss mit der SPD angedeutet.
Warum sollte die Schweiz nachverhandeln!
Das Schweizer Parlament hat über die Verträge abgestimmt, eventuell gibt es noch eine Volksabstimmung darüber - wer wollte da neu nachverhandeln. Zumal auch die Verträge mit den USA, GB, Italien, Spanien und Österreich zum 01.01.13 in Kraft treten.
Die Position der SPD ist ohnehin Schwachsinn - Steuerrecht nach dem Zufallsprinzip. Ein paar erwischt es dank CD - Pech gehabt! Die meisten dürfen ihr Geld (an die 10 Milliarden)behalten. Glück muss man haben!

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