Forum: Politik
AfD im Bundestag: Der rechte Ton
DPA

Im Schatten der Jamaika-Sondierungen richtet sich die AfD im Bundestag ein. Die neue Fraktion formuliert erste Anfragen und Anträge - und setzt den Ton für die künftige Oppositionspolitik.

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Sportzigarette 14.11.2017, 16:42
1.

Na das sind ja herrliche Neuigkeiten. Da suchen die nach Mitarbeitern, aber keiner will sich seinen Lebenslauf mit der AfD versauen. So geht Demokratie, herrlich!

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ohnesorge 14.11.2017, 16:43
2. Wie in diesem Artikel die AfD beschrieben wird, als gehe es ihr ...

nur darum ein bisschen Wirbel zu veranstalten, so kann man auch den Artikel verstehen als gehe es dem Urheber nur darum ein bisschen Wirbel über diese Partei zu verbreiten. Warum findet keine ernsthafte Auseinandersetzung mit ihr statt ? Warum werden zum Beispiel nicht mal einige der neuen Bundestagsmitglieder dargestellt, die im Gegensatz zu dem altbekannten Björn Höcke, der hier abgebildet, aber gar nicht im Bundestag vertreten sein wird, sicher doch den einen oder anderen neuen Impuls einbringen werden.

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hestephan 14.11.2017, 16:45
3. Das ist keine Berichterstattung,

das ist Stimmungsmache. Kaum ein neutraler Satz in diesem Artikel. Einfach nur peinlich!

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kappelc 14.11.2017, 16:54
4. Die AfD sagt Danke

Im Namen der AfD bedanke ich mich für solch einen arroganten und herablassenden Artikel auf BILD-Niveau. Pures Futter für die AfD!

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Delos99 14.11.2017, 16:55
5. An die Bildredaktion

Das Aufmacherbild zeigt einen rechten Tor, nicht Ton.

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Trollfrühstücker 14.11.2017, 16:58
6. Der braune Ton

Rechts oder braun?

Eine kurze Recherche mit einer bekannten Internet-Suchmaschine ergibt sehr schnell Ergebnisse zum Begriff "der braune Ton".

Und genau damit sollten wir rechnen: die AfD wird immer haarscharf an der Volksverhetzung vorbei im Rahmen der Gesetze agieren, hart formulieren und dann zurückrudern, weil sie es angeblich nicht so gemeint haben –*wie schon im Wahlkampf.

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Trollfrühstücker 14.11.2017, 16:59
7. Wie soll das gehen?

Zitat von hestephan
das ist Stimmungsmache. Kaum ein neutraler Satz in diesem Artikel. Einfach nur peinlich!
Wie soll ein Redakteur neutral über eine solche Partei schreiben ohne zum Mittäter zu werden?

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karabas 14.11.2017, 16:59
8. der linke Ton

Bei drei linkspopulistischen Parteien im Bundestag wird man eine rechtspopulistische vertragen können. Finde ich persönlich nicht ganz abwegig einen Gegenschwerpunkt zu "Die Linke" in unserem demokratischen System zu haben.

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simonweber1 14.11.2017, 17:00
9. Auch

wenn ich nun wahrlich kein AfD Fan bin, aber etwas mehr Sachlichkeit in Ihrer Berichterstattung wäre wünschenswert. So sorgen Sie wie andere Medien auch mit solchen Berichten weiterhin dafür, dass der AfDZustrom nicht abebbt.

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