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AfD im Bundestag: Die Risiko-Fraktion
DPA

Die AfD wird in den Bundestag einziehen. Wie wollen die anderen Fraktionen mit der rechtspopulistischen Partei umgehen?

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observerlbg 23.09.2017, 14:09
1. Oder sagen wir es so:

ist wird nicht langweilig. Das Schnarchen auf den hinteren Plätzen wird übertönt von Geschrei und Gepolter. Und viele Abgeordnete werden die Sitzung verlassen, wenn der "Feind" spricht. Das verschafft Bewegung. Also, alles gut. Und nun lasst die Spiele beginnen. Eine ähnliche Parlamentskultur wie in Italien werden wir hier eh nie bekommen.

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ldom 23.09.2017, 14:14
2. Die gute Nachricht ist doch

Die deutsche Demokratie wird das überleben. Also kein Grund den Untergang zu beschwören.

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P.Delalande 23.09.2017, 14:16
3.

Zitat von Olaf
Der Bundestag wird Bunt und bunt ist ja immer gut. Er wird wieder die Bevlölkerung repräsentieren und das ist auch seine Aufgabe. Will man die AfD wieder aus dem Bundestag heraus haben, wird es nicht ausreichen deren Anhänger als Pack und Nazis zu beschimpfen. Da wird man schon etwas mehr Mühe aufwenden müssen.
Nun ja, wir werden eine Legislaturperiode lang skurrile Reden und dumme Forderungen, Provokationen und keinerlei Lösungen, also die übliche Null-Politik der Rechtsradikalen ertragen dürfen, mehr nicht. Wer braucht das? Danach, wenn der "Wutbürger" sich genügend ausgekotzt hat und bemerkt dass die "Kameraden" auch nur verwirrte Schwafelköpfe sind, wird die AfD das gleiche Schicksal erleiden wie ihre rechtsradikalen Vorgänger Reps. oder NPD, die Bedeutungslosigkeit.

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seikor 23.09.2017, 14:17
4. @#1 Olaf: bunt ist nicht immer gut...

Ihre Sichtweise ist schon ein wenig naiv. Das ist doch kein Kindergarten im Bundestag mit buntem Spielzeug. Wo soll bei einer VielParteiendemokratie Handlungsfähigkeit herkommen? Schauen Sie doch mal auf andere Länder!
Tatsächlich müssen sich etablierten Parteien aber unbedingt mehr Mühe geben.

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olliver_123 23.09.2017, 14:24
5. Fachliche Eignung vorausgesetzt?

Na zum Glück will man es sich nur bei der AFD vorbehalten, nach fachlicher Qualifikation in die Gremien zu wählen. Würde man diesen Anspruch an alle Abgeordneten stellen, sähe es wohl ziemlich dünn aus...

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quantenmechanik 23.09.2017, 14:30
6. Angst

kann man ja verstehen könnten ja auch unangenehme Themen angesprochen werden. Da die Etablierten Parteien ja die letzten 20 Jahre uns auch so super vor ran gebracht haben.
Ich hoffe nur das die Leute sich auch mal Wahlprogramme angeschaut haben.

Verstehe da sowieso nicht wer da noch wählen möchte aus dem ganzen Murks dieses Parteien Sumpfs.

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newline 23.09.2017, 14:37
7. Wenn die AfD

Abgeordnete von ähnlichem Kaliber wie in den Landesparlamenten aufstellt, dann werden einige von ihnen schon mit der Geschäftsordnung überfordert sein, von Sacharbeit und Fachkompetenz ganz zu schweigen. Schuld sind natürlich nur die "Altparteien" und die bösen Medien.

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karend 23.09.2017, 14:39
8. .

Zitat von seikor
Ihre Sichtweise ist schon ein wenig naiv. Das ist doch kein Kindergarten im Bundestag mit buntem Spielzeug. Wo soll bei einer VielParteiendemokratie Handlungsfähigkeit herkommen? Schauen Sie doch mal auf andere Länder! Tatsächlich müssen sich etablierten Parteien aber unbedingt mehr Mühe geben.
"Tatsächlich müssen sich etablierten Parteien aber unbedingt mehr Mühe geben."

Mühe allein genügt nicht. Sie alle sollten sich mal wieder an den Eid erinnern und zusätzlich nicht kontinuierlich Milliardensummen an Steuergeldern verschleudern (zumindest in diesem Verhalten sind sich alle Politiker einig).

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davornestehtneampel 23.09.2017, 14:44
9.

Zitat von P.Delalande
Danach, wenn der "Wutbürger" sich genügend ausgekotzt hat und bemerkt dass die "Kameraden" auch nur verwirrte Schwafelköpfe sind, wird die AfD das gleiche Schicksal erleiden wie ihre rechtsradikalen Vorgänger Reps. oder NPD, die Bedeutungslosigkeit.
Manche Kinder lernen es halt nicht ohne Griff auf die heisse Herdplatte...

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