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Armut und Reichtum in Kenia: Die ungleichen Nachbarn
Johnny Miller

Sie sind beide gleich alt, haben Familie und dieselben Ziele. Doch Herr Mwangi wohnt in einer Baracke, Herr Kiharu in einer Villa mit Pool. Einblicke ins Leben zweier Männer, die zeigen, woran eine ganze Gesellschaft krankt.

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rösti 18.12.2016, 17:41
10.

Zitat von fuzzi-42
...die "Schere" gibt es überall auf der Welt! Warum gibt es aber Länder, in denen (im Schnitt!) die Schere kleiner ist (Schweiz, Schweden, Norwegen) und Länder, in denen die Schere immer grösser wird (USA, Deutschland). Ich persönlich habe keinen Grund zu klagen. Aber meine verstorbene Mutter, die ein Leben lang voll gearbeitet hat, hätte heute eine Rente von etwa 500 € - und das ist weniger, als sie in Schweden allein als "Volksrente" erhalten würde, die jedem schwedischen Bürger zusteht! Das Geld dafür wäre auch in Deutschland vorhanden, wird aber mit vollen Händen zum Fenster rausgeworfen! Wieso werden deutsche Uboote an einen aggressiven faschistischen Staat wie Israel de facto verschenkt? Was habe ICH mit dem 3. Reich zu tun? Wieso erhalten Atommächte wie Indien, Pakistan und China (sic!) Entwicklungshilfe von 4 bis 5 Mrd. € per anno? Die schicken Raketen in den Weltraum und wir fördern deren Bauern! Da stimmt so vieles schon lange nicht mehr.
Arbeiten Sie mal in der Schweiz als ganz normaler Arbeiter oder Büroangestellter, dann werden Sie ganz schnell die Schere sehen...!
Wenn zwei Millonäre in einem 500 Seelen Dorf leben ist das Durschnitts- Einkommen hoch.....aber bei den 498 Bewohnern ändert sich nichts!!!!! Oder gehen sie einmal in Norwegen einkaufen, da bleibt auch nicht mehr viel übrig vom normalen Lohn!!! Auch mit der Rente wer "voll gearbeitet" (40 Jahre ) hat und nur ca 500 Euro bekommt.....da stimmt ewas nicht!

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menefregista 18.12.2016, 17:55
11. Fidel Castristen

Das größte Problem besteht in sowohl in Kenia sowie auch den meisten armen Staaten darin, dass am Abend eines Werktages nicht viel an den Toren der Fabriken, der Handwerksbetriebe oder der Landwirtschaftlichen Betrieben an hergestellten Produkten rausgefahren werden kann, weil nichts oder nicht viel produziert wird. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Wenn man die relativ wenigen Reichen in solchen Ländern auch noch enteignet und es den Armen verteilt, dann haben Alle "fast" gar nichts und dann ist die "Gerechtigkeit" aus dem Blickweinkel der Sozialisten hergestelt.
Bestes Beispiel dafür ist Kuba oder Venezuela.

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Nebhrid 20.12.2016, 21:23
12. Nebhrid

Wir werden so oder so an der Nase herumgeführt-
Last euch kaufen..

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