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Außenpolitischer Coup: Merkel schmiedet EU-Bündnis gegen Sarkozys Herausforderer
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Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.

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Cotti 03.03.2012, 18:14
1.

Zitat von sysop
Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen...
Das wird hoffentlich den Trotz der frz. Wähler wecken, so dass Hollande am Ende deutlich triumphiert. Diese undemokratische Einmischung sollte er zum Thema seines eigenen Wahlkampfes nutzen - er führt also jetzt auch einen Wahlkampf gegen demokratiefeindliche ausländische Regierungen.

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A.Stifter 03.03.2012, 18:15
2. Das wird Hollande nur helfen.

Zitat von sysop
Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.
Oh wie ist das doch kritisch für die Politiker, wenn das Volk zur Abwechslung auch mal etwas entscheiden darf. Aber vielleicht kommt ja dann demnächst eine EU-Direktive zur Abschaffung der Wahlen.

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Wololooo 03.03.2012, 18:15
3.

Wenn das mal nicht nach hinten losgeht. Dass Merkel, Cameron und Sarkozy nicht die französischen Interessen, sondern die der Banker und Amerikaner vertreten, sollte sich auch nach Frankreich herumgesprochen haben. Ein deutlicheres Zeichen kann man mit so einer einseitigen Unterstützung doch gar nicht geben.

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Oskar ist der Beste 03.03.2012, 18:16
4.

Zitat von sysop
Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.
schoen bloed kann man nur sagen...ausgerechnet bei den nationalen Franzosen sich deren Wahlkampf in dieser plumpen Form einmischen....ausserdem verliert Sarkosy ohnehin immer, wenn er in der Oeffentlichkeit auftritt.

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Atheist_Crusader 03.03.2012, 18:17
5.

So sieht gelebte Demokratie aus...

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cobdet 03.03.2012, 18:17
6. Einen größeren Gefallen konnte

Zitat von sysop
Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.
Merkel dem Kandidaten Hollande gar nicht tun. Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen mit dieser Einmischung von aussen in den französischen Wahlkampf erreicht man ( Gott sei Dank) nur das Gegenteil.
Und François Hollande ist Kavallier genug sich nach seinem Amtsantritt bei Merkel für die Wahlhilfe zu bedanken

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mauskeu 03.03.2012, 18:17
7.

Zitat von sysop
Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.
Ich halte es für kontraproduktiv von Seiten Merkels sich in den
französischen Wahlkampf einzumischen. Je mehr sie es tut, desto
kontraproduktiver wird es in Frankreich aufgenommen.

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...und gut ist`s 03.03.2012, 18:19
8. Demokratie leben!

Zitat von sysop
Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.
Ein gutes Beispiel wie man Demokratie lebt. Wenn 4 Regierungschefs sich einig sind, haben sie die Mehrheit in den beteiligten Ländern und können diejenigen Mores lehren, die noch nicht auf Linie sind.

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peter234 03.03.2012, 18:22
9. .

Der Schuss geht wohl nach hinten los und trifft Sarkozy.
Andererseits, vielleicht wird Hollande ja zum Totengräber des Euro indem er zu Hohe Forderungen stellt?

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