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Beraterrolle in der CDU: Oettinger sieht Merz' Einbindung als "ersten Schritt"
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Als Berater ohne großen Einfluss - so bleibt Friedrich Merz der CDU nach seiner Niederlage im Rennen um den Parteivorsitz erhalten. Mancher findet das "supergut". EU-Kommissar Oettinger aber wünscht sich mehr.

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bierzelt 11.01.2019, 16:56
1. Ein erster Schritt...

... Richtung Abgrund. Ausgerechnet den Stuss, den Öttinger von sich gibt, sollte man mal genau unter die Lupe nehmen....

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olmen 11.01.2019, 17:00
2. Nur noch nervend

ist die Diskussion um Herrn März. Er war nun mal unterlegen - und dazu hat er genügend selbst beigetragen. So langsam sollte er - aber auch seine "Getreuen" - das mal akzeptieren. Auch die Statements von Herrn Oettinger sind nicht nur naiv (Ansiedlung der Bundesminister in Brüssel), sondern auch anmassend. Er sollte sich besser intensiv um die EU und deren auswachsenden Kosten und auch Pensionen kümmern. Er trägt so dazu bei, dass die EU-Wahl in diesem Jahr manchen Wähler zu Hause bleiben lässt.

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globaluser 11.01.2019, 17:03
3. Der Andenpakt hat einen letzten Kampf

ausgefochten und ihn, wenn auch knapp, verloren. Für die Herren Schäuble, Strobl, Oettinger und bestimmt auch Roland Koch, ist es Zeit zu gehen. Ja, ich weiß, Roland Koch übt kein Amt mehr aus, aber wer glaubt, das er keine Strippen mehr zieht...

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christoph_schlobies 11.01.2019, 17:05
4.

AKK ist es nicht gelungen,Merz einzubinden - und das überrascht wenig nach ihrem Primitiv-Verhalten mit der Durchzählung am Kabinettstisch. -
Was für ein Niveau -das ist der Posten,den mal ein Heiner Geißler
innehatte -
aber als Frau wird sie von vielen Wählern gewählt,weil sie eine Frau ist... Frauen können ja laut Barley und faktisch auch Merkel -Politik besser als Männer.

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niemandsland56 11.01.2019, 17:07
5. Eine Heuschrecke als Wirtschaftsberater der CDU

Das kann ja wohl nur bedeuten, dass man sich von der sozialen Marktwirtschaft endgültig verabschieden will ... zugunsten der sog. freien Marktwirtschaft nach dem Vorbild der USA, wo immer derjenige den Kurs bestimmt, der das größte Kapital zur Verfügung hat und zulasten von Umwelt und Sozialstandards. Hoffentlich wird die CDU für Merz auf dieselbe Weise abgestraft wie die SPD für Schröders Kurs.

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bs2509 11.01.2019, 17:13
6. Was bitteschön sind Leistungsträger ?

Also von einer "Volkspartei zur Parteispendenpartei" war nur ein kleiner Schritt.
Und die Herren und Damen, die sich im Kreis- Land- und Bundestag tummeln, sind "bestimmt" Leistungsträger.
Aber nur in eigener Sache. Oder umgekehrt, während andere Leute arbeitengehen, verbringen sehr viele Volksvertreter ihre Zeit mit Lobbyarbeit. Das beginnt schon in der kleinsten Zelle.
Und Leistungsträger . . . da fällt mir z.B. Christian Lindner ein.
Der Neoliberale hat sein Unternehmen an die Wand die gefahren", über die Rückzahlung seiner Schulden herrscht Schweigen in den Medien. Fragen sie mal einen insolventen Geschäftsmann, wie das ist . . .
Die wird eine andere Antwort kommen, als Herr Lindner "sie nie richtig" gab.
Leistungsträger sind die Herren und Damen in der Politik, die sich von der Gesellschaft alimentieren lassen.
Und was in der "Freien Wirtschaft als Leistungsträger" herumdümpelt, kann man an den Herren Kaeser, Zetsche, Winterkorn etc. erkennen.

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jogola 11.01.2019, 17:13
7. Der Koch,

Zitat von globaluser
Ja, ich weiß, Roland Koch übt kein Amt mehr aus, aber wer glaubt, das er keine Strippen mehr zieht...
der so krachend gescheitert ist, dass man nicht mal einen Posten in Brüssel für ihn finden kann ?

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ambulans 11.01.2019, 17:13
8. mei,

diese südwest-deutschen CDU'ler (öttinger, schäuble, sein schwiegersohn strobl - und leider all zu viele andere) verstoßen doch permanent gegen unsere gute alte StVO ("rechts überholen? geht überhaupt nicht"! - sonst flensburg und/oder gericht). hams die etwa immer noch nicht gerafft?

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Schartin Mulz 11.01.2019, 17:15
9. Die Umfrage da oben

macht wenig Sinn.
Wie viele meiner Bekannten bin ich der Meinung, dass Merz überhaupt kein Amt bekommen sollte. Diese EMinung kann man aber nicht kundtun.
Es st schon Wahnsinn. Da hat sich einer aus der Politik zurückgezogen, sein Ding gemacht, sprich Kohle gemacht. Wird dann plötzlich aus dem Hut gezaubert für die Wahl des Vorsitzenden, verliert aber.
Und die Wahlgewinnerin soll sich jetzt den Kopf zerbrechen, welchen Posten sie ihm anbietet? Er wollte Vorsitzender werden, hat nicht geklappt. Und Tschüss.

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