Forum: Politik
Bericht der "New York Times": Ermittelte das FBI gegen Präsident Trump?
AFP

Die Entlassung des FBI-Direktor James Comey durch Donald Trump 2017 löste ein politisches Beben aus. Die "New York Times" berichtet, die Behörde habe damals geprüft, ob der neue US-Präsident für Russland arbeite.

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Wolfgang Heubach 12.01.2019, 11:30
1. Es wird immer dubioser

Für mich wird die ganze Sache immer dubioser. Die Frage ist doch, wer hat die Untersuchungen angeordnet, wer wusste davon und zu welchem Ergebnis haben die Ermittlungen geführt. Das muss auf den Tisch der Öffentlichkeit. Sonst blühen neue Verschwörungstheorien.

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ihawk 12.01.2019, 11:49
2. Immer noch Präsident?

Angesicht der Vielzahl an Vergehen und Lügen des Präsidenten, bin ich schon sehr erstaunt, dass Donald Trump noch im Amt ist.

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fatal.justice 12.01.2019, 11:52
3. Hinterm Mond?

Zitat von Wolfgang Heubach
Für mich wird die ganze Sache immer dubioser. Die Frage ist doch, wer hat die Untersuchungen angeordnet, wer wusste davon und zu welchem Ergebnis haben die Ermittlungen geführt. Das muss auf den Tisch der Öffentlichkeit. Sonst blühen neue Verschwörungstheorien.
Sie können jede Tageszeitung Ihrer Wahl zur Hand nehmen, und Ihre Fragen beantworten sich von selbst. Lesen ist offensichtlich ganz weit hinten in der Prioritätenliste.

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123rumpel123 12.01.2019, 11:54
4. xxx

Zitat von Wolfgang Heubach
Für mich wird die ganze Sache immer dubioser. Die Frage ist doch, wer hat die Untersuchungen angeordnet, wer wusste davon und zu welchem Ergebnis haben die Ermittlungen geführt. Das muss auf den Tisch der Öffentlichkeit. Sonst blühen neue Verschwörungstheorien.
Man könnte auch vermuten, dass nichts Justiziables dabei rumkam.

Unterdrücken usw. geht nicht, wäre ja sonst Beihilfe.

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kratzdistel 12.01.2019, 11:55
5. der us- präsident ernennt und entlässt die fbi-direktoren

wir müssen uns frei machen von unserem rechtsverständnis.bei uns hat die STA eine gesetzliche instituionelle garantie als Strafverfolgungsbehörde und unterliegt dem Legalitätsprinzip. da macht es keinen unterschied, wer Direktor ist, da in der sache ermittelt werden muss, wenn einer eines Offizialdeliktes verdächtigt ist.es gibt dort keine beamte mit einem gesetzlich gesicherten Status. deshalb kann trump seine Günstlinge auf wichtige posten setzen.

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tinosaurus 12.01.2019, 11:58
6. Trump

hatte immer die Ermittlungen in der Russland-Affäre stark behindert. Die Wahlhilfe hatte wohl nachweislich stattgefunden. Dann Trumps großer Versprecher in Helsinki, wo er Putin mehr Glauben schenkte als den eigenen Geheimdiensten. Ich glaube eher, dass Putin einen recht nützlichen Trottel unterstützt hatte. Die verantwortlichen Politiker hätten schon viel früher einschreiten müssen. Es bleibt rätselhaft, warum dies nicht passierte.

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ropowinz 12.01.2019, 12:16
7.

Wer die Pressekonferenz mit Putin und Trump gesehen hat, der musste feststellen, dass da der Chef ( Putin ) mit seinem Lehrling auftritt. Für mich ist es eindeutig, das Putin entweder irgendwas in der Hand hat um Trump zu dominieren, oder aber dass Trump für Putin arbeitet. Die unverwundbar scheinenden USA werden ungehindert von innen heraus zerstört.
ropowinz

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saaman 12.01.2019, 12:21
8. Trump hat keine Moral...

Das dürften inzwischen viele verstanden haben. Aber ist Trump auch kriminell? Die Antwort darauf dürfte noch ausstehen. Zuzutrauen ist ihm alles. Man sieht ja im Moment, zu was er fähig ist: große Teile der Bevölkerung, treue Staatsbedienstete und die Opposition zu erpressen. Anders kann man sein derzeitiges Verhalten nicht einordnen.

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ex_Kamikaze 12.01.2019, 12:41
9. Vielleicht sollten sich

doch einige versuchen mit Trump abzufinden und diese jahrelange Märchen-Konstruktion aufgeben.
Verurteilt wurden bisher klassische Elitenvergehen - Korruption und Steuerhinterziehung, oft genug erpreßt durch das etwas angestaubte Justizsystem der USA. Aber das ist nicht Ungewöhnliches, auch unseren Eliten aus Politik und Wirtschaft sind nicht blütenweiß. Das fängt mit Schäubles schwarzen Koffern an und führt über Flintenuschis Berater direkt zu Hoeness und den Automanagern.
Nur hat das eben alles nichts mit "Rußland" zu tun. Stattdessen lähmt dieser ganze juristische Betrieb seit Jahren jede politische Weiterentwicklung der USA weil man doch hofft irgendwie wieder zur Ausgangsposition zu kommen. Stattdessen sollte man lieber bewerten warum es überhaupt so weit kam und welche Ursachen vielleicht in der politischen und wirtschaftlichen Ausgangssituation am Ende der Obama-Zeit liegen.
Daher wäre es gescheiter wenn die Kräfte die Trump vehement ablehnen lieber an an einer politischen Alternative arbeiten sollten. Und zwar mit einer modernen Politik die auch soziale, ökologische und völkerrechtliche Tatsachen anerkennt.
Und genau das finde ich im Moment auch bei keinem der demokratischen Parlamentsgrößen. Stattdessen arbeiten lieber alle daran mit Mike Pence einem radikal-evangelikalen Steinzeitkonservativen auch noch eine Amtszeit zu verschaffen.

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