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Bewerbung um Merkel-Nachfolge: Kramp-Karrenbauer kündigt Kampf für eine starke CDU an
CLEMENS BILAN/EPA-EFE/REX

"Wir sind als Volkspartei das letzte Einhorn in Europa": Annegret Kramp-Karrenbauer hat als erste der drei Kandidaten für den Parteivorsitz versucht, die 1001 CDU-Delegierten auf ihre Seite zu ziehen.

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Sportzigarette 07.12.2018, 14:39
1. Es wird wohl doch AKK

Ich hoffe als SPDler auf Merz und war sicher, er wird heute gewinnen. Nun habe ich beide Reden gehört und muß sagen, wäre ich CDU Delegierter, würde ich AKK wählen Starke Rede, kämpferisch und Blick in die Zukunft einer modernen, weltoffenen Gesellschaft. Merz ist eben Vergangenheit, aber die kommt nicht wieder, auch wenn sich das viele in diesem Land wünschen würden.
Merkel hat die CDU modernisiert, da gibt es kein Zurück mehr.

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thinking_about 07.12.2018, 14:47
2. Warum eigentlich nicht

Zitat von Sportzigarette
Ich hoffe als SPDler auf Merz und war sicher, er wird heute gewinnen. Nun habe ich beide Reden gehört und muß sagen, wäre ich CDU Delegierter, würde ich AKK wählen Starke Rede, kämpferisch und Blick in die Zukunft einer modernen, weltoffenen Gesellschaft. Merz ist eben Vergangenheit, aber die kommt nicht wieder, auch wenn sich das viele in diesem Land wünschen würden. Merkel hat die CDU modernisiert, da gibt es kein Zurück mehr.
auch mal den Weg einer Doppelapitze gehen, wie die Grünwn es doch recht erfolgreich uns derzeit vorleben? Daran hat wohl niemand gedacht, denn die Wahl wird wohl eng ausgehen ...schade eigentlich...denn davon würde viel Power ausgehen, jeder der beiden hat seine Stärken, die zum Tragen kommen sollten

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wasnu23 07.12.2018, 15:05
3. Volkspartei

Einhörner und Volkspartei in einem Atemzug zu nennen hat was. Beides eine Chimäre?! Zumindest schien es so, als man vor kurzem Begriffe, wie Volk und Nation am liebsten klammheimlich entsorgt hätte.

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jan07 07.12.2018, 15:17
4. 'unerträglich'

Soso, Herr Merz wird das schon ertragen können. Es bleibt ihm auch nichts Anderes übrig, denn die AfD ist längst im Parteiensystem der Bundesrepublik fest etabliert. Irgendwann wird es auch zu Koalitionen kommen. Das ist nur eine Frage der Zeit...

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hauro2005 07.12.2018, 15:18
5. Und so dreht man sich weiter im Kreis

Die Bekämpfung der AfD ist also der CDU so wichtig. Klar, sie hat den Schwarzen jede Menge Sitze in den Parlamenten abgerungen. Und zwar ganz einfach deswegen, weil die CDU für bestimmte Probleme keine sinnvollen Lösungen angeboten hat.
Aber sich als Gegner nur eine andere Partei auszusuchen statt die wahren Probleme zu benennen und Lösungsansätze zu bieten, erinnert mich an den Streit zwischen den unterschiedlichen Volksfronten im Film "Das Leben des Brian".

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pacebo 07.12.2018, 15:22
6. Mein Gott...ich kann es nicht mehr hören ...

Es ist nicht die AfD das Problem, sondern die Themen, welche von unseren großen Volkspartein nicht bedient wurden... leider bis heute.
Alos bitte die Ursachen bekämpfen, nicht die Auswirkung. Dann verliert die Partein ganz von allein alle Relevanz.
Leider für mich ein Zeichen quer durch alle Pateien und Medien, nichts verstanden, nur Echauffieren....

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whgreiner 07.12.2018, 15:26
7. Klar ist es für Herrn Merz unerträglich,

dass er nun großenteils ausgerechnet die Politik der verteufelten AfD kopieren muß, um die verlorenen CDU-Wähler wieder zurück zu holen. Für den Wähler ist dieser Zustand keineswegs unerträglich: so hat man immerhin die Wahl.

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Freier.Buerger 07.12.2018, 15:29
8.

Zitat von Sportzigarette
Ich hoffe als SPDler auf Merz und war sicher, er wird heute gewinnen. Nun habe ich beide Reden gehört und muß sagen, wäre ich CDU Delegierter, würde ich AKK wählen Starke Rede, kämpferisch und Blick in die Zukunft einer modernen, weltoffenen Gesellschaft. Merz ist eben Vergangenheit, aber die kommt nicht wieder, auch wenn sich das viele in diesem Land wünschen würden. Merkel hat die CDU modernisiert, da gibt es kein Zurück mehr.
Wir werden sehen. Ich prophezeie, dass mit AKK die CDU den Weg der SPD in Richtung 20% und drunter gehen. Ob es mit Merz besser wird, weiß ich nicht. aber mit AKK ist es sicher.

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dr_ing 07.12.2018, 15:39
9. Sollte Merz

es werden, sind die Delegierten ohne Verstand. Denn erstens ist für die Bürger dieses Landes zu kämpfen und nicht nur gegen eine andere Partei, was uns Bürgern nichts bringt. Zweitens sollte doch jedem Delegierten bewusst sein, dass Herr Merz nur in die Politik zurückgekehrt ist, weil ihm die aktuellen Kontakte jetzt nach über zehn Jahren fehlen und er damit für die Wirtschaft, egal welcher Branche, uninteressant geworden ist und er sowieso mit über zehn Aufsichtsratsposten, die Vollzeitjobs normalerweise sind, unglaubwürdig ist. Und drittens ist eine Rückkehr in die Politik der Ära Kohl nicht vom Bürger gewünscht. Und ganz nebenbei, wird er mit seiner finanziellen Situation und wie er dazu gelangt ist, Probleme von Bürgern dieses Landes nicht verstehen können. Er wird z. B. sich niemals darum kümmern, wie es möglich sein kann, dass diplomierte MA Vorlagen für Bundesministerien im Umweltbereich, für den Überlebenskampf unseres Planeten, mit 1.500,- ? nach Hause gehen. usw. usf.

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