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Bundestagswahl 2017: SPD will in die Opposition gehen
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Die SPD schließt eine Neuauflage der Großen Koalition aus. Parteivize Manuela Schwesig kündigt an, dass ihre Partei in die Opposition gehen werde.

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jsavdf 24.09.2017, 19:10
30. Koalitionswette

Ich wette, glauben tue ich es nicht, auf Union FDP und Linke. Es ist eine Wette, mehr nicht. Die Grundlage bildet einfach der Frust der linken noch nie regiert zu haben, die sozialen Themen der nächsten Legislaturperiode und die Verbohrtheit der Grünen, die es sowieso drauf hat sich selbst ein Bein zu stellen.
Wie viel hat die CSU eigentlich an sich bekommen?

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53er 24.09.2017, 19:11
31. Der Bürger hat sich mit dieser Wahl

eine absolut notwendige, starke Opposition zurückgeholt. Die SPD ist wieder wählbar.

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jamguy 24.09.2017, 19:11
32.

Zitat von sir wilfried
Hat die SPD den Knall endlich gehört? Schon vor 4 Jahren war er zu hören und hätte sich die SPD nicht die Ohren zugehalten, müssten die "Genossen" jetzt keine langen Gesichter machen.
das ist eine große Chance für die SPD zurück zu sozialdemokratischen Werten in der Opposition für die nächsten Wahlen!

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ziehenimbein 24.09.2017, 19:13
33. Ohne Merkels Rücktritt

wird die CDU es verdammt schwer haben - bei der nächsten Wahl, wann auch immer diese sein wird.

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tmhamacher1 24.09.2017, 19:13
34. Feiglinge!

Warum haben die Sozen nicht vor der Wahl gesagt, dass Sie ihre Parteiinteressen über die Notwendigkeit zur politischen Stabilität setzen. Mit dieser Entscheidung, die pauschal ohne Koalititionsgespräche eine Regierungsbeteiligung ablehnt, kann zu einer politischen Instabilität in Deutschland führen.

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womo88 24.09.2017, 19:14
35. Niocht alten Wein in neue Schläuche füllen

Mit den bekannten Gesichtern wird die SPD auch die nächste Wahl verlieren. Die bekannten SPD-Gesichter könnten genauso gut in der CDU sein. Die aktuelle SPD hat kein sozialdemokratisches Profil. Deswegen habe ich die LINKE gewählt, und ich bin sicher nicht der Einzige.

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pascht 24.09.2017, 19:15
36. "Wer zu spät kommt den bestraft das Leben"

um das berühmte Gorbatschow-Zitat zu bemühen. Viele Wähler hätten SPD gewählt wenn diese Aussage vor der Wahl gekommen wäre. Die GroKo wurde nicht heute abgewählt, sie war schon längst tot. Dies strategisch nicht erkannt zu haben ist der Fehler der gesamten Wahlmannschaft der SPD, wofür Schulz die Verantwortung übernehmen muss. Die älteste Partei Deutschlands erlebt die herbste Niederlage seit 65 Jahren und niemand fühlt sich dazu verpflichtet die Verantwortung zu übernehmen.

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Mister Stone 24.09.2017, 19:17
37.

Ein verzweifelter Profilierungsversuch. Ich hätte mir gewünscht, dass Schulz und Oppermann ihren sofortigen Rücktritt erklärt hätten. Schulz kann zwar "diese" SPD weiter führen, aber genau das ist das Problem. "Diese" SPD hat keine sozialdemokratischen Werte mehr. Ich frage mich, wo sie sich im künftigen Bundestag oppositionell positionieren will (Kriegseinsätze, Bankenrettungen, Harz IV, Flüchtlingskrise...).

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iconoclasm 24.09.2017, 19:19
38.

Zitat von 53er
Jamaika wird zustande kommen. Dann kann ihr die SPD beim zerlegen zuschauen. So dumm wie die SPD werden sich FDP und die Grünen nicht vorführen lassen, wenn Merkel den nächsten Mist baut oder ständig Verbesserungen für den Bürger blockiert. Ich gehe sogar davon aus, dass bei dieser Konstellation für den Bürger keine Verbesserungen in Aussicht sein werden. Umso besser für die SPD.
Merkel und die grünen sind sich doch im zentralen Punkt Flüchtlingspolitik einig. Das Tor bleibt offen, der Familiennachzug wird kommmen. Die FDP bzw. Lindner werden mit dem Außenminister still gestellt.

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Bernhard.R 24.09.2017, 19:19
39. Bollwerk der Demokratie?

Da bin ich mal gespannt, ob ob die SPD nun endlich für bundesweite Volksabstimmungen eintritt. Die bisherige sogenannte repräsentative Demokratie dient dazu, das Volk von der Entscheidung über Sachfragen auszuschließen.

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