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Bundeswehr-Standort Konya: Türkei blockiert erneut Abgeordneten-Besuch
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Neuer Ärger in den deutsch-türkischen Beziehungen: Nach SPIEGEL-Informationen blockiert Ankara erneut einen sorgsam geplanten Besuch von Abgeordneten bei der Bundeswehr. Berlin protestiert bei der Nato.

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espressotime 14.07.2017, 16:07
1.

Die Türkei sollte sowieso aus der NATO rausgeschmissen werden. Unter Erdogan kennt man die vertraglichen Vereinbarungen nicht.
Erdogan ist beleidigt, weil er und seine Bulldoggen nicht in Deutschland sprechen konnten und er will sich mit dem Einreiseverbot rächen.

Auch hier wird die BRD kurz oder lang den Abzug vorbereiten.

Aber wem kommt das zu Gute? Mit wem will Erdogan Geschäfte machen wobei die Deutschen stören. Ach ja, der Weg wird für Putin freigemacht.

Die Türkei spielt als Natomitglied mit dem Feuer!

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Cumbock 14.07.2017, 16:10
2. Sofortiger Abzug

Da gibts nur eine Lösung: Koffer packen und auch dort abziehen.
Ausserdem den sofortigen Abbruch der EU-Beitrittsvergandlungen.

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Baader 14.07.2017, 16:10
3.

Hilft halt alles nichts.
Die deutschen Teile der Besatzungen ZEITNAH abziehen.
Ende des Monats würde sich doch anbieten ...

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Child 14.07.2017, 16:10
4.

Ich verstehe immer dieses hin- und her nicht. Die paar Soldaten sollen halt ihre sieben Sachen packen und fliegen heim. Wenn sich das Thema geklärt hat kann man sie ja wieder hinschicken - so merken wenigstens die anderen Bündnispartner etwas davon wenn die AWACS eben nicht einsatzfähig sind.

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gammoncrack 14.07.2017, 16:11
5. Die Türkei denkt nicht von hier bis da....

Die einzige Reaktion kann doch nur noch sein, dass die anderen NATO-Staaten Besuche von türkischen Politikern auf NATO-Stützpunkten untersagen. Machen sie es nicht, wäre es erkenbar ein Afront gegen Deutschland.

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südwest3 14.07.2017, 16:11
6. nicht die Türkei fühlt sich provoziert ....

.... Deutschland wird ständig von Erdogan provoziert. Der Typ kann es nicht lassen: in jeder Talkshow mit Türkei-Thema wird Deutschland von AKP-nahestehenden Gästen Türkei-Bashing vorgeworfen. In Wahrheit provoziert Erdogan Deutschland (und Europa) ständig. Dem Typ mangelt es an Anstand, Erziehung und Diplomatie. Dass sich Deutschland jetzt nicht einmal auf Zusagen der Türkei verlassen kann, müsste eigentlich das Ende der diplomatischen Beziehungen bedeuten. Doch auch jetzt wird man wieder dem Sultan vom Bosperus in den Allerwertesten kriechen, wetten?

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joki81 14.07.2017, 16:12
7. Ich bin verwundert...

Aus früheren Artikeln hatte ich eigentlich entnommen, dass die Türkei ein Besuchsverbot für Konya anders als für Incirlik gar nicht durchsetzen KANN, weil die Abgeordneten mit jedem beliebigen NATO-Flugzeug ohne Voranmeldung einreisen können und der Stützpunkt selbst der ganzen NATO statt dem türkischen Militär gehört. Was hat sich hier geändert?

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micromiller 14.07.2017, 16:13
8. Eigentlich doch nur eine

recht logische Konsequenz, es reicht doch nicht, alles zu zerreißen was Erdo möchte und sich dann zu wundern. Was treibt unsere Abgeordnete eigentlich auf die Stützpunkte?

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Balschoiw 14.07.2017, 16:14
9. Wie wäre es denn

mal mit ein paar handfesten Konsequenzen für die infantilen Dauerbeleidigten? Geredet wurde doch nun schon lange genug und verläßlich sind die Sultanisten offensichtlich auch nicht, also was hat Deutschland denn noch zu verlieren? Soll sich der Sultan weiter auf Kosten der Deutschen bereichern? Soll er doch sehen wie er klarkommt mit seinem Schuldenberg und der abgleitenden Wirtschaft. Die Zukunft des Landes dampft er ja gerade generalstabsmäßig ein und die Säuberungen innerhlab der Gesellschaft sind wohl auch kaum unterstützenswert. Streicht DITIB endlich die Mittel und verhängt Einreiseverbote, bringt die türkischen Agenten öffentlichkeitswirksam vor Gericht und dann in den Knast und entzieht Erdogan den propagandistischen Zugriff auf deutschem Boden. Das Gastrecht hat dieser Diktator schon lange verwirkt und eine sachbezogene Zusammenarbeit scheitert am Minderwertigkeitskomplex Erdogans und an der Unfähigkeit der AKP. Beendet das Drama endlich. Lieber ein Ende mit Schrecken als Steigbügelhalter für einen Despoten zu sein. Soll er doch seine Rechnungen selbst zahlen. Da kann er mal zeigen was er so kann, oder eben auch nicht.

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