Forum: Politik
Die Lage am Dienstag: Liebe Leserin, lieber Leser,
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geilundgemein 14.11.2017, 05:36
1. Na ja Herr Pfister

Wie in mehreren Zeitungen ja ausführlich dargestellt wurde ist es ausgesprochen schwierig eine Steuererklärung so viele Jahre verspätet abzugeben. Und da es nunmal laut Gesetzeslage auch Steuerhinterziehung ist, wenn man seine Steuererklärung über einen längeren Zeitraum nicht abgibt, obwohl man sollte, ist die Berichterstattung schon ok.

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inmyopinion61 14.11.2017, 06:28
2. Mitleid mit asozialem Steuerhinterzieher?

NOT YOUR ERNST. Herr Fahrenschon verdient genug. Sicher kein Mitleid. Setzen 6, Herr Pfister.

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ihawk 14.11.2017, 06:29
3. Kein Steuerberater?

Mein Mitleid mit Herrn Fahrenschon hält sich in Grenzen, denn er scheint zu geizig zu sein, sich einen Steuerberater zu leisten. Sollte er tatsächlich einen Steuerberater haben, der Termine verdusselt, dann wäre es keine Affäre, sondern ein Skandal.

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sven2016 14.11.2017, 06:53
4.

"Mitleid" mit Fahrenschon? "Moralische Authorität"? Ups, da ist die Wortwahl aber ganz schön durcheinander geraten.

Er war neben anderen Jobs Finanzminister und Chef des Sparkassenverbunds. Und dabei hat er schwere handwerkliche Defizite schon bei formalen Dingen seiner häuslichen Steuererklärung? Profi geht anders. Und genau das ist die Kritik, weiter nichts.

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j.cotton 14.11.2017, 07:02
5. Der Dobrindt?

Oder das?
Im Prinzip sehe ich in ihm den Nüdi von Seehofer: Für alles zu haben, für keine Flegelei oder Dummheit zu schade, für sonst nichts zu gebrauchen.
So wie Seehofers CSU Jamaika mit ihren multiplen nötigen Kompromissen absolut nicht gebrauchen kann. Denn die nächste Wahl ängstigt die Partei sehr.
Darf er nur nicht sagen oder erkennen lassen, bei seiner Lieblingskanzlerin, die Jamaika wiederum ganz, ganz dringend braucht.
Dafür ist dann den Nüdi gut. Als Nüdzi. (Nützlicher Zerstörer)

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fraenki999 14.11.2017, 07:02
6. Blanke Angst...

Herr Dobrindt hat wohl berechtigte Angst, das bei Zustandekommen einer schwarz-gelb-grünen Koalition Herr Hofreiter das Verkehrsministerium übernimmt und seine ganzen von der Industrielobby bestellten Machenschaften aufdeckt.

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Listkaefer 14.11.2017, 07:02
7. Da setzen Sie aber den falschen ...

... Maßstab an, Herr Pfister! Die Jahre der SPD mit Merkel seien für die SPD bleiern gewesen, weil Sigmar Gabriel niemals gegen Merkel angetreten ist. Das verrät viel über Ihr Denken: Politik als andauerndes Spektakel zur Unterhaltung der Massen. Je rüder, zickiger, streitsüchtiger oder auch exzentrischer und abgehobener man sich gibt, desto besser die Performance bei den Bürgern? Da irren Sie sich aber. Gefragt ist solides Handwerk, das dem Land etwas bringt, nicht die große Show. Da haben die SPD-Minister mit Gabriel viel geleistet. Sie waren das Rückgrat der Merkelregierungen, nicht ein Schaumschläger wie Guttenberg, ein völlig farbloser Gesundheitsminister Gröhe oder ein total versagender Verkehrsminister Dobrindt - oder eine nur auf roten Teppichen im Ausland glänzende Merkel ohne Langzeitvisionen. Das waren für die SPD nicht bleierne Jahre, aber Jahre solider Regierungsarbeit. Wenn das der Wähler nicht honoriert hat, dann liegt das an seiner politischen Unbedarftheit.

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akkzent 14.11.2017, 07:09
8. Dobrindtt - eine einzige Frechheit

Als Inbegriff der Unfähigkeit, flegelt sich dieser überhebliche Möchtegern über alle politischen Gepflogenheiten hinweg, als ob die CSU mit ihrem Wähleranteil von 6.3 Prozent die Mehrheit in Berlin stellen würde. Es ist nur zu bedauerlich, dass die Grünen diesem starrköpfigen und arroganten Jamaika-Blockierer nicht endlich die rote Karte zeigt. Weitere Sondierungen mit Dobrindt sind für mich inakzeptabel.

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Alias iacta sunt 14.11.2017, 07:13
9. Solche Minister verhindern

Möchte die Mitleser bitten alles zu tun, damit so ein (solche) Politiker im nächsten Bundestag als Minister verhindert werden.
Also bitte aufrufen zu Neuwahlen oder wenigsten GroKo.
Danke

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