Forum: Politik
Die Lage am Donnerstag: Liebe Leserin, lieber Leser,
success4us 14.06.2018, 07:00
1. Auch im restlichen Europa

Mit dieser Aussage und den Hinweis auf D, Italien, Oesterreich erweckt Hr von Rohr den Eindruck, das ganz Europa um die Asylantenfrage diskutiert.
Das ist zum Glueck nicht mehr so: England, Schweden, Dänemark, Spanien, Frankreich, Slowenien, Polen.... alle haben entschieden das sie keine Migranten und Asylanten mehr haben wollen.
Nur unsere barmherzige Bundeskanzlerin sucht eine europäische Lösung. Wenn man die Staaten mit einer Entscheidung zusammen nimmt, gibt es diese europäische Lösung schon längst. Jeder schottet seine Grenzen ab und lässt nur noch wirkliche Asylanten ins Land (die direkt an Leib und Leben verfolgt sind)

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dackel1986 14.06.2018, 07:21
2. Schlafwandler

Sie provozieren wegen Immigration die Aufkündigung des europäischen Friedensschluss. Die kluge Angela Merkel sollte die Notbremse ziehen und Horst Seehofer feuern, der lieber mit rechtsnationalen Poltikern posiert als auf wichtigen Treffen Lösungsansätze für das gesellschaftliche Zusammenleben zu erarbeiten.

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nichtinstimmung 14.06.2018, 07:26
3. Die Armut in Jemen und die wiederkehrenden

Hungersnöte sowie die bürgerkriegsähnlichen Zustände in weiten Landesteilen halten die Jeminiten jedenfalls nicht nicht davon ab, sich seit Jahrzehnten rasant zu vermehren. Das Problem ist Hausgemacht....

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so-long 14.06.2018, 07:33
4. Maas

fühlt sich als frankophiler Saarländer als ‚kleiner Macron‘.

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so_nicht 14.06.2018, 07:34
5. radikal

Einen "radikalen Zusammenschluss mit Frankreich" kann nur wollen, wer das tiefe Misstrauen der französischen Eliten gegenüber Deutschland nicht kennt. Oder bereit ist, auf Gleichberechtigung zu verzichten und sich den Franzosen unterzuordnen. Das "deutsche Pferd mit dem französichen Reiter#", wie es schon zu Zeiten Helmut Schmidt durch Europa gegeistert ist. Herr Maas hat die "Visionen", die laut Altkanzler Schmidt Anlass für einen Besuch beim Psychiater sind.

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nolol 14.06.2018, 07:55
6. Wir sind selbst Schuld

Die Flüchtlinge kommen aus Ländern wo Krieg und Hunger herrscht. Zu 80-100 % steckt dahinter immer der Westen in Gestalt von Europa und Amerika. Selbst durch den Osten in Gestalt von Russland und China.
Nehmen können wir aber geben können wir nicht. Das Problem liegt in der heimischen Übermittlung solcher Informationen. Stellt euch mal vor was wäre wenn man vor dem Kauf von Rindfleisch oder Gemüse oder Elektronik oder Textilien lesen müsse Wer oder was hierfür ausgebeutet wurde. Das ist hier nie verpflichtend passiert. Ansonsten würden wir ein komplett anderes Verständnis hier entwickelt haben und anders mit Flüchtlingen umgehen. Wir würden viel mehr tun um Flucht zu vermeiden. Wir würden nachhaltiger denken.

In unseren Köpfen ist das Ausland nur zum Urlaub machen und verkaufen/kaufen da. Wir Menschen werden so erzogen, dass wir wirklich denken, dass es für alles einen "sauberen" und "allgemeingültigen" Plan gibt. Das ist nicht so. In so einer Welt leben wir nicht. Menschen arbeiten für Hungerslöhne. Sie sind bereits als Kinder gezwungen ihren Familien zu helfen seltene Erden für eure Handys oder Klamotten zu produzieren. Lest es bitte bitte nach. Das die Menschheit bzw. Menschlichkeit stirbt sieht man an Zusammenschlüssen wie Pegida und ähnlichem. Und ja es gibt auch Kriminelle unter den Flüchtlingen. Die muss aber dann als Kriminelle behandeln ohne dabei jeden Flüchting unter Generalverdacht zu stellen.

Ach dieses Thema ist so kompliziert und viele Faktoren spielen hierbei eine Rolle. Aber gleichzeitig sieht man ä, dass viel passieren muss damit Menschen in Massen ihre Heimat verlassen.

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niroclean 14.06.2018, 08:02
7. ...wann werden..

...es die Politiker der demokratischen Parteien begreifen das die Masse der europäischen Bevölkerung nicht mehr bereit ist die Zuwanderung hunderttausender Migranten zu tolerieren? Die Wahl der rechtspopulistischen Parteien ist für die meisten doch nur die Notbremse da keine der etablierten Parteien entsprechende Maßnahmen gegen Zuwanderung durchsetzen will. Wenn mittlerweile fast die Hälfte der sozialen Skala immer mehr Nachteile real verspürt, oder zumindest befürchtet sollte das auch ein Weckruf an die Politik sein. Denn der eklatante Wohnraummangel mit explodierenden Mieten betrifft nicht mehr nur sozial Schwache - und natürlich hat auch ein knapp werdender Wohnraum mit millionenfacher Zuwanderung zu tun. Es ist doch unzweifelhaft das die vermeintlichen NGO-Retter mit ihren Schiffen dem Zustrom Vorschub leisten - denn bei gutem Wetter kann sich jeder mit einer noch so kleinen Nußschale auf das Mittelmeer begeben und braucht nur darauf zu warten das er abgeholt wird. Wenn Menschen freiwillig (und die meisten mittlerweile ohne eine Chance auf Anerkennung als Flüchtling) versuchen von den Errungenschaften anderer Staaten zu profitieren dann sollte man das nicht tolerieren. Die Politik sollte jetzt endlich wirksam handeln sonst wird es einen gewaltigen Rechtsruck in den meisten europäischen Staaten geben .

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rieberger 14.06.2018, 08:03
8. Überfälliger Streit

Ein konstruktiver Streit ist überfällig, denn so, wie es ist, kann es nicht weitergehen. Wir brauchen eine europäische Lösung, die das Einzelstaatgescherre ablöst. Sonst fliegen bald die Brocken allen um die Ohren.
Ob sich die deutsche Position eins zu eins durchsetzen wird, wage ich zu bezweifeln, aber Europa ist eben nicht nur Deutschland.

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gatopardo 14.06.2018, 10:01
9. Menschenwürdige Auffanglager

an unseren Aussengrenzen, meinetwegen auch in Albanien, wären doch die Lösung, Flüchtlinge dort schon zu registrieren und zu entscheiden, ob sie Asyl in der EU bekommen. Es kann doch nicht sein, dass wir das Schengen-Abkommen wieder ausser Kraft setzen und unsere nationalen Grenzen kontrollieren, nachdem wir uns seit Jahrzehnten in allen Ländern der Union wie zu Hause bewegen und niederlassen können.

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