Forum: Politik
Die Lage am Freitag: Liebe Leserin, lieber Leser,
Mach999 13.07.2018, 06:07
1.

Der US-Präsident muss vor der Queen weder einen Knicks machen, noch sich verbeugen. Die Queen steht auf derselben protokollarischen Ebene wie der US-Präsident. Woher kommt eigentlich immer die Vorstellung, Queen und Papst würden über allen anderen Staatsoberhäuptern stehen?

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Flachlandprophet 13.07.2018, 07:11
2. Zuckerbrot und Peitsche

Zuckerbrot und Peitsche, das ist nun mal Trumps Strategie - warum man (Politik und Medien), obwohl man das weiß, immer noch so hysterisch darauf reagiert, das ist mir ein Rätsel. Er sagt doch selbst, dass er ein Dealmaker ist. Jeder, der schon mal etwas (erfolgreich) auf dem Flohmarkt verkaufte hat vermutlich ähnlich agiert wie Trump. Ich will 5 Euro erzielen...also fordere ich 10. Nichts anderes macht Trump.

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cruisemissile 13.07.2018, 07:21
3.

Wie ein Fanal wirkte gestern auch Junckers Auftritt: Europa taumelt...

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i.dietz 13.07.2018, 07:48
4. Jeder vernünftige Mensch

hat Trump doch schon lange erkannt bzw. "verstanden", wie er tickt:
er provoziert und das nicht zu knapp !
Warum viele Politiker immer noch eine Art "Hasenfußpolitik" ihm gegenüber vertreten bzw. in Schockstarre fallen, verstehe wer will:
ich nicht !

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garfield53 13.07.2018, 08:05
5. mmm

Wir Europäer müssen Trump nicht in den Arsch kriechen, nur weil er weder über fachliche Mindestkenntnisse oder auch nur über Spuren von Diplomatie verfügt.
Ein minderbemittelter "Hinterwäldler", welcher weder kaufmännich, mehrere Pleiten, noch menschlich, irgend welche positiven Wesenszüge, zeigt.
Der Intelligenz mit Frecheit, mentaler Brutallität und aggressiver Gefühlskälte gegen Alle und Jeden verwechselt.
Das mögen vielleicht Charakterstärken des "Wilden Westens" in grauer Vorzeit gewesen sein, obwohl, der Wilde Westen war ja auch nur ein Fake aus Märchen und dem frühen Hollywood.
Trump ist eine "temporäre" Erscheinung, wie Pest, Cholera und andere "Seuchen", wenn die Amerikaner "aufwachen", ist das Trauma, welches sich wie "Mehltau" über alle internationalen Beziehungen gelegt hat, am 20. Januar 2012 hoffentlich zu Ende.
Bis dahin müssen wir Alle und vor allen wir Europäer, gemeinsam mit Russen und Chinesen einen Konsenz für eine friedliche einvernehmliche Zusammenarbeit finden.
Es ist fünf vor zwölf und es ist nicht erkennbar, das dieser Mann irgend wie berechenbar wird.
Von was palavern unsere Politiker immer so gern, wenn sie keine eigene Meinung haben, von klarer Kante zeigen und von roten Linien, welche nicht überschritten werden dürfen.
Dann reisst euch zusammen, zeigt Rückgrat, benehmt euch endlich wie die gewählten Repräsentanden eurer Völker.
Wir sind Europa!

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spadoni 13.07.2018, 08:13
6. cruisemissile

Anstatt Juncker und die EU permanent zu kritisieren, sollten die Deutschen sich vielleicht besser mal selbst hinterfragen. Denn so ganz unrecht hat Trump in diesem Fall nämlich nicht!

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gunpot 13.07.2018, 09:17
7. Ja warum gibt es da Trumpels Obsession

mit Deutschland. Das ist ja schließlich das Land seiner Vorfahren. Vielleicht sollte man da etwas tiefer graben, um herauszufinden, was seine Großeltern dazu veranlasst hat, nach Amerika zu gehen. Vielleicht gibt es da Ressentiments, die wir bisher nicht kennen.

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