Forum: Politik
Die Lage am Freitag: Liebe Leserin, lieber Leser,
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ktomy69 07.12.2018, 07:42
1. Neuer Schwung durch Merz????

Wir wissen doch, welcher Neoliberalismus Herr Merz wieder an den Tag legen wird und, die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter aufgehen wird. Er kommt mir vor wie Macron und was läuft gerade in Frankreich?

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s.l.bln 07.12.2018, 08:32
2. Ein frischer, neuer Wind...

...ausgerechnet durch Merz?
Der Mann war gestern schon einer von vorgestern. Unvergessen sein Widerstand gegen gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe.
Um seine Mitnahme im Falle eines Wahlsieges von Frau AKK muß diese sich allerdings keine Gedanken machen. In dem Fall ist er vermutlich so schnell verschwunden, wie er wieder aufgetaucht war.

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dirkcoe 07.12.2018, 09:05
3. Endlich vorbei

Ich als nicht CDU Wähler bin mir froh, dass dieses Pumpen von grosser Luft heute Abend vorbei ist. Ich mag weder weitere Büttenreden hören, noch dümmlich peinliche Auftritte in Talkshows ertragen müssen. Die unter 30% CDU wird derart überbewertet, dass es nur noch nervt.

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kalypso3 07.12.2018, 09:07
4. Ich glaube

nicht mehr an die CDU.
Dafür hat sich Merkel ein zu starkes Netzwerk aufgebaut, das sich entgegen neuen Strömungen selbst trägt und feiert.
AKK will die Politik MIT Merkel ändern, eine fatale Volksverdummung. Wer glaubt denn sowas?
Beispiel v.d.Leyen, die geborene stramm lächelnde Unfähigkeit.
Was würde man sagen, wenn ein Oberst die OP s in Kliniken leiten würde?
Daran sieht man doch, wie leichtfertig, völlig unkritisiert von ALLEN Medien das Volk an der Nase rumführt.

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kalypso3 07.12.2018, 09:09
5. Nichts als

Zitat von s.l.bln
...ausgerechnet durch Merz? Der Mann war gestern schon einer von vorgestern. Unvergessen sein Widerstand gegen gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe. Um seine Mitnahme im Falle eines Wahlsieges von Frau AKK muß diese sich allerdings keine Gedanken machen. In dem Fall ist er vermutlich so schnell verschwunden, wie er wieder aufgetaucht war.
Parolen!!
Was haben Sie gegen ihn?
Dass er erfolgreich ist?
Wenn Sie Versager wollen, wählen Sie Linke oder Grüne.
Die leben doch praktisch alle vom Staat, weil sie alleine nichts hinkriegen.

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i.dietz 07.12.2018, 09:20
6. Neuerr Schwung

durch A.K.K. ?
Ist wohl nicht zu erwarten - eher ein "weiter so" !

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th.diebels 07.12.2018, 09:22
7. Endlich

endlich geht die Ära "Merkel" vorbei - es hat bald "ausgemerkelt" -
allerdings die vielen politischen Baustellen bleiben uns erhalten !
Für mich steht jedenfalls fest:
Merkel geht als die unfähigste Bundeskanzlerin in die Deutsche Geschichte ein !

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kalypso3 07.12.2018, 09:52
8. Langer Rede kurzer Sinn

Alle Nicht-CDU-Wähler oder gar Gegner wünschen sich AKK, weil sie dann mehr Chancen haben.
Eine Profilierung a la Merz würde die CDU und auch die SPD langfristig erstarken alssen und die Ränder schwächen.
Nur so ist die Zustimmung für AKK im Volk zu erklären.

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demokrat2 07.12.2018, 10:09
9. CDU ist gespalten.

Auf welche Karte soll sie setzen? Auf den alten Herrn Merz, der 10 Jahre weg war und jetzt den Kanzlerjob anstrebt? Die fleißige Generalsekretärin Annegret Kamp-Karrenbauer? Den jungen, nach vorn stürmenden Jens Spahn, der etwas umstritten ist? Kurz gesagt: Es gibt bessere Lösungen! Die traut sich die CDU aber nicht zu. Von der SPD wird immer eine "neue Führung" gefordert, aber die CDU zeigt jetzt, dass das gar nicht so einfach ist. Jetzt ist die SPD schon etwas weiter, obwohl der "kleine Kevin" immer wieder für Aufregung sorgt. Die SPD-Gegner finden das gut, nur die Mehrheit der SPD-Mitglieder hat anders entschieden. Das ist Demokratie. Sie haben nach langem Jamaika-Hick-Hack und durch die Presse befeuerten inneren Querelen für eine solide Regierung gesorgt. Die Medien haben es ihr noch nicht gedankt. Nach dem guten Koalitionsvertrag der SPD mit der schwächelnden CDU/CSU, wünschen sich die Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände ein schnelles Ende dieses Vertrages, weil die SPD damit für die arbeitende Bevölkerung eine Menge Gutes auf den Weg gebracht hat, was einiges Geld in Deutschland umverteilt. Das schmeckt den Unternehmern nicht. Auch die HartzVI-Gesetze werden reformiert. Weniger Sanktionen, mehr Förderung ist angesagt. Die SPD wird zur Gefahr für das, feingestrickte, aber ungerechte Wirtschaftssysrtem, das auf der Abhängikeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgebaut ist.

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