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"Dreckslöcher": Uno nennt Trumps Äußerungen rassistisch
REUTERS

"Dreckslöcher" nannte Donald Trump laut Insidern afrikanische Länder und Haiti bei einer Besprechung im Weißen Haus. Der Uno-Menschenrechtsrat und die Afrikanische Union reagieren entsetzt.

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rosenblum64 12.01.2018, 12:16
1. Gary Lineker

Wie sagt der große Gary Lineker: it needs an arsehole to know a shithole.
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

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TheFunk 12.01.2018, 12:17
2. shithole

ist mit drecksloch noch freundlich übersetzt.
Es geht durchaus derber.
Und so sollte man das auch sehen.
Der Botschafter sollte einberufen werden.

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tomtor 12.01.2018, 12:31
3. sein wahres Gesicht

Mich schockt bei diesem Herrn Trump nichts mehr. Als was wird ihn die Welt wohl in Erinnerung behalten?

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flux71 12.01.2018, 12:31
4.

Was, wenn nicht rassistisch, soll das denn bitte schön sonst sein?

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PH-sauer 12.01.2018, 12:34
5. In den USA gibt es durchaus die Ansicht,

dass es Gott ist, der Trump zu seinem Werkzeug macht. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Gott solche Fehler in seiner eigenen Schöpfung macht, dass seine Mitarbeiter derartige Synonyme aussprechen dürfen. Nur die Konkurrenz südlich des Himmels kann sich so etwas erlauben.

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nessuma 12.01.2018, 12:38
6. Merkwürdig

das es Trump nicht stört in einem Krankenhaus mit dem Namen "Jamaica Hospital Medical Center" zur Welt gekommen ist. Das ist zwar in NY, aber allein schon der Name...

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solltemanwissen 12.01.2018, 12:44
7.

War ja nicht die erste rassistische Entgleisung von Trump. Ein Rassist sagt eben rassistische Dinge. Das liegt in der Natur der Sache.

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Atheist_Crusader 12.01.2018, 12:50
8.

Sagen wir mal so: wenn es gute Orte zum Leben wären, würden die Leute nicht von dort weg wollen. Allerdings ist das Wort "Dreclöcher" etwas das an einen Stammtisch gehört aber ganz sicher nicht in den Mund eines Staatsoberhauptes.

Und nebenbei ist es verlogen: vor einigen Jahren wollte Haiti seinen Mindestlohn gehörig anheben. Das wollten aber die vielen amerikanischen Unternehmen nicht die dort produzieren. Also hat die US-Regierung interveniert und der Mindestlohn stieg nur minimal.
Es ist also schwer den Haitianern einen Vorwurf zu machen, dass sie von da weg wollen. Wenn es nichtmal ihre eigenen schlechten Entscheidungen sind die ihr Land zugrunderichten sondern solche von Außerhalb.

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spon_3901005 12.01.2018, 12:57
9. Recht hat er

Klar, als Präsident sollte man sich nicht so undiplomatisch ausdrücken.
Aber Trump sagt was die meisten menschen denken: es gibt furchtbare Länder auf der Welt mit beschissener Infrastruktur und beschissener Kultur. Pakistan ist eines davon. Und warum sollte ein Industrieland wie die USA Armutseinwanderung aus solchen Ländern fördern?
Noch schlimmer: Einwanderung aus solchen Ländern stiehlt denen genau die generation die dafür sorgen könnte das solche Länder keine Dreckslöcher bleiben.

Trump drückt sich wie immer derbe aus - aber im Grunde hat er recht.

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