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Einwanderung: Schweiz streicht Sozialhilfe für arbeitssuchende EU-Ausländer
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Die Schweiz verschärft ihren Kurs gegenüber Einwanderern aus dem europäischen Ausland. EU-Bürger, die nur zur Jobsuche ins Land kommen, erhalten dort zukünftig keine Sozialhilfe mehr. Im Februar stimmen die Schweizer in einem Referendum über die Wiedereinführung von Einwanderungsquoten ab.

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spon-3yp-b1nr 15.01.2014, 19:41
1. Arme Schweizer

Was viele Leser nicht wissen, es gibt auch arme Schweizer! Wie arme Schweizer behandelt werden, spottet jeder Beschreibung! In der Schweiz gibt es nur parasitaire Auslaender und Betrueger! An sonsten, geht es den restlichen Schweizern ausgezeichnet! Achtung, reiche Auslaender sind natuerlich herzlich willkommen, auch wenn diese keine Steuern zahlen. D'arums die Ueberfremdungs Initiative am 9. Februar. reicht un komm, Arme haut ab, Buerger oder Fremde, der Tarif ist einheitlich, rotten wir die Armen aus, und die Schweiz kann prosperieren, humanitaeres Image haben wir ja schon durch Genf. Atm sein ist nirgends einfach, in der Schweiz ist dies jedoch lebensgefaehrich.

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zuerichente 15.01.2014, 20:49
2. Schweizerische Sozialhilfe

Hallo Grosser Kanaton, nein, in der Schweiz gibt es keinen Sozialstaat wie bei Euch! Hilf' dir selbst, sonst hilft Dir keiner. Ist doch eigentlich gut, oder? Arbeitslose bekommen Geld, wenn sie entsprechende Zeiten in der Schweiz oder der EU nachweisen koennen, aber spaetestens nach zwei Jahren ist Schluss. Da gibt's dann auch kein Hartz IV oder aehnliches. Man wird ausgesteuert und man muss fuer sich selbst sorgen! Ach ja, ich bin in 2006 aus Deutschland zugezogenan habe eine C-Bewilligung und finde das System gar nicht so schlecht!

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muffelkopp 15.01.2014, 21:03
3. 3. Versuch. Was ist denn heute wieder los? Zensur?

Zitat von sysop
Die Schweiz verschärft ihren Kurs gegenüber Einwanderern aus dem europäischen Ausland. EU-Bürger, die nur zur Jobsuche ins Land kommen, erhalten dort zukünftig keine Sozialhilfe mehr. Im Februar stimmen die Schweizer in einem Referendum über die Wiedereinführung von Einwanderungsquoten ab.
Eine richtige Regelung. Sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ich würde selber als Auswanderer nicht mehr erwarten bzw. käme ich ohne Arbeitsplatzzusage niemals auf die Idee, einfach mal woanders hin zu gehen auf gut Glück.

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reaktiv-substanz 15.01.2014, 21:51
4. Übrigens: falscher Bundesrat

Das Foto zeigt Bundesrat Ueli Maurer, er ist Chef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).

Die Sozialhilfe betrifft aber das Departement des Inneren; jenes ist das Departement von Bundesrat Alain Berset... Die Einwanderung das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement, zuständig hierfür: Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

Da im Bundesrat das sogenannte "Kollegialitätsprinzip" gilt, werden Beschlüsse immer vom Gesamtgremium gefällt. Auch wenn ein Bundesrat dagegen war, muss er, hat die Mehrheit der 7 Bundesräte die bundesrätliche Abstimmung beschlossen, die Meinung ALLER (bei Ja = Ja, und nicht "die andern sagten ja") vertreten...

So als kleines Detail am Rande... Ev. korrigieren... :)

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reaktiv-substanz 15.01.2014, 22:08
5. Und warum der andere Beitrag von mir nicht?

Der Bundesrat empfahl den Räten (National- und Ständerat, Grosse- und kleine Kammer) diesen Beschluss zu fassen.

Die Abstimmung erfolgt erst am 9. Februar. Und gleicht nur ein paar Missstände aus.

Was bitte hat an meiner Erklärung was
a) passierte, und wo der Fehler im Artikel war
b) das Sozialhilfe in der CH nicht die ALG1-Regelung betrifft (Stellensuchende mit ALG1 nicht von der BR-Regelung betroffen)
c) die Abstimmung will, und warum ein Schweiz-Bashing unangebracht ist
so "schlimm", als das man jene nicht veröffentlicht?

Oder ist die Aussage, das Schweiz in der EU nur 6 Monate bleiben dürfen zuviel Wahrheit, und man würde sehen, das sich die CH hier nur der EU-Praxis anpassen will?

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reaktiv-substanz 15.01.2014, 22:12
6. Nicht ganz...

Zitat von zuerichente
Da gibt's dann auch kein Hartz IV oder aehnliches.
Doch gibt es, nennt sich "Sozialhilfe". Damit man auf jene Anspruch hat, muss das Gesamtvermögen (inkl. Sachwerten!) 0,0 oder weniger betragen. (Ausnahmen die Kantone Basel-Stadt und Zürich, welche einen Freibetrag von 5000 Franken kennen).

Diese Sozialhile muss jedoch, wenn es einem gelingt sich aus jener zu befreien, vollständig zurückbezahlt werden. Behördliches Instrument dazu: Lohnpfändung.

D.h. wenn man einen Job mit bsp. 4000/Monat bekommt, wird der Lohn solange auf Sozialhilfe-Niveau gepfändet, bis die Sozialhilfe (2250/Monat) vollständig zurückbezahlt ist... Man braucht kein Rechengenie zu sein um zu sehen: wer in der CH Sozialhilfe benötigt, ist geliefert...

Von der Versorgungslücke in der Altersvorsorge ganz zu schweigen, d.h. spätestens ab Renteneintritt ist man wieder von der Sozialhilfe abhängig...

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Dr.Fuzzi 15.01.2014, 23:09
7. Och Joh!

Zitat von zuerichente
Hallo Grosser Kanaton, nein, in der Schweiz gibt es keinen Sozialstaat wie bei Euch! Hilf' dir selbst, sonst hilft Dir keiner. Ist doch eigentlich gut, oder? Arbeitslose bekommen Geld, wenn sie entsprechende Zeiten in der Schweiz oder der EU nachweisen koennen, aber spaetestens nach zwei Jahren ist Schluss. Da gibt's dann auch kein Hartz IV oder aehnliches. Man wird ausgesteuert und man muss fuer sich selbst sorgen! Ach ja, ich bin in 2006 aus Deutschland zugezogenan habe eine C-Bewilligung und finde das System gar nicht so schlecht!
Hoffe, wenn es nicht mehr so läuft, bleiben Sie konsequent und trotzdem dort wo Sie jetzt sind, kommen nicht klammheimlich zurück und fallen dem System zur Last, in das Sie ihren persönlichen Hochzeiten so rein gar nichts "einzahlen" und heute so hochnäsig verurteilen!

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kb26919 16.01.2014, 03:02
8. Eine völlig korrekte Entscheidung

Zu Gunsten der Schweizer Steuerzahler

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cekay1 16.01.2014, 03:57
9. .

Immer wieder schön zu sehen, dass es noch ein Land in Europa gibt, in dem die Bürger die Hosen anhaben und nicht zu dummen Schäfchen in einer Beamtendiktatur geworden sind.

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