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Gesetz in Burma: Arme dürfen nur noch alle drei Jahre Kinder kriegen
DPA

Per Gesetz will die Regierung in Burma die Kinderzahl in armen Familien drücken. Menschenrechtler sehen darin ein Instrument, Minderheiten wie die muslimischen Rohingya zu diskriminieren.

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Sackaboner 17.05.2015, 09:38
1.

Klingt sehr diktatorisch und ist wohl in der Realität nur schwer durchsetzbar. Aber es ist zutiefst vernünftig. Besser, ein Mensch wird erst gar nicht gezeugt, als dass er als Hungerleider ein elendes Dasein fristet. Das hat auch eine sehr humane Seite.

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chirin21 17.05.2015, 09:42
2. Ja,ja,die Menschenrechtler - Spinner -

Es ist gut für die Frauen und gut für die Kinder, wenn - nicht nur in Burma - die Zahl der Geburten reduziert wird. China macht das schon und etliche Staaten des afrikanischen Kontinents auch. Nur die Katholiken und der Papst verbieten die Pille. Zu Bedenken ist allerdings, dass die Sippen darauf angewiesen sind , wenn sie alt sind , von den Kindern ernährt zu werden. Da muß der jeweilige Staat eine Mindestrente aussetzen, damit die alten Bürger auch überleben und essen können.Verschiedene Staaten - Ägypten auch - verteilen Antibabypillen und das sit auch gut so, denn das sind Frauen und keine Gebährmaschinen. In Ägypten gibt es Schulpflicht und kostenlosen Schulbesuch im Rahmen einer Informationsreise konnten wir uns davon überzeugen ,dass auf jedem Dorf Fernseher sind, die definitiv keine schwachinnigen amerikanischen Filme zeigen ,vielmehr Schulunterricht erteilen und Prüfungen werden auch dort -durch reisende Prüfer - abgenommen. Die Ägypter sind erheblich gebildeter als die Deutschen. Und ihren Kindersegen haben sie -zum Wohle der Frauen- eingeschränkt. Übrigens, auf den Nilschiffen glänzt es vor Sauberkeit uns das machen ausschließlich männliche Reinigungskräfte - die Frau wird also nicht als Putzlappen - wie in Europa - benutzt und so ist es zu begrüßen, wenn neben einer kleinen Rente und ärztlicher Versorgung für die ältere Generation und Verhütungsmitteln - diese Geburtenmenge eingeschränkt wird.

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helmut.alt 17.05.2015, 09:45
3.

Auch wenn es vielen nicht schmeckt, aber das ist der einzige Weg die Verarmung der Gesellschaft und das Ruinieren unseres Planeten etwas zu verlangsamen.

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masterkouki 17.05.2015, 09:50
4. Das ist auch meine Empfehlung überhaupt,

verteilt doch einfach mal die Pille. Nicht nur in Burma. Der sexuelle Missbrauch der Frauen in den Ländern der 3. Welt ist doch das Kernproblem der Überbevölkerung.

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Ishibashi 17.05.2015, 09:52
5. Menschenrechtle sind Verbrecher

Wenn sie mehr Kinder für Arme fordern heißt das ja nichts anderes als dass sie die Armut noch vergrößern wollen. China ist nur deshalb so erfolgreich weil sie eine noch viel rigorose Geburtenkontrolle haben. Außerdem warum zitiert SPON immer irgendwelche nebulösen "Menschenrechtler" wer hat den das Mandat als solcher sprechen zu dürfen ? Gibt es da eine neue UN Organisation ???

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Kimmerier 17.05.2015, 09:57
6. Überbevölkerung

Menschenrechtler kritisieren die Regelung scharf - aber wie so oft, haben die "Menschenrechtler" auch kein Konzept, wie man der Überbevölkerung auf "humane" Weise Herr werden kann. Ich empfinde dieses Verhalten für ebenso menschenverachtend, wie etwa die Politik der Katholischen Kirche in Südamerika, Afrika oder Teilen Asiens, wo man selbst Verhütung als Sünde bezeichnet.
Angesichts der aktuell stattfindenden Völkerwanderungen, in denen übrigens überwiegend der starke Teil der Bevölkerung (Männer zwischen 16 und 25) in reichere Weltgebenden drängt, versündigen sich aber alle die gegen die Menschheit, welche ungebremsten Bevölkerungswachstum predigen.

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masterkouki 17.05.2015, 09:59
7.

Die Menschenrechtler, die jetzt protestieren, sollten zunächst erkennen, dass diese Frauen von ihren Männern sexuell missbraucht werden und Opfer sind. Wissen diese Frauen überhaupt, was sexuelle Selbstbestimmung ist? Da sollte man ansetzen. Schon gibts weniger Kinder.

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stoffi 17.05.2015, 10:10
8. verantwortliches Handeln

China hat es schon mit der ein Kind Politik vorgemacht. Wenn arme menschen nicht von sich aus nicht mehr Kinder in die Welt setzen als sie ernähren können, muss eben der Staat eingreifen und es verordnen. Somit bleibt vielen Kinderchen ein leidvolles Leben erspart.
Andere Staaten dieser Erde sollten sich mal ein Beispiel daran nehmen. Die Überbevölkerung ist das grösste Über dieser Zeit.

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janne2109 17.05.2015, 10:10
9. soviel

zur friedliebenden buddhistischen Religion

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