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Gespräche über mögliche GroKo: Union und SPD treffen sich offenbar am Mittwoch
DPA

Die SPD-Delegierten haben für "ergebnisoffene" Gespräche mit der Union gestimmt. Nun steht einem Medienbericht zufolge ein erster Termin fest: Bereits am Mittwoch soll es das erste Spitzentreffen geben.

hugahuga 08.12.2017, 01:43
1.

Alles andere als eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen bergen die Gefahr der Selbst-
auflösung in sich. Man könnte den Roten nur raten, sich nicht auf eine Groko einzulassen.
Da ich aber kein SPD Wähler bin und auch nie sein werde, habe ich auch keine Probleme mit einer Entscheidung pro Groko.

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rambazambah 08.12.2017, 02:25
2. Juhu!

Eine neue GroKo! Endlich! Genau das haben sich die Wähler gewünscht.
Darum gab es im September auch das mieseste Ergebnis für die SPD seit ihrem Bestehen: Damit ihr weiter regiert und damit alles so bleibt, wie es ist. Die großen Töne nach der Bundestagswahl?! Ach, was interessiert den Pöbel eure Aussagen von vorgestern? Genau SPD, ihr habt für mich jedwede Glaubwürdigkeit verloren, aber hey, was soll's? Ich kann ja in dreieinhalb Jahren wieder wählen und es wird ganz egal sein, was ich wähle, ihr macht doch sowieso was ihr wollt oder glaubt ihr ernsthaft, euer Theater glaubt euch irgendjemand? Mir zeigen die letzten Monate nur eins: Zum Wohle des Volkes passiert in der deutschen Politik nichts mehr.

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mirage122 08.12.2017, 07:54
3. Ergebnis offen?

Das ist ja eine illustre Runde, die sich da treffen wird: 2 mal CDU, 2 mal CSU und zweimal SPD. Wer wird dann wen in die Tasche stecken? Liebe SPD, bei allem Verständnis und dem Gefasel von Verantwortung übernehmen: Geht nie wieder ein Bündnis mit Frau Merkel ein!

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touri 08.12.2017, 08:17
4.

Zitat von rambazambah
Eine neue GroKo! Endlich! Genau das haben sich die Wähler gewünscht. Darum gab es im September auch das mieseste Ergebnis für die SPD seit ihrem Bestehen.
Was manchmal vergessen wird, nicht nur die SPD hat ihr miesestes Ergebnis eingefahren sondern auch die CDU. Aus einer neuen GroKo werden beide Parteien nicht gut rauskommen.

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frank.huebner 08.12.2017, 08:49
5. SPD zeigt klare Kante....

Die SPD zeigt endlich "klare Kante", wie versprochen. Danke an Herrn Schulz und dem Parteivorstand dafür, dass sie die SPD endgültig an die Wand fahren. Mit welchem Koalitionsvertrag wollen die Genossen den Umfaller nun rechtfertigen, ohne bei der nächsten Wahl unter 15 % zu sinken? Da muss die Bürgerversicherung, das Aus der Pkw-Maut, eine Reform des Leiharbeitsgesetz und eine arbeitnehmerfreundliche und sichere Rente als Mindestergebnis rausspringen. Passiert aber nicht. Schade um die SPD, aber manchmal überleben Dinosaurier halt nicht, wenn sie sich nicht weiter evolutionieren.

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schmidthomas 08.12.2017, 09:36
6. Völlig richtig.

Zitat von touri
Was manchmal vergessen wird, nicht nur die SPD hat ihr miesestes Ergebnis eingefahren sondern auch die CDU. Aus einer neuen GroKo werden beide Parteien nicht gut rauskommen.
Ohne gravierende personelle Änderungen, werden sowohl SPD als auch die CDU, aus gar nichts mehr "gut rauskommen" und dies wird nun Tag für Tag deutlicher werden.
Weder die gestern von Herrn Schulz gezogene Bilanz seines umfassenden Scheiterns, die eher einer vorgezogenen Todesanzeige der SPD glich, noch die bräsige Untätigkeit unser aller Kanzlerin, wird daran etwas ändern.
Trotzdem, die aktuelle Sachlage hat auch ihre positiven Seiten.
Wir sparen eine große Menge Geld und vermeiden weiteren gesetzgeberischen Unfug. Vermissen Sie die GroKo? Ich nicht.

Je länger das Theater dauert um so besser werden die Aussichten für die konservativ-bürgerlichen Oppositionsparteien. Der Druck auf Merkel und Schulz wird steigen, gut so.

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peter.hummler 08.12.2017, 10:21
7.

Zitat von rambazambah
Eine neue GroKo! Endlich! Genau das haben sich die Wähler gewünscht. Darum gab es im September auch das mieseste Ergebnis für die SPD seit ihrem Bestehen: Damit ihr weiter regiert und damit alles so bleibt, wie es ist. Die großen Töne nach der Bundestagswahl?! Ach, was interessiert den Pöbel eure Aussagen von vorgestern? .....
Ja das haben sich der "Wähler" laut dem Wahlergebnis wohl gewünscht, denn trotz Stimmenverluste hat die Groko die absolute Mehrheit . Es cgeht bei wahlen nicht darum wer am meisten Stimmen verlorenb hat sondern wer am ende die Merheit hat .. Möchte der "Wahler"keine Groko dann sollte er mal anstatt seiner Stimme zu Protestzwecken einer AfD geben halt einer der Parteien die er in der Regierung sehen will . Wir wählen nicht eine Opposition , wir wählen eine Regierung. Wahlverweigerung oder Protestwahl führ eben zu solchen Ergebnissen wie man sie jetzt hat .alos ist in erster Line der Wähler schuld an diesen kuriosen verhältnisse und das solte man auch mal in aller Form ansprechen !

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