Forum: Politik
Info-Panne im Pentagon: US-Kriegsschiff fährt los, aber nicht nach Nordkorea
AFP

Es sollte ein Signal der Stärke gegen Nordkorea sein: Die USA verkündeten vergangene Woche, ein Flugzeugträger nehme Kurs auf das Japanische Meer. Laut einem Medienbericht stimmte das aber gar nicht.

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shadei 19.04.2017, 23:21
1. Was für ein Saustall!!!

Mehr is dazu eigentlich nicht zu sagen. Neue Kriege heraufbeschwören und noch nichtmal wissen wohin das Material fährt. Es ist nur noch lächerlich was auf dieser Welt grade so passiert.
Ich würde gerne wissen wer, bei seinem Planspiel auf der großen Weltkarte, sich gerade ins Fäustchen lacht.

Der dritte Weltkrieg steht mal wieder vor der Tür, die Frage is nur ob man sich wieder einkriegt oder wer IHN startet.

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erwin9 19.04.2017, 23:22
2.

Nicht nur halsbrecherisch sondern auch noch zu doof zu allem. Wenn es nicht so beängstigend wäre, müsste man lachen. Und diese Leute spielen mit dem Schicksal der Welt!

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calico1880 19.04.2017, 23:23
3.

In Anlehnung an den großen Loriot wäre die Meldung ja fast eine lustige Neuauflage dieses genialen Sketches - wenn's nicht eine gefährlich desaströse Situation skizzieren würde: Der "Commander in Chief" weiß also nicht, wo genau seine nuklear getriebenen und bewaffneten Schiffe kreuzen: Ob Indonesien oder Nordkorea - egal oder keine Ahnung oder was... Immer hübsch den Finger am Nuke-Button. Der Mann, samt Bennon, Pence und Konsorten muß schnellstmöglich weg. Am Ende macht der noch Brüssel platt, weil er nicht weiß, was es ist und wo es liegt.

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missourians 19.04.2017, 23:25
4. hahaha

wie peinlich! Das Weiße Haus weiß nicht mal wo ihre Flugzeugträger sind und bekommen intern sogar schon "Fake News" :-D

Man stelle sich mal die Situation dass die Nordk. Rakete nicht explodiert wäre und Mr. President den Abschuss von dem Flugzeugträger + Anhang frei gegeben hätte und dann kommt der Funkspruch an Trump zurück: "sorry, aber unsere Abwehrraketen haben nicht die Reichweite über 2000km. Wir sind gerade irgendwo zwischen Australien und Indonesien"

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wardawas? 19.04.2017, 23:31
5. Oops, Atomkrieg aus Versehen ?

wenn ich den Artikel richtig berstanden habe, dann soll eine "Panne" dazu geführt haben dass die Regierung nicht wusste was das Verteidigungsministerium (Pentagon) gerade mit dem betreffenden Flottenverband machte ? ...der tatsächlich mehr als 5000 km vom geplanten Einsatzort an irgendeiner Übung teilnahm ? Also das bereitet mir echte Sorgen. Kürzlich las ich die Feuerkraft dieses Flottenverbandes entspräche etwa dem gesamten Geballer des 2.Weltkriegs ! Das muss man doch im Auge behalten, erst recht mit all der teuren Technik die dafür zur Verfügung steht ! .....Ich möchte auswandern, habe aber keine Ahnung wo der nächstgelegene bewohnbare Planet ist....bin für jeden guten Tip dankbar.

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nofreemen 19.04.2017, 23:51
6. das Problem friedlich lösen

Will/kann heißen durch "friendly fire". Das Amerikanische Denkparadox ist sehr einfallsreich und nie für altrnative Fakes verlegen. Das macht die Fakten gerade so spannend am Morgen vor den Caffe. Der Tag fängt mit einer Wundertüte an und endet wie er begonnen hat. Echt spannend seit Obama weg ist. Da braucht man nicht mehr ins Kino zu gehen.

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gerhard38 19.04.2017, 23:55
7. Irrenhaus

Nach all den Kehrtwendungen, Pannen und Fehlinformationen in den ersten 100 Tagen der Trump-Präsidentschaft hat sich das Weisse Haus das Etikett eines Irrenhauses verdient. Für eine Großmacht wie die USA ist dieser Zustand einfach beschämend und zutiefst blamabel. Trump sollte einpacken und verschwinden. Das wäre der größte Gefallen den er seinem Land tun könnte.

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Bertha H. 19.04.2017, 23:56
8. Unglaublich

Im Krieg gegen Napoleon hatte die Britische Admiralität ebenfalls einmal den Kontakt zur Mittelmeer-Flotte unter Nelson verloren, als der im Frühjahr 1805 eine französische Flottille in Richtung Westindische Inseln verfolgte (ohne Erfolg.) Nelson kehre zurück und verlor dann in der Schlacht von Trafalgar sein Leben, nachdem er schon sein Auge und seinen rechten Arm für England und seinen Verstand an Lady Hamilton verloren hatte.

212 Jahre später verlor die United States Navy die Kontrolle über die Flugzeugträgerflottille um die "USS Carl Vinson" mit Atombomben an Bord. Sie hätten die russische Marine fragen sollen, wo sich die USS Carl Vinson befindet. Die haben die jederzeit auf dem Schirm.

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brosswag 19.04.2017, 23:57
9. Auffällig

Es fällt auf, wie immer weniger internationale Probleme der USA nicht vor die UNO kommen um dort zur Kenntnis gebracht und beraten zu werden. Sollte das so beibehalten werden und alle Schweigen dazu, ist die UNO überflüssig und das zu bekennen und einzugestehen wäre ehrlicher. Die Atommächtigen machen ihre Kriege mit wem oder gegen wen sie wollen. Den anderen bleibt nur das Hoffen, dass sich diese Atommächte gegenseitig kontrollieren und sich einander in Schach halten . Wie lange das gut geht, wissen dann nur die Götter

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