Forum: Politik
Kampf gegen den Diesel: Die erfundenen Toten
DPA

Jedes Jahr 6000 vorzeitige Tote durch Stickoxid - damit erschreckte das Bundesumweltamt die Deutschen. Was nach Wissenschaft klingt, ist in Wahrheit eine politische Zahl einer durch und durch politisierten Behörde.

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jensfx 15.03.2018, 18:18
1. Der Jan erzählt wieder einmal so schlimm ist das ganze doch nicht ...

warum nicht 1000€ Mehr ins Auto stecken (von Anbeginn) Um die Werte auf ein deutlich niedriges Nivo zu senken ? Wir sprechen im durchschnitt von etwa 30 % NOX. Ich habe vor etlichen Jahren einmal Fahrradsport betrieben. Da gab es Tage wo ich wo ich ein leichtes Unwohlsein in der Lugen gespürt habe. Es hat ein bisschen gedauert bis herausfand woran das lag. Es waren die Strecken. Wenn ich lange Zeit vor allem im Sommer an einer Bundestrasse fuhr hatte ich das Problem in der Lunge . Und bin mit ziemlich sicher das das mit den Abgasen zutun hat . OB das jetzt NOX oder was auch immer weiß ich nicht. Ich denke es ist die Mischung .
Also warum nicht etwas Geld in die Hand nehmen um da zuverringern.

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seinedurchlaucht 15.03.2018, 18:18
2. Sehr gut

Sehr guter Beitrag. Wohl typisch deutsch, die ganze Hysterie und das Umweltamt mittendrin. Ich hole mir kommende Woche meinen neuen Diesel, hoffentlich überlebe ich es.

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marialeidenberg 15.03.2018, 18:19
3. Kam verwunderlich dieses Verwirrspiel.

Da, wo es um derart große Besitzstände, riesige Investitionen, das Leben oder Sterben von ganzen Industriesegmenten geht, wird natürlich mit falschen Zahlen, wunschinterpretierten Verordnungstexten, genötigten Sachverständigen und korrumpierten Politikern gearbeitet.

Und ja, selbstverständlich ist der Diesel sauber zu bekommen, aber da, wo sich die politische Chefetage festgelegt hat (und zwar nach Wählerwirksamkeit) sind schlüssige Argumente kein geeignetes Werkzeug mehr.

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cornel.sels 15.03.2018, 18:19
4. Kampf gegen den Diesel

Ich habe meinen drecks Diesel Jeep 3,0 beim freundlichen Jeep Händler gegen einen 6,2 Hemi V 8 Benziner getauscht. Der braucht zwar mehr als doppelt so viel Benzin, macht ordentlich Krawall aber ist sauber und umweltfreundlich. Über den hohen CO 2 Ausstoß zur Rettung der Klimaerwärmung redet kein Mensch mehr. Mit dieser CO 2 Schleuder darf ich nun in die Innenstädte. Verstehen tue ich das nicht wirklich. Verrückt unsere Politiker

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fundador 15.03.2018, 18:19
5. Noch besser ist die Behauptung in der Studie des UBA,

dass Stickoxidbelastung Diabetes verursacht. Als Typ II-Diabetiker habe ich versucht, das nachzuvollziehen und herausgefunden, dass hier einfach eine Kausalität hergestellt wird, weil es tatsächlich in Gebieten mit hoher Stickstoffbelastung offenbar auch höhere Zahlen von Diabetikern gibt - also eine rein statistische Korrelation. Gleichzeitig wird aber darauf hingewiesen, dass man nicht wisse, wie das funktionieren könne. Tatsächlich wird es so sein, dass in den besonders Stickstoffoxid-belasteten Regionen eben die weniger Wohlhabenden leben, die sich wahrscheinlich einfach ungesünder ernähren - vielleicht auch, weil ihnen einfach das Geld und das Wissen über gesunde Ernährung fehlt. So kann man auch Wissenschaft betreiben - eigentlich ist das ein Skandal und ärgert mich als umweltbewussten Menschen besonders, weil berechtigte Kritik an fehlenden Umweltschutz-Maßnahmen dadurch diskreditiert wird, wie z.B. die Forderung nach dem Abschalten von weiteren Kohlekraftwerken zur CO2-Reduktion.

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michael.renper 15.03.2018, 18:19
6. Erfrischend sachlich

Wie schön dass noch jemand es wagt die Wahrheit zu sagen und der Unsachlichkeit in vielen Feldern der Umweltpolitik entgegenzutreten. Wohle gemerkt, Umweltschutz ist Angelegenheit der Politik, aber sollte schon lange nicht mehr ein Thema sein in dem man moralisierend auftreten muss.
Leider sterben imfverweigernde, holzofenbetreibende, homöopathieanwendende Dieselgegner nicht so schnell aus wie man aus ihrem Hochrisikoverhalten erwarten würde (oder wende ich hier vielleicht die Statistik falsch an?).

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mborevi 15.03.2018, 18:20
7. Leider haben wir ...

... in Deutschland das Problem, dass Umweltgifte verharmlost werden. Bedenken wir, dass selbst in klaren Gebirgsbächen noch immer 100 verschiedene Agrarchemikalien gefunden werden können, dass keine synergistische Wirkung der verschiedenen Chemikalien untersucht wird, sondern für jeden Giftstoff eine Maximalkonzentration festgelegt wird, so als gäbe es die anderen nicht, dann bin ich ganz beim Umweltbundesamt: Lieber etwas übertreiben als Gegenmittel zur Verharmlosung durch die Industrie (und die Presse?).

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cindy2009 15.03.2018, 18:20
8. Meinung

Gut, dass der Artikel nur eine Meinung darstellen soll und keine Fakten. Denn darin stimmen so viele "Fakten" nicht. Angefangen, ich weiss Popel, bei dem SChreibfehler in diesem Statement "Aber das ist nur ein Schacher Trost." . Hingerotzt kann jeder, aber es ist in dem Fall ja nur eine Meinung, die sich aus dem Internet bedient. Mein Kommentar ist dann auch nur eine Meinung.

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norddeutscher 15.03.2018, 18:20
9. Simone Peters hatt fast recht

Zur Hälfte stimmt ihr Kommentar auf Twitter sogar, nur ist es umgekehrt. Die Konzerne betrügen, weil "Umweltschützer" immer den selben Mist verbreiten. Wenn man sich so manche Statistik vom NABU anguckt fällt es auf, dass sich deren Wertungsmaßstäbe ständig ändern und immer undurchsichtiger werden. Daneben sprechen sie gar nicht die größten Probleme an, sondern nur das, womit man die meisten Menschen schockieren kann, womit man sich fragen kann, ob es denen überhaupt um Umweltschutz geht. Wenn man als NABU den kleinsten Verursacher anprangert, der beim Umweltschutz vorne mit dabei ist, ist das schon sehr komisch. Wären die Bürger denen nicht so hörig, hätten die Automobilhersteller nicht betrügen müssen. Strafbar gemacht haben sie sich damit nicht, aber es ist schon sehr anrüchig, etwas zu kritisieren, wofür man selber den Grundstein gelegt hat.

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