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Linke-Wahlkämpferin Kipping: Chefin, zweite Reihe
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Sie ist Deutschlands mächtigste Linke. Theoretisch. In der Praxis jedoch steht Linke-Chefin Katja Kipping im Schatten von Spitzenkandidatin Sarah Wagenknecht. Wie lange noch?

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sir wilfried 15.09.2017, 11:46
1. Sie ist das Problem

Katja Kipping ist m.E. eher ein Problem der LINKEN. Während Frau Wagenknecht und Hr. Lafontaine in Analyse und Handhabung politischer Situationen und Probleme außerordentlich intelligent und unaufgeregt wirken, kommt Frau Kipping meist oberflächlich und weinerlich rüber. Oft hat man das Gefühl, sie sei in der falschen Partei.

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schwaebischehausfrau 15.09.2017, 11:49
3. Nicht nur Welten...

Intellekturell liegen nicht nur Welten, sondern ganze Galaxien zwischen Wagenknecht und Kipping. Wenn die LINKE Kipping in irgendeine Polit-Talkshow schickt, dann fragt sich der Zuschauer spätestens nach 10 Minuten, was die arme Frau da verloren hat. Wie ein Sprech-Roboter, der jedes Mal die gleichen 2, 3 eingeübt Standard-Phrasen runterleiert. Egal zu welchem Thema. Wenn man das mit dem Kaliber von Gysi, Lafonataine oder eben Wagenknecht vergleicht, dann sind die Bundesliga und Kipping ist Kreisklasse.

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schreinerkh 15.09.2017, 11:50
4. Einigkeit macht stark

So gerne die politischen Gegner und die Medien sich den Eklat wünschen - KK wird im eigenen Intersse und dem der Partei sicher so klug sein, die Führungsrolle von SW zu akzeptieren.

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El pato clavado 15.09.2017, 11:51
5. Wie lange noch ?

was soll die Frage? Abwarten, das wird sich historisch entwickeln.

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rips55 15.09.2017, 11:53
6. Vielleicht....

ist sie die bessere Linke. Sehr wahrscheinlich sogar, denn Sahra Wagenknecht hängt ja wohl immer noch am Stalinismus fest. Aber man kann Katja Kipping nicht länger als zwei Minuten zuhören. Ihre Stimme scheint immer zu kreischen und wirkt irgendwie verzweifelt. Das hat etwas bettelndes, hysterisches, als wenn sie gar nicht begreifen kann, wie jemand nicht ihrer Meinung sein kann. Erinnert ein bisschen an die selige Petra Kelly, die doch so gern die Welt retten wollte.

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_gimli_ 15.09.2017, 11:58
7.

Wagenknecht ist Kipping intellektuell und rethorisch um Längen überlegen. Das ist Kippings Problem.

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samspandau 15.09.2017, 12:01
8. Na, zum Glück

haben die Journalisten ja die Linken, auf die man projiziert, was in allen anderen Parteien auch gang und gäbe ist: Flügel- und Grabenkämpfe, Interessenbündnisse, persönliche Animositäten, Machtstreben, Stutenbissigkeit, Eitelkeiten. Schade, Einseitigkeit in der Berichterstattung hat noch nie zu Glaubwürdigkeit geführt (siehe die "bösen Russen" und die "guten Amis").

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ichsagwas 15.09.2017, 12:04
9. Mit Kipping unter die 5%-Hürde

Frau Kipping hat rethorisch wenig zu bieten, sie ist zwar irgendwie nett, aber sie kann die Dinge nicht wirklich auf den Punkt bringen. Ausserdem hängt sie, verglichen mit Sarah Wagenknecht, viel stärker unhaltbaren Utopien nach, insbesondere was die Migrationspolitik angeht. Wenn solches Personal in der Linken wieder nach vorne rücken sollte, dann wird sie sich im Bund ganz schnell wieder im Kampf um die 5%-Prozent-Hürde wiederfinden. Garantiert !

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