Forum: Politik
Mays Dilemma: Weicher Brexit, harte Nuss
AFP

Theresa May steckt in der Klemme: Einen harten Brexit wollen die Wähler nicht - und ein weicher scheint kaum machbar. Vier Nicht-EU-Länder zeigen, was auf die Briten zukommt.

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herbert 28.06.2017, 06:32
1. man sollte die May isolieren

damit sie mit ihrem irren Problem alleine ist mit ihrem Gross England.
Die May hat eine Psychose, sie tut so, als wenn England eine Weltmacht ist.
Sie sollte mal auf die Weltkarte schauen. England ist eine kleine Insel und das Land selber ist marode. Es gibt Gegenden in England, da schreit die Armut und das Elend.

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merapi22 28.06.2017, 06:46
2. Ausstieg aus den Brexit, mehr Europa für alle 28 Länder

Warum kompliziert, wenn es viel einfacher geht?
Einfach den Brexit Unsinn beenden und dafür statt Nationalismus gemeinsame EU-Wirtschaftsregierung!
Nur wenn wir gemeinsam an einen Strang in die selbe Richtung ziehen, können wir die Weltprobleme lösen, geht es jeden Einzelnen besser.
Das Fazit aus den Brexit: Mehr Macht für die EU, damit es bald egal ist wo man als EU-Bürger lebt, in London, Berlin, oder Rom.

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kuac 28.06.2017, 07:06
3. ruinöses Lebenswerk

May war ja vor dem Referendum Brexitgegnerin. Dumm ist sie auch nicht. Also, warum sagt sie den Briten nicht die Wahrheit, dass GB durch den Brexit nur verlieren kann. Das musste doch jetzt auch dem Populisten Boris Johnson klar geworden sein.
Einen weichen Brexit ist für die EU nicht denkbar. Nach einem harten Brexit wird die Karriere von May total ruiniert sein und sie wird von den Wählern als Verräterin tituliert werden. Warum tut sie sich das an? Sie sollte zurücktreten und Boris sein ruinöses Lebenswerk vollenden lassen.

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dereuropaeer 28.06.2017, 07:07
4. Theresa May und der Brexit

Schon in der Vergangenheit würden den Briten Extrawürste gebraten. Das muß ein Ende haben. Entweder Mitglied der EU mit allen Rechten und Pflichten oder raus aus der EU, dann aber auch mit den daraus resultierenden Konsequenzen, d.h. ,
ersteinmal allen finanziellen und vertraglich festgelegten Abmachungen nachkommen.

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mazzeltov 28.06.2017, 07:09
5. Verbalakrobatik

"Möglicherweise haben Politiker genug Fantasie, rechtzeitig eine Lösung zu finden", meint ifw-Experte Gern.

{b]Politiker haben Fantasie:[/b] Nett ausgedrückt für alles bleibt beim Alten, man macht nur ein neues Schleifchen drum; siehe auch Alter Wein in neuen Schläuchen.

Irgendwie glaube ich nicht so recht dran. Wein war noch nie sonderlich populär im Land, wo man seine Cervisia besser trinkt, bevor sie kalt wird, sozusagen.... Auch nicht, wenn man ihn neue Ziegenhäute füllt.

Andererseits: Ich hatte ja auch nicht daran geglaubt, dass die Inselbewohner wirklich so doof sein könnten, bevor sie ihre legendäre Abstimmung durchführten. Und was man da im Vorfeld gehört hatte ist mit alter Wein ja nun wirklich ziemlich euphemistisch umschrieben...

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Architectus 28.06.2017, 07:10
6. Sowas kommt von sowas...

Man muss sich dabei immer erinnern dass das Ganze ja ursächlich nur aus parteipolitischer Taktik von Cameron vom Zaun gebrochen wurde und May nur aus Hochmut dort gelandet ist wo Sie nun steht.
2 Egomanen die GB zerstören und sich dann verdrücken.....

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PeterPaulPius 28.06.2017, 07:16
7. Psychose

Zitat von herbert
damit sie mit ihrem irren Problem alleine ist mit ihrem Gross England. Die May hat eine Psychose, sie tut so, als wenn England eine Weltmacht ist. Sie sollte mal auf die Weltkarte schauen. England ist eine kleine Insel und das Land selber ist marode. Es gibt Gegenden in England, da schreit die Armut und das Elend.
Diese Weltmachtspsychose haben eher die sozial abgehängten Wähler, die abends beim Bier darüber sinnieren, ob die Einwanderer ihnen Jobs weggenommen haben. Weltwirtschaft und Einwanderungspolitik kann der einfache Mann nicht immer sauber trennen. Schon gar nicht beim Bier.

Da würde es helfen, wenn Politiker dem Volk reinen Wein einschenken. Das, was ihr wollt, kriegt ihr nicht in der Kombi. Dann würde ein neues Referendum völlig anders lauten.

Und die EU könnte mal darüber nachdenken, wie man in Europa eine gemeinsame Einwanderungspolitik hinbekommt. Denn die ist dringend nötig, weil sich inzwischen Schwarzafrika auf den Weg macht.

Die Politik scheitert zurzeit an den Fragen, wie helfen wir den Abgehängten und wie gestalten wir Einwanderungspolitik. Trump lässt grüßen.

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observerlbg 28.06.2017, 07:23
8. Warum dieser Hass auf Frau May?

Die "arme" Frau kann doch nichts für die Aufgaben, die ihr aufgeladen wurden. Die beerbt nur ihre Toryvorgänger und muss nun den Karren aus den Dreck ziehen. Sie ist nicht Maggie Thatcher, eher John Major auf Valium. Soll sie mal ihren Außenminister mit der Aufgabe betreuen: den in New York geborenen Ersatz-Trump Boris Johnson. Dann hätten wir in den nächsten zwei Jahren eine ähnlich unterhaltsame Show in der EU wie derzeit die USA. Wir Deutsche wissen was es heißt, wenn ein alter Wunschtraum zum Albtraum wird. Die Briten werden es nun lernen.

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spon_2999637 28.06.2017, 07:25
9. Umfragen zum "Willen"...

Zitat: " In Umfragen gab es sowohl für die Begrenzung der Zuwanderung als auch für den Verbleib im EU-Binnenmarkt teils überwältigende Mehrheiten."

Man könnte auch kombinieren: " In Umfragen gab es sowohl für die Begrenzung der Pelzbenetzung als auch für die gründliche Wäsche teils überwältigende Mehrheiten."

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