Forum: Politik
Memoiren der ehemaligen First Lady: Michelle Obama rechnet mit Trump ab
AFP

Rassismus, Eheprobleme - und deutliche Kritik an Donald Trump: Die ehemalige First Lady Michelle Obama hat ihre Memoiren geschrieben, nun werden erste Auszüge bekannt.

Seite 1 von 7
chewie1802 09.11.2018, 04:38
1. Diese Frau als Präsidentin der USA

... und die Welt würde wahrscheinlich wieder ein freundlicheres Antlitz bekommen. Jedenfalls 100%ig im direkten Vergleich zum Trumpeltier!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Poli Tische 09.11.2018, 05:48
2. Dieses Buch ....

...ist ein Beitrag von Michelle Obama, ohne erkennbaren Eigennutz, sich öffentlich gegen die derzeitige amerikanische Führung klar zu positionieren. Es wäre wünschenswert, wenn diesem Beispiel alle Amerikaner, die in Trump eine Gefahr für ihr Land sehen, folgen würden. Als Vorbild sehe ich da Change.org.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
io_gbg 09.11.2018, 07:24
3.

Auch wenn sie nicht antritt (Hut ab!), so ist eines für mich klar: Michelle Obama ist weitaus mehr "presidential material" als die Präsidenten der letzten 50 Jahre (mindestens).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
master-of-davinci 09.11.2018, 07:58
4. Memoiren about what?

Ich mag Michelle Obama, sie war eine gute First Lady, ich mag ihr Engagement für Kinder, Frauen etc. Aber sind das Memoirenwürdige Verdienste?
Auch nicht falsch verstehen, ich finde es begrüßenswert die Weltpolitik, das White House etc aus ihrer Perspektive kennen zu lernen - mich stört dies Memoiren zu nennen.
Memoiren sind (eigtl.) Rückschauen von Menschen die am Ende ihres aktiven Lebens sind und auf ihr Schaffenswerk zurück blicken. Mrs. Obama kann noch viel in ihrem Leben schaffen.
Wie gesagt, mich stört der inflationäre Memoiren Schreibwahn. Es gibt Memoiren von 20 Jährigen.. Sorry, aber das nervt.
Ein Buch mit Tatsachenerzählungen muss man nicht gleich als ultimative Memoiren bezeichnen, die sollte es nur einmal geben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
s.l.bln 09.11.2018, 08:09
5. Ähh...

Zitat von paulpuma
Bislang war Trump ein Friedenspräsident. Muss nicht so bleiben, aber soviel Blutbäder anzurichten wie Obama ist schon eine Leistung. Und Trump hat TTIP verhindert und sich so um Europa verdient gemacht. Das Prügeln auf Trump überzeugt daher nicht. Es wirkt so, als ob Frau Obama selbst gerne Präsidentin geworden wäre.
... Ich bin nicht sicher wie breit der Begriff Frieden zu fassen ist, aber eine Präsidenten als Friedenspräsident zu bezeichnen, der angesichts von ein paar friedlich in Richtung USA wandernden Asylbewerber von Schießbefehlen schwafelt, anderen Ländern mit kompletter Vernichtung droht und(zum Glück erfolglos) versucht, sein Militär zu gezielten Attentaten zu drängen, fiele mir nicht auf Anhieb ein.
Daß Trump TTIP verhindert hat, ist hingegen kompletter Unfug.
Das hat der Widerstand der Europäer geschafft, lange vor Trump.
Was Trump sich im Zusammenhang mit Europas Außenhandel so alles vorstellt, dürfte TTIP noch als Luxusabkommen für uns erscheinen lassen.
Aber jubeln Sie ihm ruhig weiter zu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
oibees 09.11.2018, 08:44
6.

Zitat von chewie1802
... und die Welt würde wahrscheinlich wieder ein freundlicheres Antlitz bekommen. Jedenfalls 100%ig im direkten Vergleich zum Trumpeltier!
Der Kommntar ist zwar richtig, würde aber auch auf gefühlt 90%-99% der Weltbevölkerung zutreffen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
annelustig 09.11.2018, 08:51
7. Belanglosigkeiten

.... eigentlich alles Belanglosigkeiten die da als Inhalt beschrieben werden. Gibt es irgendetwas,
dass diese Frau alleine bewegt hat - außer ein paar Spendenveranstaltungen und Besuche bei Kindern ?
Dass ein Teil der Einnahmen gespendet werden verringert sicher die Steuerlast.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kodu 09.11.2018, 09:04
8. Frau Obama als Präsidentin...?

Viele - auch ich - würden sich vermutlich freuen. Aber sie kennt aus eigener Anschauung die Ochsentour der Wahlkämpfe ebenso, wie die Enttäuschungen über die Widerstände und die relative Machtlosigkeit im Amt, die sich wie Mehltau auf eine Präsidentschaft legen können und die teilweise furchtbaren Entscheidungen, die zu treffen sind...Diesen Job muss man wollen!
Dennoch: Sie könnte die Welt zu einem etwas(!) besseren Ort machen und so den Menschen vielleicht wieder einen "Blick zu den Sternen" gewähren. Keine schlechte Perspektive.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kuac 09.11.2018, 09:24
9.

Zitat von annelustig
Belanglosigkeiten.... eigentlich alles Belanglosigkeiten die da als Inhalt beschrieben werden. Gibt es irgendetwas, dass diese Frau alleine bewegt hat - außer ein paar Spendenveranstaltungen und Besuche bei Kindern ? Dass ein Teil der Einnahmen gespendet werden verringert sicher die Steuerlast.
Haben Sie das Buch schon gelesen?
Michelle Obama hat in den 2 Top Unis der USA studiert. Bachelor von Princeton und Dokt. Jura von Harvard. Zunächst war sie bei einer Anwaltskanzlei in Chicago tätig, wo aie auch Obama kennenlernte.
Bis zur Kandidatur von Obama als Potus war sie sehr erfolgreich berufstätig. Und Melania?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 7