Forum: Politik
Merkel zum Haushaltsplan: "Es geht nicht um Aufrüstung, sondern um Ausrüstung"
REUTERS

Die Bundesregierung erhöht die Ausgaben für die Verteidigung. Kanzlerin Merkel erklärte im Bundestag, warum. AfD-Fraktionschefin Weidel handelte sich eine Rüge von Parlamentspräsident Schäuble ein.

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th.diebels 16.05.2018, 10:25
1. Sehr schwache Rede Frau Bundeskanzlerin !

"wir müssen der Automobilindustrie dankbar sein, dass hier ein Umdenken stattfindet"

Frau Merkel sollte sich ob dieser Aussage schämen !

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Un:sinn 16.05.2018, 10:27
2. Stümper aus der Regierung

Wer mit über 30 Milliarden nichts auf die Reihe bringt schafft das auch mit 60 Milliarden nicht. Die Truppe wird seit Guttenberg ruiniert. Alles auf Null, Neuanfang und den unfähigen Kopf der Truppe austauschen!

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king_of_world 16.05.2018, 10:41
3. Bisschen viel oder?

Manche Länder bzw. Industrien können nur mit einem Bruchteil des Geldes eine Rakete zum Mars schicken. Mal ehrlich und ganz logisch: Wohin geht das Geld wirklich hin? Wird so viel Geld verschwendet oder wird eigentlich in Keller im geheimen eine gigantische Riesen-Roboterarmee entwickelt und gebaut??

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luthor 16.05.2018, 10:46
4. Die Weidel

meint mit "alimentierten Messermännern und sonstigen Taugenichtsen" ihre eigenen Fraktionsclowns, die allesamt die besten Beispiele gut gescheiterte Integration ins deutsch Volk sind.

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rainercom 16.05.2018, 10:47
5. das kann Frau Merkel reden

ob es Sinn macht ist die zweite Frage.
Hier sollte das vorhandene Material erst mal in Ordnung gebracht werden.
Es ist doch lächerlich wenn von den Euro Düsenjägern nur vier einsetzbar sind.
Aber hier wird dem Trump und der Nato klein bei gegeben.

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joG 16.05.2018, 10:49
6. Ich sah mir die Rede an...

....und muss sagen, dass sie ruhig, gemessen und falsch war. Sie implizierte, dass die EU notwendig wäre, um Ordnung in den Militärausstattungen der Europäer zu bekommen. Das ist unwahr. Das kann man auch inert der Nato. Auch implizierte sie, dass diese Reduzierung der Waffensysteme die Differenz zu den Ausgaben der USA für Sicherheit (wobei sie nur die militärischen und nicht die Sicherheitsdienste und Forschungsausgaben betrachtet oder den stabilisierenden Effekt des Leistungsbilanzdefiziets der USA nicht betrachtet wurden) ausgleichen würden. Zu sugerieren, dass unter 2 Prozent durch Umstellung der der Ausgaben 3.5 Prozent plus ausgleichen können, war geradezu bizarr.

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man 16.05.2018, 10:52
7. Neuer Wein

in alten Schläuchen. Die üblichen Sprüche und Floskeln. Nach dem Wahlkrampf folgt die Amnesie. Ex CDU Wähler.

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Useless_User 16.05.2018, 10:56
8. Die Bundeswehr - ein Trauerspiel

Nach dem vorgeblichen "Ende der Geschichte" 1989 und der "Friedensdividende" zeigt sich die ganze Blauäugigkeit der deutschen Politiker, die unsere Soldaten im Stich lassen und zum Gespött aller Verbündeten werden ließen. Der proto-Diktator Putin freut sich, daß die weichgekochten appeasement-Michel ihre Armee zerlegt haben, und nicht nur durch Gelfrisur-Guttenberg's irrsinnige Idee, die Wehrpflicht abzuschaffen.

U-boote die nicht fahren können weil keine Ersatzteile mitbestellt wurden. Schiffe, die in alter Version bestellt werden, um den Klüngel zu befriedigen, halbentwickelte flugunfähige Transportflugzeuge und Rotorlahme Hubschrauber, keine vernünftigen leicht verlegbare Raketenwerfer und Haubitzen.

Weder zu Verteidugung noch Kampf bereit, legt sich der deutsche Michel auf den Rücken und bietet der Welt seinen weichen Bauch dar; hündisch, unterwürfig, weltfremd.

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Rania 16.05.2018, 11:02
9. Merkel beschreibt Baustellen, die längst geschlossen sein könnten

Die gute Dame vergisst, dass wir mit der Bundeswehr bisher schon keine Chance hatten angesichts der eklatanten Mängel, zu denen sie es doch letztlich erst hat kommen lassen. Und dann funktioniert schon die von ihr immer so großartig angekündigte Digitalisierung der Bevölkerung insbesondere auf dem flachen Land bis heute nicht (wo hängt es denn Frau Bundeskanzlerin?), wie will sie das denn in der Bundeswehr so schnell bewerkstelligen? Auch was die von ihr so oft hoch beschworenen nötigen staatlichen Investitionen in die Bildung (sie ist viel zu wichtig, um sie nur den Ländern zu überlassen) sowie in Forschung u. Entwicklung (F & E) anlangt, allenthalben nur Rascheln im Walde. Für ihre unsägliche Migrationspolitik und die EU scheint dagegen aber genug Geld da zu sein. Für mich ist das alles nur wenig glaubhaft. Wir bleiben mit ihr weit hinter unseren Möglichkeiten und befinden uns m. E. nach wie vor in einem drögen Nebel von gut verwalteter Hoffnungs- und Zukunftslosigkeit. Insbesondere wenn man sich ansieht, was z. B. so alles in Silikon Valley (USA) geforscht u. entwickelt wird, kann es einem schon Angst und Bange werden, wie hoffnungslos rückständig wir da im Vergleich doch sind.

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