Forum: Politik
Migranten in den Daddelhallen: Berkant, 38, spielsüchtig

Hunderttausende Menschen in Deutschland sind spielsüchtig. Unter ihnen sind auffällig viele Migranten. Sie fordern von der Politik endlich schärfere Kontrollen und mehr Aufklärung.

Seite 1 von 11
Margrit2 26.01.2011, 16:58
1. Achtung

Zitat von sysop
Hunderttausende Menschen in Deutschland sind spielsüchtig. Unter ihnen sind auffällig viele Migranten. Sie fordern von der Politik endlich schärfere Kontrollen und mehr Aufklärung.
Dass da auffallend viele Migranten sind und dann noch so einen Namen nennen, also leiber Spiegel, Achtung da kommt vom unseren Gutmenschen aber schnell die Nazikeule

Beitrag melden Antworten / Zitieren
T. Wagner 26.01.2011, 17:00
2. Sie sind noch nicht so weit wie wir

Spielsüchtige glauben an den Erfolg. Aber Glauben an eine Karriere als Hütchenspieler reicht eben nicht. Da muß man schon mehr drauf haben, Versicherungen im großen Stil verkaufen oder als Broker tätig sein.

Einige Migranten zeigen, daß sie hier sehr großes Talent haben. Die Masse freilich ist noch nicht im Jahr 2011 angekommen. Und "daddelt". Ohne Erfolg, natürlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
frontloop 26.01.2011, 17:04
3. .

Hallo?
Selbstbestimmung? Mitdenken? Gesunder Menschenverstand?
Warum soll jemand anders mich vom Spielen schützen?
Da bin ich schon selbst gefordert. Eigenverantwortung und so...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
slider 26.01.2011, 17:13
4. SPON deckt auf. !

Zitat von sysop
Hunderttausende Menschen in Deutschland sind spielsüchtig. Unter ihnen sind auffällig viele Migranten. Sie fordern von der Politik endlich schärfere Kontrollen und mehr Aufklärung.
Widerlich die Methoden der Ausländerfeinde. Sie stellen jetzt einfach Spielautomaten auf, um die armen Migranten spielsüchtig - ja krank - zu machen. Als ob die Migranten nicht wüssten wohin mit dem H4-Satz. Diese Menschen verachtende Methoden kennt man aus Amerika, wo man einfach pockenverseuchte decken an Indianer verteilt hat. Ich weis nicht was perfider ist die Sache mit den Decken oder mit den Spielautomaten. Ich hoffe SPON bleibt an dieser Schockersache dran. Migranten fordert eure Rechte - wir bezahlen sie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
henningr 26.01.2011, 17:16
5. .

Zitat von sysop
Hunderttausende Menschen in Deutschland sind spielsüchtig. Unter ihnen sind auffällig viele Migranten. Sie fordern von der Politik endlich schärfere Kontrollen und mehr Aufklärung.
Wie wärs wenn man sich erstmal um die Spielsüchtigen im Hochfinanzcasino kümmert? Ich bin als Steuerzahler ungefragt deren Vollkasko-Versicherer - und zwar ohne dass die dafür groß Beiträge eingezahlt hätten...

So viel zum Thema "Eigenverantwortung", von dem die Sozialdarwinisten hier schon wieder rumgeifern...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Barath 26.01.2011, 17:18
6. ...

Zitat von Margrit2
Dass da auffallend viele Migranten sind und dann noch so einen Namen nennen, also leiber Spiegel, Achtung da kommt vom unseren Gutmenschen aber schnell die Nazikeule
Unsere Befreier von der bösen PC sind aber offensichtlich (wie immer) schneller da, weil bemühter als die "Gutmenschen"... nur worum eigentlich?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Markus Heid 26.01.2011, 17:18
7. Einarmige Banditen.

Zitat von sysop
Hunderttausende Menschen in Deutschland sind spielsüchtig. Unter ihnen sind auffällig viele Migranten. Sie fordern von der Politik endlich schärfere Kontrollen und mehr Aufklärung.
Es stimmt schon, dass auffällig viele Migranten an solche Groschengräber sitzen oder die entsprechende Stuben besitzen.
Jedoch habe ich auch ein paar Leute, ohne Migrationshintergrund, in meiner Jugend gekannt, die auf dieser Art ihr Geld durchgebracht haben.
Besonderst lächerlich finde ich, dass die Lobbyistenbückstücke aka Politiker diese Automaten als "Geschicklichkeitspiel mit Glücksfaktor" deklariert haben, obwohl es überhaupt keine Geschicklichkeitskomponenten, z.b. im Gegensatz zu Schafkopf, Skat oder Poker, gibt.
Die Geldgräber sind ja mittlerweile auch alle via Internet vernetzt, und einer der Anbieter hat sich schon mit den Vorwurf auseinander setzen müßen, dass sie so die Ausschüttung kontrolliert. Was natürlich vehement dementiert wurde, aber hey, in der katholischen Kirche hat es, laut Kirchenfürsten, ja auch nie einen systematischen Mißbrauch von Kindern gegeben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Florian_P 26.01.2011, 17:21
8. mehr Spielgeld

Zitat von Margrit2
Dass da auffallend viele Migranten sind und dann noch so einen Namen nennen, also leiber Spiegel, Achtung da kommt vom unseren Gutmenschen aber schnell die Nazikeule
Ich als Gutmensch kann dazu nur sagen, dass die Gesellschaft und der Mangel an Perspektiven die Ursachen für die Spielsucht der Migrantinnen und Migranten ist. Ich bin für die Auftstockung der Hartz IV Leistungen um einen angemessenen (sagen wir 200 €/Monat) Betrag Spielgeld und die vor Ort Betreuung durch Sozialtherepeuten. Auch müsste der Familiennachzug in die Sozial- und Betreuungssysteme erleichtert werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
christoph. 26.01.2011, 17:23
9. Fürsorge

Zitat von frontloop
Hallo? Selbstbestimmung? Mitdenken? Gesunder Menschenverstand? Warum soll jemand anders mich vom Spielen schützen? Da bin ich schon selbst gefordert. Eigenverantwortung und so...
Der Staat hat auch eine Fürsorgepflicht, ist nicht nur zum Steuern eintreiben da. Und Sie scheinen mit dem Begriff "Sucht" nichts anfangen zu können bzw. sind nicht in der Lage, eine andere Perspektive als die eigene einzunehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 11