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Nach Konflikt mit Trump: Bannon verlässt rechte Plattform "Breitbart News"
AP

Für ein Enthüllungsbuch über Chaos und Intrigen im Weißen Haus lieferte er wesentliche Details: Donald Trumps Ex-Chefberater Stephen Bannon steht seitdem unter Dauerfeuer. Jetzt verlässt er das Medium, das sein Sprachrohr war.

observerlbg 10.01.2018, 07:34
1. Alle Achtung, US.-Amerika....

Ihr habt es wirklich raus. Hatte ich zu Anfang die Befürchtung, die USA driften Richtungs Rechtsaußen, dämmert mir nun langsam die Strategie dahinter: die Tea-party-Bewegung wurde immer mächtiger und die Demokraten und Liberalen mussten was unternehmen. Dazu wurde Donald Trump beauftragt, den rechten Elefanten zu spielen (toller Schauspieler), um die im Dunkeln agierenden rechten Kräfte ans Licht zu locken. Und wie in jeder gesunden Demokratie zerlegen sich diese Kräfte dann selbst. Und eventuell bekommen wir als 46ten Präsidenten eine schwarze Frau aus den tiefsten Tiefen des Establishment, eine Milliadärin und wahre Demokratin: Oprah Winfrey. Nur die Rolle von Steve Bannon ist mir immer noch nicht klar: ist er vielleicht auch ein Agent der Demokratischen Partei?

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joG 10.01.2018, 07:41
2. Es scheint eben darin....

...das Problem Bannons zu liegen, dass das Buch zwar gerne als "Enthüllungsbuch" bezeichnet wird, aber offenbar einem historischen Roman mehr ähnelt als verifiziertem Journalismus. Die Qualität der Recherche scheint den Verdacht medialer "Fake News" eher zu bestätigen als den Presidenten zu belasten.

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GueMue 10.01.2018, 07:42
3. Oft Richtige Themen, meist falsche Leute

Ist das Problem der Rechten und Konservativen. Das Missverhaeltnis geht langsam auf die Linken ueber.

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