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Nebeneinkünfte: Das sind die Topverdiener im Bundestag
DPA

Die Abgeordneten im Bundestag haben seit 2013 mindestens 26,5 Millionen Euro nebenher eingenommen. Vor allem Unionspolitiker verdienen gut. Prüfen Sie hier, wie viel Ihr Parlamentarier kassiert.

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biba_123 02.08.2017, 20:47
150. @61

Auf Sie habe ich gewartet. Schauen Sie einfach mal nach den erlernten Berufen der Abgeordneten. Sie werden feststellen, dass die die was gelernt haben eben auch Geld verdienen. Die,die Studienabbrecher sind, meist Grüne, liegen nur dem Steuerzahler auf der Tasche, tun wichtig, können aber sonst nichts, wofür man sie entlohnen könnte.

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Isegrim1949 02.08.2017, 21:14
151. Meinten Sie...

---erlernte Berufe oder erworbene akademische Grade ?

Wir hatten eine Landwirtschaftsministerin die eigentlich in der Justiz beheimatet war, haben eine Verteidigungsministerin die wohl noch nie mit der Nase im Dreck gelegen hat oder eine Bildungsministerin die eine "bemerkenswerte" Doktorarbeit abgeliefert hat.
Ich will die Fähigkeiten unserer Abgeordneten nicht pauschal negieren, aber was nützt die beste Ausbildung wenn man nicht für sein FACHGEBIET tätig sein kann ? Wenn man nur "rüberbringt" was einem seine Fachberater zuarbeiten , es aber nicht selbst bewerten kann ?

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Tolotos 02.08.2017, 21:58
152. Richtig Geld verdienen aber wohl diejenigen, die den Steuerzahler verr

Zitat von biba_123
Auf Sie habe ich gewartet. Schauen Sie einfach mal nach den erlernten Berufen der Abgeordneten. Sie werden feststellen, dass die die was gelernt haben eben auch Geld verdienen. Die,die Studienabbrecher sind, meist Grüne, liegen nur dem Steuerzahler auf der Tasche, tun wichtig, können aber sonst nichts, wofür man sie entlohnen könnte.
Aber das Verkaufen der Wähler an die Wirtschaftslobby scheint insbesondere in der CDU ja wohl das Hauptmotiv der politischen Willenbildung zu sein.

Der Dieselgipfel zeigt mal wieder, wie die Politik das Volk an die Wirtschaftslobby verkauft. Insbesondere ist wohl das Ziel, bis zur Wahl zu verschleiern, wessen Interessen die Politik vertritt, und welche für unsere angebliche Vertretung im Zweifel vernachlässigbar sind!

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heinz-aus-fo 03.08.2017, 09:42
153. Ob das so klappt?

Zitat von leiendeu
Gestern Abend in der ARD: Wie Wahlen beeinflusst werden können. Ein weiteres Beispiel: Rechtzeitig zur anstehenden Wahl die Neiddebatte anstoßen und schon springen alle auf diesen Zug auf. Dazu noch 'Dieselgate' und schon ist die größte Herausforderung (die Flüchtlingskrise), die unser Land nachhaltig beeinflussen wird, im Hintergrund - aber das kennen wir ja schon von vorherigen Wahlen.
Mir zeigt sowohl die Flüchtlingskrise als auch "Dieselgate" als auch die "Neiddebatte" vor allem eines:
Unsere "politischen Eliten" setzen sich, wenn's drauf ankommt, mirnixdirnix über jedes gute Recht einfach ratzfatz hinweg und bestrafen dafür den Bürger.
Der hat den Schaden zu tragen.
Hauptsache, sie haben den paar wirklich Mächtigen gedient und ihr eigenes Schärflein schön ins Trockene gebracht.
Es wird Zeit, dass diese ganz große Koaltion aus Lobbyvertretern entthront wird.
Man sollte einfach irgendetwas anderes wählen, was irgendwie moralisch vertretbar ist, die Rentnerpartei oder die Anglerpartei oder sonstwas. Aber bloss nicht diesen CDUSPDGrün-Klüngel.

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georg69 03.08.2017, 10:24
154. Arrogantes Verhalten

Zitat: "Zur Kritik von Abgeordnetenwatch antwortet der CSU-Politiker: "Zu Fragen unseriöser Organisationen beziehe ich keine Stellung.""
Was für eine unglaubliche Arroganz steckt hinter dieser Aussage?!

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Berg 03.08.2017, 11:14
155.

Zitat von Tolotos
Aber das Verkaufen der Wähler an die Wirtschaftslobby scheint insbesondere in der CDU ja wohl das Hauptmotiv der politischen Willenbildung zu sein. Der Dieselgipfel zeigt mal wieder, wie die Politik das Volk an die Wirtschaftslobby verkauft. Insbesondere ist wohl das Ziel, bis zur Wahl zu verschleiern, wessen Interessen die Politik vertritt, und welche für unsere angebliche Vertretung im Zweifel vernachlässigbar sind!
Also, ich entnehme mal, dass Sie sich nicht zur "Wirtschaftslobby" zählen., Sie sind kein Unternehmer, kein Manager, kein Geschäftsführer, kein Vorstandsmitglied, kein Aufsichtsratsmitglied, kein Forschungsleiter. Stimmts? Aber Sie rechnen sich sicherlich zum "Volk", und alle Genannten rechnen Sie nicht mit dazu. Hab ich Recht? Aber wahrscheinlich sind Sie auch kein Parteimitglied, kein Parteifunktionär. kein Politiker, kein Abgeordneter in Stadt-, Land- oder Bundesparlament, kein Bürgermeister. Stimmts? Und diese gehören in Ihrer Einteilung auch nicht zum Volk, nicht wahr?

Aber Sie, also das Volk, fahren ein Dieselfahrzeug - Lkw? Pkw? Lokomotive? Kreuzfahrtschiff? Mähdrescher? Und Sie fühlen sich "verkauft"? Fahren Sie doch Ihr Fahrzeug, wie es auch alle anderen tun. Ganz einfach.

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ant!byte 03.08.2017, 17:23
156. Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt...

Unsere Politiker sind doch hochgradig korrupt und tun alles dafür das dies nicht komplett rauskommt. Ich habe in den letzten Jahren mein Vertrauen zu 100% verloren und das werde ich auch in den nächsten Wahlen so zeigen.

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jotha58 06.08.2017, 09:46
157. nun gut

ich bin dafür das jeder Euro angegeben werden muss und selbstverständlich auch die Quelle.
Auch Ehrenämter müssen benannt werden.
Dann gäbe es drei Spalten, eine mit der Art und Weise der Beschäftigung.
Die nächste würde zuversteuerndes Einkommen aus eigener Firma enthalten und die dritte wäre dann Beratungsgelder aus der Wirtschaft.
Liest sich gut, aber funktioniert nicht. Dann gründet man eine Beratungsfirma und schon sind die Lobbygelder als Firmeneinnahmen getarnt.
btw. danke Frau Schieder, 14 ehrenamtliche Tätigkeiten und keine Einnahmen.

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ricarda_garbonetti 06.08.2017, 14:22
158. Deshalb sind die Sitze im Bundestag immer so leer!

Ich habe mich schon immer gewundert, warum an den Sitzungen des Bundestages immer so wenige "Volksvertreter" teilnehmen.
Ist doch klar, wenn sie nicht gerade daran teilnehmen müssen, wenn es z.B. um Diätenerhöhungen geht, müssen sie doch sehen, dass man sich durch Nebenjobs über Wasser hält. Denn wer kommt schon mit ca. 9.000 Euro im Monat aus?
Ob Mindestlöhne und Dumpinglöhne dazu führen, dass jemand die Miete nicht mehr bezahlen kann, ist einem Berufspolitiker doch egal. Schließlich hat er in erster Linie seine eigene Existenz zu sichern.
Bravo meine Damen und Herren Politiker, weiter so. Es lebe die nächste Bundestagswahl!

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