Forum: Politik
Neustart der SPD: Andrea Nahles zur Fraktionschefin gewählt
DPA

In der SPD werden nach der Wahlniederlage einige Ämter neu vergeben. Andrea Nahles führt künftig die stärkste Oppositionsfraktion im Bundestag an - wenn die Partei bei ihrem Wort bleibt.

Seite 1 von 19
grommeck 27.09.2017, 12:28
1. Das sagt noch nichts aus, könnte sogar zum weiteren Niedergang

beitragen. Schauen wir uns die bald folgenden Inhalte an.

Beitrag melden
uhoeness 27.09.2017, 12:28
2. Super

Ganz neue Gesichter! Das ist die totale Erneuerung...

Beitrag melden
pelayo1 27.09.2017, 12:32
3.

Das ist also der Neuanfang der SPD, eine abgehalfterte Politikerin aus der Regierung Schröder, die für den ganzen Niederagng ursächlich ist.

Viel Glück

Beitrag melden
briefzentrum 27.09.2017, 12:32
4. SPD-Niedergang als griechisches Drama

Mit der Übergabe Gabriels an Schulz begann die Exposition, die anschließend in Gestalt des 100%-Votums für Schulz und dem sog. Schulz-Zug für einen steigenden Handlungsverlauf sorgte. Mit dem Wahlergebnis wendet sich allerdings das Blatt und sorgt im Rahmen der Klimax für den Beginn einer negativen Handlungskurve. Aktuell befinden wir uns in der 4. Phase, der sog. Retardation: Eine Verzögerung des Handlungsverlaufs durch das Beharrungsvermögen und die Uneinsichtigkeit der Protagonisten in ihr Schicksal. Das führt dramaturgisch zu erhöhtem Spannungsaufbau, kann aber die endgültige Katharsis, also die Entwicklung des Dramas zum Trauerspiel mit abschließender Läuterung nicht verhindern. Ergo: langsames theatralisches Sterben des Helden, Abgang der Protagonisten, Vorhang. Reaktion des Publikums: Mitleid und Furcht. Bühnenbild: asketisch leer, irgendwo liegt ein achtlos zurückgelassener roter Schal. Im Abgang, gleichsam als Apotheose: Der Chor der letzten 12 Parteivorsitzenden singt mit gesetzter Stimme in C-Moll: Mit uns zieht die alte Zeit.

Beitrag melden
Pfaffenwinkel 27.09.2017, 12:34
5. Beliebt

ist Nahles im Volk nicht sonderlich. Auch ich finde sie unsympathisch. Die SPD scheint ein Händchen dafür zu haben, die falschen Politiker auf den falschen Platz zu setzen.

Beitrag melden
Mertrager 27.09.2017, 12:34
6. DIe spd lernt's nicht

Mit solchem Peronal mit solcher Beliebtheit wird das nächste Wahlergebnis kaum besser.

Beitrag melden
Hans_Suppengrün 27.09.2017, 12:35
7.

Nach einer solchen Wahlniederlage sollte sich ein Partei Zeit nehmen, sich sammeln, die Niederlage analysieren, sich streiten, die zukünftige Ausrichtung prüfen und erst dann die zur Analyse passenden Personalentscheidungen treffen.

Die SPD macht's mal wieder genau anders herum.

Prognose: Sinkflug geht weiter!

Beitrag melden
reflexxion 27.09.2017, 12:37
8. ... und bei der naechsten Wahl ist sie Kanzlerkandidatin?

Die Zeiten sind schnellebig bei der SPD. Gestren von Martin "wer?" Schulz und heute schon die Nahles. Ich haette eher auf Schwesig getippt, aber wie gesagt - es ist ja noch etwas Zeit bis zur naechsten Wahl.

Beitrag melden
Mikrohirn 27.09.2017, 12:39
9. Mag ja alles sein,

aber wenn ich mir bei der Wahl eine derartige Klatsche einfange, dann muss ich mir darüber doch im Klaren sein, dass die Wähler die Arbeit meiner Leute und meine Leute selbst nicht mögen! Es nützt nichts, wenn die in der Partei Rückhalt haben oder gut vernetzt sind oder nicht, sie haben nun mal versagt! Logische Konsequenzen sehen anders aus. Das würde man, glaube ich, dazulernen nennen.

Beitrag melden
Seite 1 von 19
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!