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NSA-Untersuchungsausschuss: Snowden sagt ab
AFP

US-Whistleblower Edward Snowden will sich nach SPIEGEL-Informationen nicht mit deutschen Parlamentariern in Moskau treffen. Damit sind die Bemühungen um seine Zeugenaussage praktisch gescheitert.

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kleinbürger 20.06.2014, 15:51
1. war klar

Zitat von sysop
US-Whistleblower Edward Snowden will sich nach SPIEGEL-Informationen nicht mit deutschen Parlamentariern in Moskau treffen. Damit sind die Bemühungen um seine Zeugenaussage praktisch gescheitert.
war klar, wenn unter der hand verhandlungen mit den amerikanern laufen wäre es dumm sich für eine innerdeutsche nabelschau instrumentalisieren zu lassen.

der mann setzt eben prioritäten.

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lupenrein 20.06.2014, 15:54
2. ...........

Das kann man verstehen. So bedeutend ist die BRD nun auch wieder nicht. Das weiß er sicher noch aus seiner früheren Tätigkeit.

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niwocreme 20.06.2014, 15:57
3.

Deutschland als Vasallenstaat der USA sollte sich schämen. Demokratieverständnis nur solange es einem Vorteile bringt.
Vorallem wir als Bürger sind in einer Ohnmacht und können nichts gegen den Datensammelwahn tun. Traurig

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Konradii 20.06.2014, 15:59
4. Wundert mich nicht...

Zitat von sysop
US-Whistleblower Edward Snowden will sich nach SPIEGEL-Informationen nicht mit deutschen Parlamentariern in Moskau treffen. Damit sind die Bemühungen um seine Zeugenaussage praktisch gescheitert.
dass der KGB-Agent eine Zusammenarbeit mit westlichen Parlamentariern ablehnt. Hätte man dem KGB gesagt, dass es den anfragenden Gutmenschen nur um die Fotos geht, dann hätte Herr Putin vielleicht noch einmal für eine Ströbele-Gruppe eine Ausnahme gemacht.

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tangentiale 20.06.2014, 16:03
5. Der ist doch nicht blöd

Zitat von sysop
US-Whistleblower Edward Snowden will sich nach SPIEGEL-Informationen nicht mit deutschen Parlamentariern in Moskau treffen. Damit sind die Bemühungen um seine Zeugenaussage praktisch gescheitert.
Sich mit den Komplizen der Amis treffen,dümmer kann es ja wohl nicht gehen.Die sind nicht an Aufklärung interessiert,die wollen das möglichst nichts über die eigene Rolle in diesem üblen Spiel ans Licht kommt.
Inzwischen müsste aber wohl jeder nicht gehirnamputierte wissen was da gelaufen ist und immer noch läuft.

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epic_fail 20.06.2014, 16:03
6.

Zitat von sysop
US-Whistleblower Edward Snowden will sich nach SPIEGEL-Informationen nicht mit deutschen Parlamentariern in Moskau treffen. Damit sind die Bemühungen um seine Zeugenaussage praktisch gescheitert.
Wichtig im Text ist die Passage, in der steht, dass es "weder Raum noch BEDARF" gibt. Damit ist alles gesagt, denke ich. Das deutsche Volk wurde von der eigenen Politik verraten und an die USA verkauft. Sollten wir uns jetzt nicht endlich gegen unsere Regierung auflehnen, wird es bald zu spät sein und jeder von Euch ist nur noch eine Nummer, komplett ohne Privatssphäre und eigenem Leben. Ist es das, was ihr wollt? Schland ist wichtiger, oder?

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betonklotz 20.06.2014, 16:08
7. Tja

"US-Whistleblower Edward Snowden will sich nach SPIEGEL-Informationen nicht mit deutschen Parlamentariern in Moskau treffen."
warum sollte er auch? Schliesslich hat Deutschland nichts, aber auch wirklich gar nichts, im Gegenzug zu bieten. Ausserdem, wozu? Was er zu sagen hatte, das hat er schon gesagt. Etwaige weitergehende Informationen wird er, soweit er solche hat, wohl als Lebensversicherung in Reserve halten.

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redspot 20.06.2014, 16:10
8.

Da dürfte die Bundesregierung aber sehr froh sein, da sie ja ohnehin nie ernsthaft an einer Aufarbeitung des NSA-Skandals interessiert war.

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Spiegelkritikus 20.06.2014, 16:11
9. Kein Asyl, keine persönliche Befragung

Zitat von sysop
US-Whistleblower Edward Snowden will sich nach SPIEGEL-Informationen nicht mit deutschen Parlamentariern in Moskau treffen. Damit sind die Bemühungen um seine Zeugenaussage praktisch gescheitert.
Die Merkelregierung dürtfe jetzt aufatmen: endlich ist diese lästige Angelegenheit vom Tisch. Snowden hat sicherlich längst registriert, dass ausser bei der Opposition kein Interesse an weitergehender Aufklärung besteht, die natürlich auch die tatsächliche Rolle der deutschen Politik im Überwachungs- und Spionageskandal beleuchten müsste.

Merkel und Co. sollten sich aber nicht zu früh freuen: Weitere Informationen von besonderer Brisanz werden laut Greenwald veröffentlicht werden. Snowden hat jetzt quasi freie Hand, nachem auch sein Aylgesuch abgewiesen wurde. Putin dürften weitere Hämmer gerade recht kommen.

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